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vor 6 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Jahren, 9 Monaten
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ein Bürger, wie Du..., Claudia Amae

Disput mit dem Finanzamt

Startbeitrag von Claudia Amae am 23.08.2011 12:37

Ihre Forderung ( IdNr.XXX, SteuerNr. XXX)

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß meiner Personenstandserklärung (s. beigefügte Abschrift der Urkunde) sehe ich Ihre Forderung als gegenstandslos an.

Grundsätzlich zahle ich gerne Gemeinschaftsgelder, wenn ich den Verwendungszweck selbst bestimmen kann. Da dies bei ihrer Organisation nicht möglich ist, bin ich gezwungen nachfolgende Interessen mit zu finanzieren.

Krieg, Atomkraft, Bankenrettung, Überwachung, Kontrollorgane, das Zwangsbildungs- und Betreuungseinrichtungen, 1 Euro Jobs, moderne Versklavung-Arbeitsbedingungen, staatliches unwürdiges Gesundheitswesen, Pharmaindustrie und andere Lobbyverbände, Gewerkschaften, Tabakindustrie, Ölindustrie, Subventionen, Wachstumsbeschleunigungsmaßnahmen, Nahrungsmittelkontrolle … etc.

Dies kann ich mit meinem Gewissen und meiner Weltanschauung nicht vereinbaren und Ihren Forderungen deshalb nicht nachkommen.

Grundgesetz der BRD Artikel 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Bei Rückfragen schreiben Sie mir eine E-Mail an: XXX

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Amae

Weltbürgerin

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Antwort vom Finanzamt (21.06.2011) war:

kurz gefasst, dass die Finanzämter die geltenden Steuergesetze zu beachten haben - und diese wären verfassungsgemäß zustande gekommen, und sind von der Finanzverwaltung zu vollziehen, solange diese Gesetze nicht vom Bundesverfassungsgericht als nicht mit dem Grundgesetzt vereinbar od. für nichtig erklärt werden.

Meinem Wunsch auf Löschung meiner persönlichen Daten und Rückzahlung von Steuern (Name, Adresse, ID etc.) - die aufgrund der Steuergesetze festgesetzt wurden, kann nicht entsprochen werden.

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2. Schreiben von mir.

28. Juni 2011

Ihre Forderung ( IdNr.XXX , Aktenzeichen: XXX

Ihr Schreiben vom 21.06.2011


Sehr geehrte Frau XXX,

ich danke Ihnen für Ihre Antwort.

Ihre Forderung sehe ich weiterhin als gegenstandslos an.

Im ersten Schreiben erwähnte ich, dass ich auf Grund meine Weltanschauung Ihren Forderungen grundsätzlich nicht nachkomme (hier nochmals zu Erinnerung):

Grundsätzlich zahle ich gerne Gemeinschaftsgelder, wenn ich den Verwendungszweck selbst bestimmen kann. Da dies bei ihrer Organisation nicht möglich ist, bin ich gezwungen nachfolgende Interessen mit zu finanzieren.

Krieg, Atomkraft, Bankenrettung, Überwachung, Kontrollorgane, das Zwangsbildungs- und Betreuungseinrichtungen, 1 Euro Jobs, moderne Versklavung-Arbeitsbedingungen, staatliches unwürdiges Gesundheitswesen, Pharmaindustrie und andere Lobbyverbände, Gewerkschaften, Tabakindustrie, Ölindustrie, Subventionen, Wachstumsbeschleunigungsmaßnahmen, Nahrungsmittelkontrolle … etc.

Dies kann ich mit meinem Gewissen und meiner Weltanschauung nicht vereinbaren und Ihren Forderungen deshalb nicht nachkommen.

Grundgesetz der BRD Artikel 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Wenn Sie an Ihren Forderungen festhalten, fordere ich Sie höflich auf, mir bis zum 15.07.2011 eine Legitimation vorzuweisen, aus der deutlich hervorgeht, dass ich - Claudia Amae geb. am XXX – mich persönlich einverstanden erklärt habe, Steuern an Ihre Organisation zu zahlen. Sollte ich bis zum Ablauf dieser Frist nichts von Ihnen gehört haben, so werte ich dies als Bestätigung der Nichtigkeit all Ihrer Forderungen – sowohl der vergangenen als auch der zukünftigen.

