Germanische Heilkunde: Erfahrungsbericht - Beißen, Stirnhöhlen, Gastritis, Verstopfung, Ausschlag

Startbeitrag von Gerry am 31.03.2013 15:32

Ein sonniges Hallo an die Familie Pilhar und alle Wissenden der "Germanischen Heilkunde"!

Die vergangenen zehn Tage waren mehrfach konfliktiv und äußerst lehrreich. Um von diesen Erfahrungen auch Andere profitieren zu lassen, schreibe ich diesen – zugegeben etwas längeren Erfahrungsbericht.

Vorweg; meine Frau (25) und ich (41) leben seit fast zwei Jahren auf unserem Segelschiff, aktuell in der Karibik, die GH kennen wir seit vielen Jahren aus Theorie und Praxis.

Am 17. August 2012 wurde unser Sohn Marius auf Mallorca als Hausgeburt – was in unserem Fall auf dem Schiff bedeutet – geboren. Am 01. Feb. d.J. nahmen wir auf St. Lucia für zehn Tage einen zahlenden Gast an Bord, eine 26-jährige, frisch gebackene Kinderärztin (Rechtshänderin), die noch schnell einen ausgiebigen Karibikurlaub machte, bevor sie in einem deutschen Krankenhaus auf die kleinsten Patienten losgelassen wird. Ihre letzten zehn Urlaubstage eben segelnderweise bei uns an Bord.

Uns war von Anfang an klar, dass es schwierig (hoch konfliktiv) werden würde, wenn wir ihr gegenüber die GH erwähnen, schließlich saßen wir buchstäblich für 10 Tage im selben Boot, weshalb wir dieses Thema für uns zum Tabu erklärten.

Die ersten zwei Tage verliefen auch fast reibungslos, sie erzählte viel von ihren Segelerfahrungen und Reisen in aller Welt und auch ein Thunfisch, der uns an die Angel ging, sorgte für Abwechslung.

Einmal beklagte sie sich über das Genderunwesen auf den deutschen Unis und dass dieser Unsinn vom amerikanischen Bildungssystem (amerikanisches Bildungssystem??? Seit wann haben die sowas???) leider übernommen worden sei.

Ich merkte an, dass das auch damit zusammenhängen könnte, dass die USA nach wie vor Besatzungsmacht in Deutschland sind und Deutschland seit dem 9. April 1945 zu keinem Zeitpunkt souverän war (laut Aussage Schäuble) und außerdem steht sogar im Grundgesetz, dass Deutschland die vollen Kosten für seine Besatzung trägt und ein souveräner Staat braucht so etwas natürlich ganz dringend.

Kaum hatte ich das ausgesprochen, musste sie mehrfach heftig niesen. OK, davon möchte sie nichts hören, davon hat sie die Nase voll. Natürlich, schließlich musste sie die in Deutschland obligatorische Beschulung über sich ergehen lassen, und die installierten Programme funktionieren wie vorgesehen.

Auf Impfungen angesprochen erklärten wir, dass weder Marius noch wir, ja noch nicht einmal unser Hund geimpft ist und auch niemals geimpft werden wird, weil wir nicht an die Impftheorien glauben. Sie beteuerte, dass sie in Indien und in Ecuador mehrere Kinder erlebt hatte, die sicher gestorben wären, wären sie nicht geimpft gewesen.

Ich zählte auf: Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd, genmanipulierte Zellen von Hühnern oder Affennieren, Fremdeiweiß und auch Nanopartikel sind in Impfseren enthalten und solange mir keiner erklären kann, wie eine Mixtur aus solch hoch-toxischen Inhaltsstoffen irgend etwas anderes bewirken kann, als Mensch oder Tier geistig wie körperlich aufs Schlimmste zu schädigen, solange werden wir um keinen Preis der Welt geimpft werden.

Sie beendete dieses Thema mit der Anmerkung, auch weiterhin an die ihr bekannten Studien zu glauben!

Konfliktiv war dieser Schlagabtausch nicht, wir haben von ihr nichts anderes erwartet und sie war sicherlich schon öfters mit Impf-Ungläubigen konfrontiert.

Am dritten Tag erzählte sie von ihren Erlebnissen in einer deutschen Klinik. Ich sagte ihr, dass mir eine bekannte Krankenschwester aus Wien einst erzählte, dass es mit männlichen türkischen Patienten oft ernste Probleme gäbe, weil diese so erzogen werden, dass ihnen eine Frau nichts zu sagen hat und ich fragte sie nach ihren diesbezüglichen Erfahrungen. Sie erklärte; nein, das ist nicht so schlimm, aber diese Leute (Orientalen) halten sich an keinen Therapie oder Medikationsplan und machen was sie wollen, wie soll man denn ein Kind therapieren, wenn die Eltern nicht mitmachen? Aber – so fügte sie hinzu – in ernsten Fällen und wenn die Eltern sich besonders dumm stellen, kann man ja glücklicher Weise immer noch das Sorgerecht entziehen, um das Kind sinnvoll zu therapieren!

