Protokolle der UFO Anhörung in Washington von dieser Woche

Startbeitrag von Gerry am 04.05.2013 08:06

Bericht über das von UFO-Aktivist Steven Bassett angekündigte fünftägige Event ’Citizen Hearing on Disclosure’ (wir berichteten) hat begonnen. Lesen Sie im Folgenden Ausschnitte von Zitaten der Teilnehmenden aus den bisherigen 4 Anhörungen. Der vollständige Bericht steht hier bei Exopolitik Deutschland

Aus der Eröffnungsrede der ehemaligen Kongressabgeordneten Lynn Woolsey:
“In meinem Wahlbezirk hat alleine die Idee den Teilnehmern, die in dieser Woche aussagen werden, zuzuhören für Wirbel gesorgt [...] Da ist eine Zeitung, die meine Karriere seit 20 Jahren begleitet hat und die sich nie sonderlich für mich interessiert hat. Nun habe ich es auf die Titelseite geschafft...erst letzte Woche.
Es ist unsere Aufgabe objektiv zuzuhören und die Art von Fragen zu stellen, von denen wir glauben, die amerikanischen Bürger würden sich wünschen, dass wir sie stellen, so dass sie besser informiert sind. [...] Wir möchten das Bewusstsein der Öffentlichkeit erhöhen. Wir hoffen, dass es auch zu Veränderungen in der Gesetzgebung kommt. [...] Ich denke wir werden eine sehr interessante Woche haben.“


Ehemaliger NASA-Astronaut Edgar Mitchell
“Wir sind nicht alleine im Universum. Es sieht danach aus, als würden Sie diesen Planeten schon eine sehr lange Zeit besuchen. Die Beweislage lässt dies zumindest vermuten. [...] Lassen Sie uns einen Schritt weiter gehen und versuchen dieses Phänomen zu verstehen.“

UFO-Historiker Richard Dolan
“Jährlich gibt es mehr als 10,000 Zeugenberichte. Nicht alle davon verbleiben ungeklärt. Die Kombination aus verblüffenden Eigenschaften und einem Mangel an offizieller Anerkennung dieses Phänomens verlangen nach mehr Aktion.“

Nuklearphysiker und UFO-Forscher Stanton Friedman
“Es ist ein Trugschluss anzunehmen die Regierung könne keine Geheimnisse für sich behalten. [...] Es ist an der Zeit, dass die Presse und die Wissenschaftsgemeide endlich ihre Hausaufgaben [in Bezug auf UFOs] machen.“

Aussage von James Penniston zur UFO-Nahbegenung im Rendlesham Forest (1, 2, 3)
Der ehemalige Kongressabgeordnete Roscoe Bartlett befragt Penniston zu seinen Erlebnissen: “Sie waren dort als das Objekt abhob?“
Penniston: “Ja, Sir.“
Bartlett: “Gab es dabei irgendeine Art von Geräusch?“
Penniston: “Das Objekt wurde immer heller und das machte mir Sorgen. Ich war mir nicht sicher, ob es explodieren würde, also nahm ich eine abwehrende Haltung ein. Es stieg dann vom Boden auf, bis auf Höhe der Baumwipfel und schwebte dort kurz. Dann verschwand es innerhalb eines Wimpernschlages. Es machte aber nicht das was es hätte tun sollen. Ich hoffte auf eine Luftbewegung – alle Flugzeuge erzeugen diese. Ich hoffte auf ein Fluggeräusch – alle Flugzeuge erzeugen ein Geräusch.“

Aussage von Air Force Captain Bruce Fenstermacher
Fenstermacher beschreibt seine Sichtung eines zigarrenförmigen UFOs über einer Luftwaffenbasis in Wyoming 1976.

Ehemailger Captain der Air Force Robert Salas
Robert Salas beschreibt seine Erfahrungen aus erster Hand, aber auch die einiger seiner Kollegen, die UFO-Sichtungen auf dem Gelände amerikanischer Atomwaffenbasen beschreiben. In einigen Fällen fiel die UFO-Sichtung mit dem kompletten technischen Ausfall der Atomraketen zusammen.

