Nach Tod von Simon (2) durch FSME-Impfung: Eindrucksvolle Gesundheitsdemo in Linz am 11. Mai 2013

Startbeitrag von Gerry am 13.05.2013 16:25



...für Gesundheit und gegen Verkrankung und Tod durch Impfungen, sowie im Gedenken an die vielen Impfopfer.

Trotz widriger Wetterverhältnisse versammelte sich eine große Anzahl an Teilnehmern am Linzer Hauptplatz um mit den Organisatoren von Aegis für die objektive Erfassung, Erforschung und die Aufklärung von Impfschäden zu demonstrieren und die Bevölkerung wachzurütteln.

Seit 13 Jahren versucht Aegis Österreich, ein impfkritischer Verein mit über 7000 Interessenten, darunter auch eine beachtliche Zahl von Ärzten, die Menschen über Impfungen aufzuklären.

Dass Impfen sicheren Schutz vor Krankheiten bieten soll, wird weltweit immer mehr bezweifelt. Auch die modernen hochentwickelten Impfstoffe verursachen vielmehr Krankheiten, als es allgemein bekannt ist.

Der prominente deutsche Impfschadensgutachter Dr. Klaus Hartmann, Wiesbaden, schätzt, dass nur fünf Prozent der Impfschäden zur Anerkennung gelangen. Wie gerade jetzt am tragischen Tod des zweijährigen Buben aus Oberösterreich wieder festzustellen war, gefährden Impfungen auch Gesundheit und Leben.

An der Demonstration nahmen viele Personen teil, welche durch Impfungen entweder selber geschädigt wurden, oder deren Kinder durch Impfungen zu Pflegefällen, schwerst behindert oder gestorben sind. Diese Eltern fühlen sich jetzt von jenen Ärzten im Stich gelassen, welche ihnen das ganze Elend eingebrockt haben.

Eine Krankenschwester, welche jahrelang auf der Intensivstation der Kinderklinik Graz Dienst versah, erzählte, das immer wieder Kinder eingeliefert wurden, welche kurz zuvor geimpft wurden und danach schwer erkrankten oder starben.

Und immer wieder wurde von den Ärzten ein Zusammenhang mit der vorangegangenen Impfung geleugnet.

Sie selber konnte diese beschämenden Unehrlichkeiten gegenüber den besorgten Eltern schließlich nicht mehr ertragen und kündigte.

Solche Aussagen zeigen auf, dass Schäden durch Impfungen systematisch geleugnet werden. Die Forderung von Aegis und vielen Anderen ist, dass die Schäden durch Impfungen objektiv erforscht, erfasst und bekannt gemacht werden.

Zurzeit gibt es in Österreich kein funktionierendes System, welches Impfschäden beobachtet und dokumentiert.
Im Gegenteil. Man muß leider davon sprechen, dass Impfschäden verheimlicht und geleugnet werden, so Aegis.

Im Zuge der Demonstration sollte Herrn Landehauptmann Dr. Josef Pühringer eine Resolution überreicht werden in welcher die Gründe dargelegt werden, warum die Menschen über die Schäden durch Impfungen zu informieren sind.

Da eine Übergabe im Zuge der Demo nicht möglich war, der Landeshauptmann war nicht erreichbar, wird diese per Post Herrn Landeshauptmann Dr. Pühringer übermittelt.


Quelle:
http://www.meinbezirk.at/mauthausen/leute/eindrucksvolle-gesundheitsdemo-in-linz-am-11-mai-2013-d565360.html

Aufkleber gegen den Impfwahn:
http://impfen-nein-danke.jimdo.com


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