Peng; da hatte sie bei mir auf einen roten Knopf gedrückt und ich erlitt einen Beißkonflikt, den ich aber gleich löste, indem ich entsprechend zubiss.

Ich erklärte ihr, dass es zwei Hauptgründe gibt, warum wir unser Kind erst am Schiff bekamen, nicht aber schon in Wien. Einer ist die grassierende Islamisierung Europas und der andere, um das Kind vor der Schulmedizin in Sicherheit zu wissen. Schlimm genug, wenn man an die Schulmedizin glaubt und zusehen muss, wie das Kind stirbt. Aber wenn ich weiß, dass mein Kind nur eine Heilungsphase durchmacht und dann gezwungen bin zuzusehen, wie mein Kind zu Tode gefoltert wird - ich würde um die halbe Welt fliehen, um mein Kind vor den Weißkitteln in Sicherheit zu bringen.

Ich drückte ihr "Olivia, Tagebuch eines Schicksals" und "Die lukrativen Lügen der Wissenschaft" in die Hand und umriss kurz den Fall Olivia und Seebald. Anschließend ließ sie erstaunlich ruhig eine etwa halbstündige Kurzeinführung in die GH über sich ergehen.

Als ich einmal Luft holte, erklärte sie mir, dass sie sich ja gerne auch andere Theorien anhöre. Theorien? Ich rede von Naturgesetzen! Würde sie auch die Aussage, dass zu einem Kind ursächlich immer ein Mann und eine Frau gehören, eine Theorie nennen?

Nun, wenn man es von der Ebene der Quantenphysik betrachtet, dann könnte man auch das eine Theorie nennen!

Ich war sprachlos und wir ließen das Thema erst einmal. Die Bücher gab sie mir gleich wieder zurück und borgte sich ein Buch über das Segeln.

Am nächsten Morgen sah ich meine E-Mails durch und an meine Frau gewandt sagte ich, dass wir von Helmut einen neuen Erfahrungsbericht hätten (Gastritis und Schüttelfrost). Sie meinte, ich solle ihn speichern, wir können es ja später lesen. Doch unsere Ärztin fragte, wieso ich es nicht gleich vorlese (sie ging wohl von einem Erfahrungsbericht zum Thema Segeln aus).

Stocksteif saß sie da und lauschte meinen Worten, ohne jeden weiteren Kommentar (da war zumindest ein heftiger Stinkekonflikt fällig).

Nachdem ich etwas unter dem Schiff getaucht war, kam mir ein Schwall Wasser aus der Nase und unsere Ärztin erklärte, dass Salzwasser der beste Schleimlöser überhaupt sei und man damit jede verstopfte Nase wieder frei bekommt.

Im Anschluss waren wir am Außenriff schnorcheln, zurück an Bord massiert sie sich die Nasenwurzel und die Stirn. Zu unserem Erstaunen erklärte sie uns, dass sie beim Schnorcheln wahrscheinlich Wasser in die Nase bekam und jetzt die Nebenhöhlen total zu sein (Was denn nun? Salzwasser macht die Nebenhöhlen auf oder zu? Der Erfahrungsbericht muss ihr wohl sehr gestunken haben) .

Am nächsten Morgen kam die Sprache abermals auf den am Vortag verlesenen Erfahrungsbericht und ich erklärte ihr Gastritis ausführlich. Auch erklärte ich, dass die kleine Kurvatur ektodermales Gewebe ist und einer der ganz wenigen Konflikte, die auch in der Konfliktaktivität Schmerzen verursacht, weshalb ja auch der Volksmund weiß, dass man sich so ärgern kann, dass man sich ein Magengeschwür holt.

Hochtrabend und ausladend verkündete sie, dass es im Magen nur entodermales Gewebe geben würde, sicher aber kein ektodermales.

Ein Griff ins Buchregal, "Krebs, und alle sog. Krankheiten" zur Hand genommen und auf Seite 206 den Magen aufgeschlagen, zeigte ich ihr, welche Gewebe es im Magen wo gibt.

"Laut meiner Ausbildung gibt es im Magen aber nur entodermales Gewebe!", versuchte sie ihren Standpunkt zu verteidigen (In diesem Moment hatte sie wohl heftigen Ärger in ihrem Revier = Fachgebiet/Kompetenz).

