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Abraham
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
ein Bürger, wie Du

Der Tod und danach - Jeshua, durch Pamela Kribbe

Startbeitrag von ein Bürger, wie Du am 03.06.2013 18:40

Der Tod und danach - Jeshua
Liebe Menschen, geliebte Engel des Lichts, ich grüße euch alle.
Aus dem Herzen der Christus-Energie reiche ich, Jeshua, euch meine Hand und grüße euch.
Geliebter Engel, wisse, dass du geliebt wirst, dass du von mir gehalten wirst, bedingungslos, auch jetzt, während du in einem
Körper aus Fleisch und Blut weilst, einem sterblichen Körper.
Auch jetzt bist du noch immer bedingungslos ein Teil von Gott,
von diesem Zuhause, das du dir so sehr wünschst. Du bist von dort niemals wirklich fortgegangen, nur erkennst du nicht
mehr in deinem Wesen die Flamme, die darin ewig und unendlich brennt.
Nimm in diesem Moment Kontakt mit diesem
Licht auf, wertschätze dich selbst, wisse, wer du bist.
Es brennt in dir ein Licht, so schön, so rein.
Wie hast du jemals daran
zweifeln können?
Heute sprechen wir über das Sterben.
Es besteht
viel Angst rund um den Tod. Da ist die Furcht vor der Vernichtung, völlig
verloren zu gehen, verschluckt zu werden von dem großen schwarzen Loch, mit dem ihr den Tod in Verbindung bringt.
Wie es in der irdischen Dimension allzu oft der Fall ist, neigt ihr dazu, die Dinge auf den Kopf zu stellen, sie genau
andersherum zu sehen als sie tatsächlich sind.
In Wirklichkeit ist der Tod eine Befreiung, eine Heimkehr, ein dich wieder
daran Erinnern, wer du bist. Mühelos fällst du zurück in deinen natürlichen Zustand, verschmilzt dein Bewusstsein wieder
mit der Flamme des Lichtes, das du eigentlich bist.
Irdische Lasten fallen von dir ab.
Das
Wohnen in einem physischen
Körper ist eine Last, eine Beschränkung, zwar eine, für die du dich bewusst entschieden hast, weil darin besondere
Erfahrungen enthalten sind, aber eben doch eine Beschränkung.
Der Engel in dir will fliegen und frei sein, frei zu
untersuchen, was es zu sehen und zu erleben gibt, in den unzähligen Welten, an denen das Universum so reich ist.
Dort ist
so viel zu entdecken und zu erfahren.
Das Gefühl von Freiheit und Unbegrenztheit geht teilweise verloren,
sobald du in
einen irdischen Körper geboren wirst.
Bitte gehe einmal mit mir zurück zu dem Moment, als du den Sprung wagtest. Innerlich hast du einst die Zustimmung
gegeben, dieses irdische Leben zu beginnen. Das war eine bewusste Wahl. Vielleicht hast du das vergessen und zweifelst
daran, ob du wirklich hier sein willst, aber es hat einen Moment gegeben, in dem du "ja" gesagt hast.
Was für eine mutige
Entscheidung, was für eine große Tapferkeit, deine Freiheit und deine Ungebundenheit als Engel aufzugeben im Tausch für
das Abenteuer der Menschwerdung, des Sterblich-Seins.
Fühle, dass darin ein
Versprechen lag, das all das wert war.
Spüre
das "Ja", das einst aus deiner Seele heraufklang.
Erinnere dich auch an das Hingezogen Werden zur Erde.
Spüre, wie Du als
Seele Kontakt mit der Atmosphäre der Erde aufnahmst, während du in den Embryo im Leib deiner Mutter hineingesunken
bist.
Dort könnte dir bewusst werden, dass eine Schwere die Erde umgibt, eine gewisse Dichte oder Trostlosigkeit.
Es gibt viel Leid auf der Erde.
Schmerz, Verlusterfahrungen, Ängste und negative Gedanken sind Teil der kollektiven
Atmosphäre der Erde.
Da gingst du als inkarnierende Seele hindurch, dein Licht fand seinen Weg da hindurch. Doch fielen
dabei die unvermeidlichen Schleier des Nichtwissens auf dich.
Spüre den Kummer darüber, und damit auch deinen Mut und
deine Tapferkeit.
Du warst fest entschlossen: "Ich werde es tun.
Ich senke
einmal mehr meine Wurzeln in die Erde, um hier
mein Licht zu suchen, zu erkennen, zu finden und es dann an diese Welt weiterzugeben, die es so nötig hat. "
Ja, es war ein Sprung in die Vergessenheit.
Es gehört zum Menschsein dazu, dass du vergisst, wer du bist, dass du vergisst,
wie natürlich es ist, frei zu sein von einem Körper.
Du vergisst, wie natürlich es ist, dich geborgen und sicher zu fühlen, wo du
auch bist. Als Mensch suchst du nach der Freiheit und der Geborgenheit, und du kannst in Abhängigkeit von Menschen oder
Weltbildern geraten, die dir das zu geben scheinen. Du kannst dich Urteilen von außerhalb ausliefern, die dir vorschreiben,
wie du zu sein hast und was du zu tun hast, um geliebt zu werden. Das macht euch innerlich traurig und düster. Ja, die Reise
hinunter vom Himmel zur Erde war eine schwere. Der Tod dagegen führt dich zurück in einen Raum von unendlichem Leben
und Geborgenheit. Im Sterben übergibst du dich wieder dem, was du immer gewesen bist. Wenn du bewusst stirbst und
dich freimütig dem Tod überantworten könnt, wird Sterben eine Glückserfahrung ohnegleichen.