Ich bin absolut gewillt Gemeinschaftsabgaben zu leisten, die ich auf vollster Überzeugung gemäß meiner Weltanschauung tragen und selbst bestimmen kann. Auch hier bitte ich Sie mir Vorschläge zu unterbreiten, die es mir ermöglichen mein Geld selbstbestimmt einzusetzen. Bis dahin werde ich mich eigenständig um die Förderung des Allgemeinwohles kümmern.

Ergänzend füge ich die allgemeine Erklärung von Terrania zur Steuerzahlung bei.

Bei Rückfragen schreiben Sie mir eine E-Mail an: XXX

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Amae

Weltbürgerin

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Antwort vom Finanzamt (15.07.2011) war:

ein 4 seitiges Schriftstück, in dem Gründe für die Unmöglichkeit meines Anliegens dargestellt wurden. Mit sehr vielen Beschluss-Verweisen, Paragraphen, Urteilen etc.

Auch wurde eine Absatz erwähnt, den ich hier im Original wiedergebe:

"Daran ändert sich auch nichts, wenn das Steueraufkommen für Zwecke eingesetzt wird, die der Steuerpflichtige für verfassungs- und völkerrechtswidrig erachtet, denn über die Verwendung der Haushaltsmittel entscheidet allein das Parlament (Art. 110 Abs. 2 und 3 GG). So kann der einzelne Bürger nicht verlangen, dass seine Überzeugungen zum Maßstab der Gültigkeit genereller Rechtsnormen od. ihrer Anwendung gemacht werden (vgl. Entscheidung des BVerfG vom 02.05.2007 2 BvR 475/02, HFR 2007, 900; BFH-Urteil vom 06.12.1991, BStBl. ll 1992, 303,m.w.N.)

Diesen Absatz greife ich dann auch in meinem nächsten Schreiben auf.
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3. Schreiben von mir:

14. August 2011

IdNr. XXX, SteuerNr.XXX

Sehr geehrter Herr XXX,

vielen Dank für Ihr ausgiebiges Antwortschreiben vom 14. 07. 2011 .

Vorab muss ich Ihnen mitteilen, dass es sich bei meinem Anliegen nicht um einen Antrag im Rahmen Ihrer Gesetzgebungen handelt, sondern um die Mitteilung eines von meiner höchsten Regierungsstelle autorisierten Beschlusses, nämlich von mir selbst!

Jeder Mensch hat das Recht auf seine eigene Zukunft.

Das Leben ist ein Kommen und Gehen und so verschwinden auch Gesetze und Verordnungen … und bleiben nicht auf EWIG!! Es ist die Aufgabe der bestehenden und nachfolgenden Generationen die gemeinsame Zukunft fried- und verantwortungsvoll IMMER WIEDER NEU MITEINANDER ZU GESTALTEN.

Als mündiger erwachsener Mensch habe ich beschlossen dies zu tun.

Sofern Sie noch nach den alten Regeln leben wollen, müssen wir unsere unterschiedlichen Ordnungsvorstellungen aufeinander abstimmen. Soweit ich Sie richtig verstanden habe, liegt die Zuständigkeit hierfür jedoch nicht bei Ihnen, sondern bei Ihrer Regierung, namentlich bei Ihrer Geschäftsführerin Angela Merkel.

In diesem Sinne fordere ich Sie auf, diese Angelegenheit direkt an die höchste zuständige Stelle weiter zu leiten.

Ich erwarte Ihr Antwortschreiben bis zum 15.09.2011, aus dem hervorgeht, was Sie in dieser Angelegenheit unternommen haben.

Ihre ausgiebigen Ausführungen und Verweise auf Gesetze und Beschlüsse Ihrer Organisation („Ihres Staates Bundesrepublik Deutschland - BRD“ ) sind nicht von Belang. Eine Begründung meiner Steuerpflicht kann ich darin beim besten Willen nicht erkennen, weil Sie auf meine Autorisation Ihrer Gesetze nicht eingehen. Würden Sie dies tun, so müssten Sie feststellen, dass diese zu keiner Zeit bestand und auch für die Zukunft nicht besteht. Mit meiner Ihnen als vorliegend bestätigten Personenstandserklärung habe ich meinen naturgegebenen autonomen Status als freier Mensch (Diplomat) amtlich dokumentiert, der ungeachtet der Erklärung ebenso besteht. Damit ist eine Zuständigkeit der Bundesrepublik Deutschland und Ihrer Organe für mich nicht gegeben.

