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Abraham
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
Gerry

Gedanken erschaffen Realität

Startbeitrag von Gerry am 01.06.2013 16:56

IKE:
Die Welt ist so wie du denkst, dass sie ist. IKE ist das zweite Prinzip von sieben Prinzipien in der hawaiianschen Lebensphilosophie HUNA und mitunter eines der wichtigsten Prinzipien für den Menschen in der heutigen Zeit. IKE bedeutet gleichzeitig Kreativität und Verantwortung, es enthält das gesamte Potenzial unserer eigenen Schöpferkraft. Du bist was du denkst, das du bist. Die subjektiv erfahrbare Realität wird somit zum Abbild unserer eigenen Gedanken. Das birgt eine enorme Macht und große Verantwortung in sich. Dieses Prinzip macht die Eigenverantwortung jedes einzelnen klar ersichtlich.

Unsere Realität
Wenn ich mir unsere Welt mit allen Ereignissen so ansehe, dann frage ich mich manchmal „Welche Gedanken denkt jeder Einzelne?“. Wo sind die Wünsche nach Harmonie, nach Loyalität nach Frieden und nach Wohlstand, die so viele Menschen äußern? Wenn alle diese Gedanken, diese Wünsche haben, warum gestaltet sich die Realität dann noch immer in Streit, Neid, Mangel? Meine Antwort drauf ist folgende: Viele Menschen wünschen sich diese positiven Zustände, doch sie richten ihre Gedanken nicht mit aller Kraft darauf aus. In unserm Unterbewusstsein sind alle Aspekte latent vorhanden als Wünsche, doch in unserem Wachbewusstsein, unserem Alltagsdenken, da herrscht Chaos in den Köpfen. Da schwirren Gedanken, Absichten und Wünsche mit konträren Zielen herum und beeinflussen oder hindern einander an ihrer Manifestation in der Realität.
Gedanken erschaffen Wirklichkeit

Fokussieren
Damit ein Gedanke Wirklichkeit wird, bedarf es einer konkreten Absicht, deren Energie so stark sein muss, dass jede gegenteilige Absicht ausgestaltet wird. Dazu braucht man eine Methode und eine Menge Disziplin, denn schließlich muss man sich bewusst dazu verpflichten, positive, liebevolle und erfüllende Gedanken zu denken. Das Wort “Gedankenkontrolle” bekommt in diesem Zusammenhang eine wesentliche Bedeutung.

Methode und Disziplin
Im Hawaiianischen HUNA sowie im Buddhismus spielt das Fokussieren eine große Rolle. Die Buddhisten empfehlen Meditation als ein Mittel, um den Geist leer zu machen von allen unerwünschten Gedanken, damit Raum entsteht für bewusste friedvolle Gedanken.

Im HUNA ist die Verbindung der 3 Selbste ein wesentlicher Schlüssel. In der Einheit von Unterbewusstsein, Wachbewusstsein und Höherem Selbst erfolgt eine Ausrichtung auf die Urquelle allen Seins, die Liebe ist.

Eine Methode und Übung sind also wichtig und hilfreich, wenn man seine Gedanken bewusst auf einen Aspekt ausrichten möchte. Es reicht schon aus, in der Früh bewusst eine Viertelstunde zu reservieren, um in liebevollen Kontakt mit sich selbst zu treten. Mit ein paar bewussten Atemzügen kann man störende Gedanken ziehen lassen und die Absicht äußern, mit der Quelle allen Seins verbunden zu sein. Auf diese Weise startet man schon positiv und liebevoll in den Tag. Die Achtsamkeit, die man sich selbst zukommen lässt, kommt dann auch dem Nächsten zu Gute.

Autorin: Elisabeth Daniels-Maly

gefunden bei LEBENheute

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