Weil ich es gerade aufgeschlagen hatte, zeigte ich ihr auch die Verifikationsurkunde aus Trnava und erklärte ihr, was diese bedeutet, nämlich dass die GH aktueller Stand der Wissenschaft und die Schulmedizin widerlegt ist, auch wenn man noch so tut als ob diese Verifikation nie geschehen sei (Ich gehe davon aus, dass hier das DHS für Verstopfung = unverdaulicher Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns war. Diese Konfliktlösung mussten wir nicht mehr miterleben).

Wir beließen es dabei und verlegten an einen Strand, um zu schwimmen und zu schnorcheln. Wir verfolgten eine Riesenschildkröte und einen Mantarochen unter dem Dingi. Kaum zurück an Bord massierte sie sich abermals die Stirn, mit der selben Begründung; Seewasser (man merkt schon, die GH stinkt ihr wirklich).

Als meine Frau das Mittagsessen servierte, aß sie nur einige Gabeln vom Reis. Sie konnte nichts runter bekommen und außerdem hatte sie Magenschmerzen. (Sie hat Medizin studiert und fühlt sich kompetent = ihr Revier, in dem sie einige Stunden zuvor richtig Ärger hatte). Weiters klagte sie zwei Tage später über Verstopfung, also hatte sie offensichtlich sehr wohl begriffen, wie viel Wert ihre Ausbildung noch hat, wenn dieses Wissen legal werden würde. Außerdem schlief sie fast nichts, was sicher an den Bewegungen des Schiffes vor Anker lag, wie sie beteuerte.

Wir sahen aber ein, dass es keinen Sinn macht ihr etwas beibringen zu wollen und wir beendeten die Ausführungen und Kommentare und segelten zu verschiedene Inseln und Riffe der Tobago Cays. Nur wenn sie etwas von ihrem genetisch bedingten Übergewicht (ca. 130 kg) erzählte, erwähnte ich die Nierensammelrohre. Wenn sie genetisch bedingte Diabetes erwähnte, erzählte ich von Sträubekonflikt und das "genetisch bedingt" ein anderer Ausdruck für "ich habe keine Ahnung von der Ursache oder wie ich dir helfen kann, aber lerne damit zu leben!" bedeutet.

Da die GH nicht mehr weiter vertieft wurde, wurde sie vagoton und zwar richtig. Sie musste auch einen Konflikt im Stammhirn (Entoderm) erlitten haben, da sie zwei Nächte hindurch alles richtig nass schwitzte. Sie kam nur sehr selten aus dem Bett, hatte 38,7 C° Fieber und Kopfschmerzen, hielt einen Eimer griffbereit, übergab sich einen Tag lang regelmäßig und konnte kaum etwas essen.

Sie fragte mich nach der Seewasser Entsalzungsanlage und den Trinkwasserfiltern an Bord, offensichtlich versuchte sie eine mögliche Ursache ausfindig zu machen. Schließlich erklärte sie uns, dass es in der Karibik Stechmücken gibt. Wenn die stechen, dann hat man zwei oder drei Tage lang Fieber. Offensichtlich wurde sie gestochen. Im gleichen Atemzug bat sie meine Frau, ihr mit Marius nicht zu nahe zu kommen, schließlich wolle sie ihn nicht anstecken (Wie denn nun, sind Mückenstiche ansteckend?).

Am 3. Tag ihrer Vagotonie segelten wir im Windschatten von St. Vincent und sie hatte gerade noch genug Kraft, hoch ins Cockpit zu kommen, um im Liegen das Segeln zu genießen.

Meine Frau bereitete unten Teig zum Brotbacken vor. Ich saß mit Marius im Arm am Steuerstand und unsere Ärztin/Patient lag im Schatten in der Nähe. Als der Wind plötzlich drehte und die Segel ins Rigg drückten, musste ich handeln. Also legte ich ihr Marius auf die Brust und bat sie ihn mal kurz zu halten. Während ich mit den Segeln hantierte, zog sich Marius an ihren Haaren hoch und sie war stocksteif. Am liebsten hätte sie die Luft angehalten, um ihm auch ja nicht anzustecken. Nach einigen Minuten erlöste ich sie von unseren Söhnchen. Kurz darauf legte sie sich wieder ins Bett. Es dauerte keine Stunde, schon berichtete mir meine Frau – welche mittlerweile zur Krankenschwester mutierte – dass sie nun auch an den Innenseiten beider Arme einen Ausschlag habe. Wo hat sie denn den Trennungskonflikt wieder her? Ich verriet meiner Frau was geschehen war und bat sie herauszufinden, ob sie den Ausschlag auch im Brust und Bauchbereich habe, was sich später bestätigte. (Sie wollte sich von Marius trennen, um ihn nicht anzustecken. Für sie war es undenkbar und auch nicht vorhersehbar, dass ich als Vater so leichtsinnig sein würde, mein Kind einer schwer kranken Bazillenschleuder auf die Brust zu legen. Außerdem war es für sie isolativ und traumatisch).