Die fehlende Zuständigkeit der Bundesrepublik Deutschland bedeutet nicht, dass ich grundsätzlich all ihren Gesetzen, Ordnungen und sonstigen Regeln zuwider handle. Im Gegenteil begreife ich mich als recht schaffenden Menschen, für den das friedliche Miteinander im Vordergrund steht. Freien Willens erkenne jede sinnvolle Ordnung auch die der BRD an, solange sie nicht meinem Gewissen und der Menschlichkeit zuwider läuft.

Für die Bearbeitung sämtlicher zukünftiger Schreiben von Ihrer Seite und sonstigen Mitarbeitern der BRD verlange ich fortan meine korrekte namentliche Anrede: Claudia Amae XXX. Ohne meinen korrekten Namen werde ich alle weiteren Schriftstücke als gegenstandslos betrachten!

Mit Frieden erhoffenden Grüßen

Claudia Amae

Mensch mit Leib und Seele

P.S. Nachfolgend gehe ich detailliert auf Ihr Schreiben ein. Näheres erläutere ich Ihnen am besten bei einem persönlichen Gespräch.


Erläuterungen

Ich hatte mich von Mensch zu Mensch an Ihre „Behörde“ gewandt um eine friedliche Lösung anzustreben. Stattdessen aber richten Sie Ihr Bemühen ganz in die entgegengesetzte Richtung, indem Sie Gründe für die Unmöglichkeit meines Anliegens vorbringen, mir meinen freien Willen aberkennen, mein Gewissen beschneiden sowie mich überreden wollen, mich Ihrer Organisation (doch weiter) zu unterwerfen. Jedoch erreichen Sie mit dem Schreiben genau das Gegenteil, Sie bestätigen mir die Richtigkeit meines Beschlusses, der für mich verbrecherischen korrumpierten mafiosen (sie bedrohen mich, wenn ich nicht zahle mit Sanktionen – das ist Schutzgelderpressung) Organisation BRD nicht (weiter) anzugehören, geschweige denn sie finanziell zu unterstützen.

Ein paar persönliche Fragen an Sie.

Wie weit geht Ihre Gesetzesgefolgschaft?

Wenn Ihr Gesetzgeber Sie als Steuerbeamten dazu beauftragen sollte, jeden zu erschießen, der die Steuerzahlung verweigert, würden Sie dies tun? Der Vertrag von Lissabon, die „EU Verfassung“ sieht ähnliches bereits bei Krieg oder drohender Kriegsgefahr vor. Sie erlaubt es den Mitgliedstaaten z.B. Landstreicher einzusperren, auf Demonstranten scharf zu schießen und ebenso die Folter und Todesstrafe. Beginnt Krieg nicht bereits bei jedem Zwang, den man gegen seine Mitmenschen ausübt, statt mit ihnen gemeinsam das Leben friedvoll und vielfältig zu gestalten?

Auf welcher Seite wollen Sie stehen?

Stehen Sie auf der Seite derer, die die Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht nur geschehen lassen, sondern auch noch aktiv unterstützen und sich dafür bezahlen lassen, oder auf der Seite der Menschlichkeit, der Freiheit, des Friedens, der Gerechtigkeit und vor allem der Eigenverantwortung?

Ich schreibe diese Frage nicht ohne Bezug, da Sie auf Seite 3, Absatz 7, Satz 2 Ihres Schreibens darauf verweisen, dass Steuern zu zahlen sind, auch wenn damit möglicherweise verfassungs- oder völkerrechtswidrige Taten begangen werden.

Wo fangen meine und Ihre menschliche Verantwortung bitte schön an?!?!

Grundgesetz Artikel 20
„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“


Die Verantwortung liegt eben beim einzelnen Menschen und somit beim gesamten Volk und darf „verfassungsgemäß“ nicht einfach an das Parlament abgegeben werden. Ich kann und werde eine nach meinem Verständnis verbrecherisch handelnde Organisation wie die von Ihnen als Staat bezeichnete Bundesrepublik Deutschland (BRD-Finanzagentur GmbH) nicht unterstützen. Auch kann und will ich mein Gewissen nicht beschneiden.

