Jahn J Kassl: SAATGUT-KAPITAL-VERBRECHEN

Startbeitrag von Gerry am 10.05.2013 09:19

„Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, hat man die Kontrolle über das Volk. Hat man die Kontrolle das Erdöl, so hat man die Kontrolle über die Nationen. Wenn man die Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt.“ Ex-US-Außenminister, Präsidentenberater, Bilderberger Leit(d)wolf, CFR-Hohepriester (Council on Foreign Relations) und Massenmörder Henry Kissinger (89)

Begreifen sie langsam (besser wäre wenn schnell!) wohin uns die angelsächsischen Eliten, mit der EU im Schlepptau, bringen möchten?

Neuerdings unternimmt die EU den ersten und ernsten Versuch unser Saatgut zu monopolisieren. Und das geht, nachdem sich erst mal Widerstand gemeldet hat, nach Jean-Claude Juncker von 2005-2013 Vorsitzender der EURO-Gruppe, so: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."
(Dirk Koch: Die Brüsseler Republik. Der SPIEGEL 52/1999)

Verstehen sie langsam (besser wäre wenn schnell) wohin die Reise dieser faschistoiden EU geht?

Es darf nur noch angebaut werden, was Monsanto & Co erlauben und neues Saatgut darf nur noch bei Monsanto & Co eingekauft werden. Alle gegenteiligen Behauptungen, um die kleinen Hobbygärtner zu beruhigen, werden sich als dreiste Lügen herausstellen!
Wetten?

Indiens Bauern wissen es bereits.
Sie erfahren am eigenen Leibe, wie das „Terminator-Saatgut“ erst Böden und dann sich selbst zerstört. Somit dürfen indische Bauern, zumeist kleine Landbesitzer, Jahr für Jahr neues Saatgut zu horrenden Preisen bei Monsanto erwerben. Wer sich das nicht leisten kann, hat eben Pech. Ein Pech, das viele Menschen in Indien nicht mehr ertragen, und sich für den „Freitod“ entschließen. Die steigende Selbstmordrate unter den von Monsanto enteigneten Menschen Indiens, ist ein deutlicher Beleg dafür.

Und genau dahin will man auch uns in Europa bringen!

Scheibchenweise wird uns die Freiheit, das anzubauen und zu essen, was wir wollen genommen, scheibchenweise wird an einer Verordnung gebastelt, ganz nach Salamitaktik a la Juncker, die den Konzernen dient und die die Bürger entrechtet und enteignet.
Nachdem man für das Atmen bereits bezahlt (CO2-Ablasshandel), nachdem die Wasserprivatisierung im Laufen ist, nachdem die Genverseuchung eingesetzt hat (wo um Gottes Willen sind die, sich laut Schriftsteller Peter Handke durch die „Welt maulenden Grünen“), ist neuerdings die Konzernisierung des Saatgutes oberste EU-Faschisten Agenda.

Zieht diese trostlose Karawane der Verbrecher spurlos an ihnen vorbei?

Auch wenn die EU-Beamten und Politiker 88 Tage Urlaub im Jahr für sich beanspruchen können, wie neuerdings bekannt wurde, wohlgemerkt, während dem gemeinen Volk die Lebensarbeitszeit verlängert werden soll, bleibt den EU-Lakaien der NWO immer noch genug Zeit, um sich solche Gaunereien auszudenken oder um sich zumindest daran zu beteiligen.

Nun also wird die ganze Welt verkauft.
Alles was wächst, alles was fließt, alles was die Erde bisher für alle Menschen bereit hielt, erhält ein Preisschild; und wir Deppen lassen das über uns ergehen.

Zurück in der Zukunft!

Was unter Hitler begann - Unterwerfung aller europäischen Staaten - wird von der EU zügig fortgeführt! Dabei fällt auf, dass selbst die Wahl der Mittel verdächtig nah am Zeitgeschehen von damals klebt, denn die NATO- Allianz sagt selten nein, so es einen Krieg loszutreten oder mit den USA in eine „Friedensmission mit Uranmunition“ einzutreten gilt.

