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Abraham
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vor 4 Jahren, 12 Monaten
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Gerry

Heute schon gelacht? — Flugzeugteil nahe Ground Zero gefunden

Startbeitrag von Gerry am 28.04.2013 18:09

“Zwölf Jahre lang lag das Trümmerteil eines Flugzeuges unbemerkt zwischen zwei Hochhäusern in New York. Wie es in den winzigen Spalt gelangte, untersucht nun die Polizei – und geht davon aus, dass es zu einem der beiden Flugzeuge der Anschläge vom 11. September gehört.” (Süddeutsche Zeitung vom 27. April 2013)

nach einem Artikel von Kevin Barrett auf Veterans Today

Es war die New York Daily News, welche kürzlich über den Fund eines Fahrgestellteils einer der beiden Boeing 767 berichtete, die angeblich in die Zwillingstürme des WTC geflogen waren.

Der wichtigste Satz lautete: “Die Gräuel des 11. Septembers 2001 standen am Freitag wieder auf, als ein Fahrgestellteil eines der gekaperten Flugzeuge hinter der umstrittenen “Ground-Zero”-Moschee entdeckt wurden.”

Einziges Problem: Das Fahrgestellteil wurde offensichtlich von irgendwelchen Leuten selbst dorthin verpflanzt. Die Daily News spart sich die wichtigste Information zum Schluss auf: “Polizisten untersuchen, wie das Teil dorthin gelangen konnte und untersuchen auch die Möglichkeit, dass es an seinem Platz von oben her heruntergelassen wurde, weil man ein Stück eines Seils zwischen den Metallteilen fand.


Gerade einmal 45 Zentimeter breit ist der Raum zwischen den beiden Gebäuden. (Foto: dpa)


Das Fahrgestellteil stürzte also nicht einfach in die Trümmer zwischen der “Ground-Zero”-Moschee und dem Gebäude dahinter. Es wurde mittels Seilen abgelassen.

Die offizielle 9/11-Lügengeschichte wird von immer mehr Menschen auf der Welt als solche erkannt und die Hinweise verdichten sich, dass überhaupt keine Flugzeuge in die angeblichen vier Ziele geflogen sind. Da erscheint – zur Rettung der Drahtzieher des Verbrechens und ihres anti-islamischen genozidalen Mythos - der deus ex machina und rettet die Situation.

Diese Boeing-Fahrgestellteil-Mär könnte den Preis für das dümmste “Beweisstück für die offizielle 9/11-Geschichte” gewinnen, und das will schon etwas heißen, wenn man sich die anderen Beweisstücke vor Augen hält:

Der Ausweis des Hijackers, der wundersamerweise neben den pulversiserten Türmen unversehrt zu Boden segelte, dort zufällig von einem Geheimdienstagenten gefunden wurde und von diesem – ohne dass man ihn identifizieren konnte – an die Behörden übergeben wurde.

Das “Bin-Laden-Bekennervideo”, das von Amerikas Top-Experten für Bin Laden als lächerlicher “Schwindel” bezeichnet wurde. Es wurde ebenfalls auf wundersame Weise – angeblich von einem amerikanischen Soldaten – entdeckt, und an die Behörden übergeben. Auch er wurde nicht identifiziert, versteht sich.

Das schiitische Kopftuch, das angeblich neben einem flachen und 4,5 Meter großen Loch am Boden in Shanksville gefunden wurde, in dem nach Aussagen der Regierung eine ganze Boing 757 in der weichen Erde verschwunden sein soll.

Mohammed Attas “magischer Koffer Nummer 1″, der in Hamburg von einem Einbrecher der Polizei übergeben wurde; den Koffer, so sagte der gutherzige Einbrecher, habe er während eines Einbruchs entdeckt. Die deutsche Polizei sagt aus, der “Einbrecher” wäre ein Geheimdienstagent, gibt aber nicht preis, für wen er arbeitete.

Mohammed Attas “magischer Koffer Nummer 2″ , der erstaunlicherweise bei Attas angeblichen Portland- Boston-Flug Nummer 11 nicht mittransportiert wurde, auf dem er vernichtet worden wäre, hätte es denn je einen Flug 11 gegeben, der das WTC getroffen hätte. Dieser zweite magische Koffer enthielt ein Bekennerschreiben zu 9/11, die Namen der 19 angeblichen Flugzeugentführer (wovon über die Hälfte nach dem Anschlag noch lebten) und ein lächerliches Testament. Warum macht er ein Testament, von dem er weiß, dass es der Vernichtung anheim fallen wird?

”Attas Automobile,” auch unter “Attamobile” bekannt, die er am Portland Airport in Maine und am Logan Airport in Boston zurückließ. Wie konnte Atta zugleich zu zwei Flughäfen fahren und dort jeweil ein Auto hinterlassen? Doppelt genäht hält besser?

Es gibt Dutzende weiterer Beispiele dieser lächerlichen und absichtlich platzierten “Beweisstücke”, welche die offizielle Geschichte von 9/11 untermaueren sollen. Aber das letzte Schurkenstück mit dem Fahrgestell schlägt dem Fass den Boden aus.

Quelle und vollständiger, ausführlicher Artikel bei politaia.org

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