Nie wieder gewissenlose Obrigkeitshörigkeit!

Nie wieder staatliche Tyrannei!

Nie wieder Krieg!

Nie wieder Sklaverei!

Ist Ihnen die Remonstrationspflicht als Möglichkeit für Sie bekannt?


Wissen Sie, dass Sie als „Beamter“ persönlich für all Ihre Entscheidungen haften?
Wissen Sie, dass Sie durch die Remonstration auch als Beamter menschlich handeln können?

Remonstration
Eine Remonstration (von lateinisch remonstrare „wieder zeigen“ ) ist eine Gegenvorstellung oder eine Einwendung, die ein Beamter gegen eine Weisung erhebt, die er von seinem Vorgesetzten erhalten hat (§ 36 BeamtStG, ehemals § 38 BRRG und § 63 BBG).

Beamtenrecht
Nach den Vorschriften des Beamtenrechts muss der Beamte seine dienstlichen Handlungen auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen. Hat er Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit einer Weisung, so muss er seinem unmittelbaren Vorgesetzten gegenüber remonstrieren, d. h. gegen die Ausführung der Weisung Einwände erheben. Bestätigt der unmittelbare Vorgesetzte die Anweisung und sind die Bedenken des Beamten nicht ausgeräumt, so muss sich der Beamte an den nächsthöheren Vorgesetzten wenden. Der Beamte hat hier keinen Ermessensspielraum. Bestätigt auch der nächsthöhere Vorgesetzte (der Vorgesetzte des Vorgesetzten des remonstrierenden Beamten) die Anordnung, so muss der Beamte sie ausführen.

Diese Gehorsamspflicht trifft den Beamten allerdings dann nicht, wenn er durch die Befolgung der Weisung eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begehen würde.
Der Beamte kann sich durch dieses Vorgehen vor Disziplinarverfahren schützen, wenn später die Rechtswidrigkeit der Anordnung festgestellt wird.

Die Remonstrationspflicht ist im Beamtenalltag ein nur selten genutztes Recht, da ein Remonstrant häufig befürchtet, als Querulant abgestempelt zu werden. Trotzdem oder gerade deshalb wird die Remonstration in neueren Beiträgen zur Verwaltungsethik sowie zum Whistleblowing (Aufdeckung von Skandalen) thematisiert.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Remonstration Stand: 16. Juli 2011 - Hervorhebung Verfasser
Sie tragen als Beamter persönlich die Verantwortung für die Einhaltung der Menschenrechte mit, zu denen sich das deutsche Volk, gemäß Artikel 1 des Grundgesetzes FÜR die Bundesrepublik Deutschland (Besatzungsrecht) bekennt.

Hierfür bietet Ihnen als Beamter die Remonstration die rechtliche Sicherheit innerhalb Ihres Systems Anweisungen zu verweigern, die dem Menschenrechten, dem Grundgesetz, dem Völkerrecht oder sonstigen Gesetzen zuwiderlaufen.

Da Sie und Ihre Organisation BRD wollen, dass ich dieses menschengemachte Gebiets-Konstrukt BRD unterstütze, (zur Erinnerung: für mich ist dieses Stück Land, auf dem Sie und ich leben - unser Lebensraum ERDE) zeigen Sie mir bitte Möglichkeiten auf, wie ich diesen Wunsch mit gutem, gerechtem und friedvollem Tun nachkommen kann.

Ich leiste weiterhin freien Willens meiner Weltanschauung entsprechend ALLES - FÜR jegliche friedvolle, natürliche, kreative, lebendige, freiheitliche, schaffende, achtende, respektierende, wertschätzende, aufbauende, nachhaltige, dienende Idee/Sache/Tat - welche dazu dient,

damit unsere ERDE ein Ort wird, an dem es sich lohnt geboren zu werden!!!

Alles, wirklich ALLES – was ich denke, sage, tue – basiert auf Grundwerten, die dem friedvollen – gerechten – nachhaltigen und natürlichen Miteinander dienen.