Am vorletzten Tag unseres Törns, segelten wir von St. Lucia nach Martinique. Da ging es ihr wieder so gut, dass sie mit uns im Cockpit sitzen konnte und auch normales Essen vertrug, wenn sie auch noch geschwächt war. Sie erzählte uns verschiedene Theorien über ihre "Erkrankung" und wir staunten über ihren Einfallsreichtum. Wenigstens versuchte sie nicht uns die Schuld anzulasten.

Wir finden es faszinierend und zu gleich beängstigend, dass man Menschen so programmieren (beschulen) kann, dass die Körper der Opfer auf jede Wahrheit - welche dem Establishment unbequem ist – ganz automatisch, am bewussten Verstand vorbei, mit erheblichen Abwehrmechanismen, bis hin zur Selbstzerstörung reagieren.

Meine Diagnose: Multiple kognitive Dissonanz (kognitive Dissonanz = zwei sich widersprechende Aussagen zur selben Zeit für richtig halten)

a) sie ist entschieden gegen die grassierende Islamisierung Europas, wählt aber Grün.
b) Salzwasser macht jede Nase frei, Meerwasser ist Schuld an ihren verstopften Stirnhöhlen.
c) Ihre Erkrankung ist eine Reaktion auf einen Mückenstich, sie macht sich aber Sorgen unseren Sohn anzustecken.

Abschließend möchten wir aber beteuern, dass unsere "Bordärztin" – abgesehen von ihrem anachronistischen medizinischen Aberglauben – ein ganz netter und angenehmer Mensch ist und wir eine wirklich tolle Seereise mit ihr hatten (vom Segeln versteht sie wirklich einiges). Wir hatten uns ehrlich vorgenommen, das Thema Medizin auszuklammern, aber ein Wort ergab das andere und so... naja. Uns tun nur die Kinder leid, an welchen sie bald ihre "Heilkünste" erproben wird, wenn auch sicherlich in bester Absicht und im gutem Glauben.

Tropische Grüße aus der Karibik

Natalie, Hans & Marius

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Anmerkung von H. Pilhar:

Ich hätte versucht, dieser jungen Ärztin ihre Symptome anhand ihrer kürzlich erlittenen Konflikte zu erläutern. Diese "Schuld", ihr diese Konflikte verpaßt zu haben, hätte ich da auf mich genommen. Ihre Verstopfung war vermutlich der Dickdarm, also ein häßlicher Ärger (ungerechtfertigte Bezichtigung). Da hätte sie alles noch frisch in Erinnerung gehabt und gestaunt.

Die von ihr geglaubten Ursachen (Salzwasser, Stechmücken, Entsalzungsanlage usw.) hätten ja auch für die Skipper gelten müssen. Wie hätte sie erklären wollen, dass die restliche Besatzung nicht krank wurde?

Hans hat recht mit seiner Feststellung von beschulter Verirrung.

Wenn diese Jungärzte einmal in die Jahre gekommen, erkennen, welchen medizinischen Blödsinn sie da angestellt haben, sind sie bereits zu Mittätern geworden und werden im eigenen Interesse dieses schuldmedizynische Unsystem weiter schützen. Es ist zum Heulen!

Diese Kurzgeschichte zeigt, daß der in der Germanischen Heilkunde Gebildete, es fachlich mit jedem Schul(d)mediziner mit Leichtigkeit aufnehmen kann. Diese Schul(d)mediziner wissen nämlich gar nichts und unter vier Augen geben sie es auch i.d.R. zu! Geht es hart auf hart, verkriechen sie sich aber hinter der Juristerei! Feige und erbärmlich! Das hat nichts mehr mit Arztum im Sinne von Hippokrates zu tun. Menschen gegen ihren Willen zu "therapieren", ist Sadismus! Eine angebliche Wissenschaft, welche den BEWEIS nicht antreten muß - hier ist der Willkür Tür und Tor geöffnet! Eine solche Pseudo-Wissenschaft ist gefährlich für den Patienten, aber auch für die "Ausgebildeten". Eines Tages wendet sich das Blatt und dann wird die Gretchenfrage gestellt: Was wußtest Du über diesen fabriksmäßigen Massenmord an unseren eigenen Leuten in diesen Krebs-Zentren?

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Ahoi und liebe Grüße zurück in die sonnige Karibik!

Wir hier haben Schneefall und eine steife Brise. Aber der Frühling steht kurz vor der Tür. Auf die göttliche Natur ist Verlaß! An sie müssen wir nicht glauben! Die Alles inne wohnende Natur können wir erfahren!

Hier geht es zu weiteren Informationen über die Germanische Heilkunde

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