Der „große Aufschrei“ zu diesen EU-Saatgutplänen ist für mich eine Lachnummer. Warum? Da niemand der Politiker, der EU-Landwirtschaftminister und NGO’s erkennt, was hier wirklich gespielt wird und da niemand auf die Absurdität dieses, sich in Mustern wiederholendes EU-Vorgehen (spätestens seit dem ESM), hinweist.

Ein Bild, das erschüttert: Immer wird verhandelt, was unverhandelbar, da ein Menschenrecht, ist.

Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, hat man die Kontrolle über das Volk. Kissinger hat recht, denn genau das ist die Agenda der Neuen Weltordnung (NWO), die Kissinger maßgelblich vorantreibt.

Halt! Verschwörungstheorie!
Spätestens an dieser Stelle.

Wer in Anbetracht dieser und vieler Fakten, die längst bekannt sind, immer noch glaubt, dass jene die Verschwörer sind, die auf diese Umstände hinweisen und nicht die, die sie verursachen, dem ist entweder nicht mehr zu helfen oder der kennt den diesbezüglichen „Stolz“ des Oberverschwörers, Weltbankier und Bilderberger David Rockefeller nicht, der sagt:
„Einige meinen gar, wir sind Teil einer geheimen Kabale, die gegen die besten Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet. Sie charakterisieren meine Familie und mich als „Internationalisten“ und glauben, wir hätten uns zusammen mit anderen in der Welt verschworen, eine mehr global integrierte politische und
wirtschaftliche Struktur…eine Ein-Welt aufzubauen. Wenn das die Vorwürfe sind, bekenne ich mich schuldig und bin stolz darauf.“


Umso ernüchternder der Befund:
Die Blindgänger in der Politik, der Wirtschaft und den Medien, fabulieren immer noch von den Segnungen der EU, anstatt deren Verbrechen gegen die Menschheit (hier geht es längst nicht mehr um einfache Dummheiten oder Kavaliersdelikte) offen und ungeschminkt anzuprangern.

Berthold Brecht, deutscher Schriftsteller (1898-1956) wurde zitiert:
„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“.

Gibt es ein größeres Unrecht, als den Menschen das Menschenrecht auf freies Wasser und in Eigenverantwortung gezogene Nahrung zu entziehen?

Und was ist schlimmer, wie ein Tier gehalten zu werden oder in Würde zu sterben, indem man sich in einem letzten Akt der Selbstbestimmung, wenngleich und vor allem auch aus Verzweiflung, selbst tötet?

Indiens Bauern bleibt oft keine Wahl. Monsanto der Lebensmittelriese, ist wohl das größte Schlachthaus unserer Zeit.

Diabolischer können die Verflechtungen in Politik, Wirtschaft, Religion und Medien, Anhand dieses Beispiels dargelegt, nicht sein. Die EU exerziert es unverschämt und ohne Skrupel vor.

Fazit: Das Saatgutmonopol ist das Kapitalverbrechen des Großkapitals an der ganzen Menschheit. Die Globalisierung macht’s möglich und die Politiker werden von der schier endlos zu scheinenden Konzernallmacht vor sich hergetrieben oder hecheln unterwürfig hinterher.

Werden die Menschen die absolute Perversität dieser Zwangsgemeinschaft der Europäischen Union (EU) erkennen?

Ich hoffe ja, darauf wetten würde ich nicht.

Und im Übrigen fordere ich das bedingungslose
Grundeinkommen als Geburtsrecht für alle Menschen von 0-99.


Jahn J Kassl

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen
und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.



Obama schützt Monsanto - Jahn J Kassl:
http://lichtweltverlag.blogspot.co.at/2013/04/obama-schutzt-monsanto-jjk.html

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