Solange Sie mir diesen Respekt nicht entgegen bringen – und nicht WIRKLICH interessiert sind an mir als MENSCH und mir keine Möglichkeiten einräumen – „offiziell“ friedlich, sinnvoll, frei, eigenbestimmt und eigenverantwortlich handelnd (durch Tat od. Geld) tätig werden zu können, dürfen Sie sich auch nicht wundern, wenn Sie von mir keine von ihnen legitimierte Unterstützung erhalten. Sie würden sich dadurch nur selbst die Chance nehmen, über NEUE GESTALTENE Dinge nachzudenken – und diese auch zu leben.

Und bitte sehen wie von jeglichem gutgemeinten Verständnis ihrerseits für meine Beweggründe des nicht Zahlens ab, wenn es NUR dazu dient – mich gefügig zu machen – und mich letztendlich doch in Ihre Steuerfalle zu zwingen, mich damit zu erpressen und mir somit nur schaden!!

Ich fordere wirkliche, aufrichtig freie und respektvolle Zusammenarbeit - in dem ein KONSENS gefunden und geschlossen wird – der beiden Seiten dienlich ist.

Wissen Sie, es ist ein so schönes Gefühl – ein entschiedener freier, eigenverantwortlicher und selbstverwaltender Mensch zu sein.

Noch schöner wäre es, wenn diese Lebenshaltung sich so verbreitet auf diesem Planeten – dass WIR Menschen unser Glück und den Frieden WIRKLICH teilen und leben können.

Wie und für was entscheiden Sie sich?

Es werden immer mehr Menschen, die sich für diese freie Lebensweise entscheiden, weil es an der Zeit ist – umzudenken.

Es bilden sich viele selbstversorgende Gemeinschaften und Alternativen, die zu großen Teilen autark sein können durch Selbstversorgung im bewussten Umgang mit der Natur. Um dieses Leben so führen zu können – werden wir Menschen mit dieser freien und friedvollen Lebensweise aber leider von Ihnen und Ihresgleichen gezwungen – uns auszugliedern aus dem System und damit leider auch aus der Gemeinschaft. - Dabei wollen wir das gar nicht!

Wir wollen lediglich ein selbstbestimmter und eigenverantwortlicher Teil des Ganzen sein. Das Einzige was Sie dafür tun müssten, wäre uns einfach zu lassen, jedoch mischen Sie sich überall ein. Für jeden Ort und für jede Begebenheit haben Sie ein Gesetz…, das die Selbstbestimmung und die Freiheit einengt, kontrolliert und durch Maßnahmen und Überwachung reglementiert. Und da, wo sich noch Freiräume für uns finden, schließen Sie diese nach und nach, in Ihrem schier endlos scheinenden Wahn der Macht und Kontrolle.

Wer das Leben zementieren will, tötet es!

Die Natur ist nicht beherrschbar. Sie ist nicht starr, sondern wild und kraftvoll. Wenn wir diese Kraft nutzen, statt gegen die Natur zu arbeiten, ist sie in der Lage uns Menschen sicher zu tragen und bietet uns somit die Grundlage für ein reichhaltiges vielfältiges Leben.

Ich bitte Sie – von Mensch zu Mensch – lassen sie uns gerade in dieser Zeit der Krise – in Lösungen und Antworten denken und handeln. Dazu gehört auch, dass Ihre Forderung, die sie an mich haben, überdacht wird!!!

Jede Handlung gegen meinen freien Willen werte ich als kriminellen kriegerischen Akt.

Vorsorglich mache ich Sie diesbezüglich darauf aufmerksam, dass ich gegebenenfalls - beim Internationalen Strafgerichtshof oder sonstiger für die Wahrung und Durchsetzung der Menschenrechte geeigneten Instanz – strafrechtlich gegen Sie persönlich vorgehen werde.

Menschenrechtsverletzungen sind kein Kavaliersdelikt!



Quelle: wir-handeln.net

Antworten:

Danke,... hier etwas zum Hintergrund.


BRD vs. Deutsches Amt für Menschenrechte
http://www.videogold.de/brd-vs-deutsches-amt-fuer-menschenrechte-vs-geldentstehung/

von ein Bürger, wie Du... - am 24.08.2011 21:15
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