Robert Wood über die kontroversen Majestic-Dokumente
Wood, der 43 Jahre bei der McDonnel Douglas Aerospace Corporation gearbeitet hat und sich seit über 30 Jahren mit UFOs und speziell mit der Authentifizierung der Majestic-Dokumente (1, 2) beschäftigt, kommt in seiner Zusammenfassung zum Schluss, dass: “die Verantwortlichen es erfolgreich geschafft haben die größte Geschichte der Menschheit geheim zu halten und dabei heimlich unglaubliche Geldsummen ausgegeben haben um versteckte Strukturen im Untergrund zu entwickeln, in denen sie versuchen deren Technologie nachzubauen. Bevor wir aber nicht die Gefahr, die von den Außerirdischen ausgeht einschätzen können, wie sollen wir diese Handlungen als gut oder böse bewerten können? Lassen sie uns hoffen, dass vielleicht mit Hilfe einer wohlwollenden Rasse von Außerirdischen, Gott vielleicht das Richtige tut. […] Ich denke die amerikanischen Bürger verdienen die Wahrheit – wir haben dafür bezahlt.“

Anm.: Es gibt im Netz einen interessanten Bericht über diese sogenannte "Geheime Regierung", die MJ12 genannt wird. Hier kann man den runterladen.

Aussagen zum UFO-Crash in Roswell
Das Panel zu diesem Thema, welches aus Denice Marcell, Jesse Marcel III, Col. Jesse Marcel Jr., Lt. Col. Kevin Randle, Nuklearphysiker Stanton Friedman und Forscher/Autor Donald Schmitt besteht, berichtet über die Ereignisse des angeblichen UFO-Absturzes 1947 in Roswell, New Mexico.

Jesse Marcel Junior berichtet wie sein Vater Jesse Marcel, der Geheimdienstoffizier auf dem Armeestützpunkt in Roswell war, ihm (zum damaligen Zeitpunkt 11 Jahre alt) Trümmerreste des UFO-Absturzes zeigte: “Mein Vater weckte mich auf als er von seinem Auftrag, Trümmerteile unbekannten Ursprungs von einer Ranch außerhalb von Roswell zu bergen heimkehrte. Wissend, dass es er etwas ganz besonderes gesehen hatte, wollte mein Vater, dass auch meine Mutter und ich uns die Teile ansahen. Dabei sagte er: ‘Das werdet ihr nie wieder sehen.‘
Die Trümmerteil bestanden aus 3 Komponenten: Da war eine sehr widerstandsfähige metallische Folie, dann gab es eine Art schwarzes Plastik, das wie eine zerbrochene Schallplatte aussah; aber das eigenartigste was ich sah, war ein I-förmiger Träger in den Trümmern. Da waren Symbole auf der Innenseite der Oberfläche geschrieben. Sie hatten einen lila-violetten Farbton und spiegelten teilweise das Licht.“

Dann berichtet Marcel Jr. wie sein Vater angewiesen wurde das Material zum Büro von General Roger Ramey in Fort Worth, Texas zu fahren.
Weiter berichtet Marcel Jr.: “Als mein Vater nach Hause kam, setzt er sich zu mir und meiner Mutter und sagte: ‘Ihr werdet darüber nie sprechen – dieses Ereignis hat niemals stattgefunden‘. Ich habe niemals mit meinen Freunden oder jemand anderen darüber gesprochen bis Stanton Friedman meinen Vater 1978 interviewte.“

Col. Oscar Santa-Maria
Der ehemalige Kampfpilot der peruanischen Luftwaffe, Oscar Santa-Maria, berichtet von seiner UFO-Begegnung im Einsatz. 1980 erhielt der damalig 25 jährige Kampfpilot Santa-Maria den Befehl ein kreisförmiges UFO, welches im gesperrten Luftraum nahe einer Militärbasis aufgetaucht war, abzuschießen. Die Begegnung mit dem Objekt dauerte länger als 20 Minuten.

“Für etwa 22 Minuten wich es uns immer wieder aus als wir es verfolgten und versuchten auf es zu schießen. Als ich das erste Mal das Feuer eröffnete, verschoss ich 30 Millimeter Patronen – von denen nur eine ausreicht um einen Truck zu zerstören. Ich verschoss 64, eine ganze Salve, aber nichts geschah, das war wirklich sehr überraschend. Die Möglichkeit, dass ich das Objekt nicht getroffen haben könnte, war praktisch ausgeschlossen. Ich habe Preise für meine Treffsicherheit gewonnen, was wohl auch der Grund dafür war, dass ich für diesen Einsatz ausgewählt wurde. Die Chance das ich es verfehlt haben könnte war bei null.“

Das Objekt, dass Santa-Maria verfolgte war 9 Meter im Durchmesser, mit einer domartigen Struktur an der Oberseite. Kein Motor, Flügel oder Fenster waren sichtbar. Santa-Maria beschreibt weiter wie er nach anderen Wegen suchte um das Objekt anzugreifen: “Ich versuchte es von einer anderen Position. Immer wenn es aufstieg, hatte es Überschallgeschwindigkeit. Als ich mich mit einer Geschwindigkeit von Mach 1.3 seitlich neben das Objekt setzte, blieb es abrupt stehen, um dann in wenigen Sekunden wieder auf Mach 1.2 zu beschleunigen, ohne Motor! Das kann niemand, kein Flugzeug vermag dies. Vertikal von null auf Mach 1.2 zu beschleunigen und dabei wieder auf meine Position zu kommen – es sah meine Manöver voraus und folgte mir dann.
Als ich gelandet war, sah ich mir mit Geheimdienstoffizieren alle möglichen Kataloge durch um ein Spionageflugzeug zu finden, welches dem Objekt glich. Aber es gab nichts Vergleichbares zu dem was ich beobachtet hatte und wir kannten keine irdische Technologie die das [Objekt] erklären hätte können.“


Ehemaliger Kongressabgeordneter Mike Gravel
Mike Gravel beschreibt seinen Plan das Thema UFOs wieder zu den Vereinten Nationen zu bringen, um bestenfalls eine eigene Behörde, die sich mit UFOs beschäftigt zu gründen.

“Eine weitere Anhörung wie diese, auch wenn sie vor dem Kongress stattfindet, hätte nur wenig Nutzen in Bezug auf unsere Zielsetzung. Aber es gibt keinen Grund – mit den hier versammelten Zeigen, Militärs und Forschern aus unterschiedlichen Ländern – warum wir nicht versuchen sollten, innerhalb unserer eigenen Gemeinschaften, eine einfache Resolution bei der Generalversammlung der UN einzureichen.
Alles was wir benötigen würden, wäre ein Land, wobei wir eine ganze Reihe Länder aus Südamerika hier haben. Ich denke diese Gruppe hätte sicherlich genug Einfluss, um ihre Regierungen dazu zu bringen, eine Resolution zur Schaffung einer Behörde bei den Vereinten Nationen einzurichten. […] Speziell sollte das Ziel verfolgt werden, eine globale Konferenz – keine Anhörung – von Forschern, die einen Teil der Finanzierung (öffentlich und privat) übernehmen könnten zu orgnisieren. So könnte in nur einigen Jahren eine Konferenz organisiert werden, die die Weltöffentlichkeit interessieren dürfte.
Ich habe keinen Zweifel daran, dass eine solche Resolution möglich ist. Wir sollten das Thema dort bearbeiten, wo es hingehört, denn es handelt sich um ein globales Phänomen – Wir könnten es geradewegs zum Thema der Generalversammlung der Vereinten Nationen machen.“



Die ehemalige Kongressabgeordnete Darlene Hooley über den UFO-Bericht aus Brasilien
und die Möglichkeit das Thema zu den Vereinten Nationen zu bringen

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