Was geschieht, wenn ihr sterbt?
Vor dem Sterben durchläufst du in der Regel eine Phase des Abschiednehmens, eine Phase,
in der du das irdische Leben und deine Liebsten loslässt.
Dies kann sich schwer anfühlen, aber es kann auch ein Licht darauf
werfen, wer du bist und was du auf Erden alles erreicht hast. Nur in der Trauer, die du im Abschiednehmen von denen, die
dir lieb sind, erfährst, wird noch einmal deutlich, was euch verbindet. Die Liebe, die euch verbindet, ist nicht sterblich; sie ist
mächtig und überlebensfähig und hat keine Mühe, die Grenzen des Todes zu überschreiten.
Liebe ist eine unerschöpfliche
Quelle, aus der immerzu neues Leben entspringt.
Habt keine Angst, eure Liebsten zu verlassen. Genau in dem
Moment des
Abschieds wird euer bedingungsloses Band der Liebe bekräftig und ihm neues Leben eingehaucht. Dies ist sicher: wenn du
in Liebe Abschied nimmst, begegnet ihr einander wieder.
Ihr werdet einander wiederfinden, mühelos, denn der kürzeste
Weg zueinander ist immer der des Herzens.
Wenn du geliebte Menschen hast, die hinübergegangen sind, wisse, dass sie ganz nahe bei dir sind. Fühlt nur ihre
Anwesenheit, denn die sind hier und grüßen euch. Sie fühlen sich privilegiert und frei. Sie haben nicht jene Zweifel, an
denen die Menschen auf der Erde so leiden, und sie wollen euch gern kosten lassen von der Liebe und der beständigen
Wärme, die euch allen zur Verfügung stehen.
Die Phase, die dem Sterben vorausgeht, wird durch euch - als Hinterbliebene - mit Kummer und Abschied gleichgesetzt.
Es
ist natürlich zu trauern, wenn ein geliebter Mensch abreist. Es ist sehr natürlich, die physische Anwesenheit eines geliebten
Menschen zu vermissen. Fühlt aber auch, dass mit dem Abschied eines Nahestenden eine Tür in eine neuen Dimension der
Kommunikation geöffnet wird, die so rein, sauber und unmittelbar ist, dass sie viele Kommunikationsformen auf der Erde in
den Schatten stellt. Du kannst von deinem Herzen aus direkt mit dem Herzen eines geliebten Menschen kommunizieren.
Missverständnisse, die auf Erden zwischen euch bestanden, können viel einfacher ausgeräumt werden, wenn du aus dem
Inneren heraus ehrlich und offen zum Anderen sprichst.
Eure Botschaft wird immer empfangen.
Sobald du selbst gestorben bist, siehst du die Menschen, die noch auf der Erde leben, in einem anderen Licht. Du bist
toleranter, milder und weiser. Natürlich bist du nicht sofort vollkommen im Gleichgewicht. Es werden Emotionen und
Gefühle wach, die noch in Balance kommen müssen.
Du wirst nicht vollendet oder allwissend sein, in dem Moment, da du
das physische Leben loslässt. Glücklicherweise nicht, da ist noch so viel zu entdecken auf dieser Seite!
Es ist allerdings
freilich eine neue Perspektive:
Die Dimension der Ewigkeit ist so fühlbar, dass du nun auf tolerantere und mildere Art und
Weise auf das schaust, was dich und Andere auf der Erde so sehr beschäftigt hat.
Was passiert nun mit dir selbst, wenn du hinübergehst? Sobald du durch die Phase des Abschiednehmens und Trauerns um
jene, die du zurücklässt, gegangen bist, kannst du fühlen, dass der Tod näherkommt, dass die Zeit reif ist, wirklich
loszulassen.
Der Fokus deines Bewusstseins verändert sich nun.
War er erst noch auf die Außenwelt, auf die Menschen um
dich herum gerichtet, zieht dein Bewusstsein dich nun tiefer zurück in dich selbst.
Für die Menschen um dich herum ist es
dann Zeit, dich loszulassen und dich gehen zu lassen.
Du benötigst all die Kraft, um dein Bewusstsein nach innen zu kehren.
Das muss kein schmerzhafter Prozess sein.
Was geschieht, ist tatsächlich von einer enormen Majestät.
Sterben ist heilig. Die
Seele verbindet sich in diesen Momenten inniglich mit sich selbst und fühlt die Aspekte der irdischen Dimension noch
einmal viel klarer: den Körper, die Gerüche, die Farben, all die Sinneswahrnehmungen.
Gleichzeitig fühlt der Sterbende
bereits
eine weitere Dimension sich öffnen, die ein Versprechen aussendet, so vielversprechend, dass du keine Mühe mehr
hast, das Irdische loszulassen.
Selbst die
Anwesenheit deiner Liebsten hält nicht mehr dagegen. Die Energie von Zuhause,
Gott, dem Himmel, oder wie du es auch nennen möchtest, ist so überwältigend freundlich, sanft und einladend, dass es
einfach wird, loszulassen und den alten und ermüdeten Körper der Erde zu übergeben. Sobald du in Frieden loslässt, steigt
deine Seele fließend aus deinem Körper heraus. Du fühlst dich getragen von universellen Kräften der Weisheit und Liebe,
und mühelos steigst du auf.
Wenn du in Hingabe stirbst und keinen Widerstand leistest, sind, sobald du deinen Körper
verlassen hast, augenblicklich Licht und Wärme um dich herum. Du fühlst eine unaussprechliche Erleichterung.
Du bist frei,
und alles wird heiter und klar.
Du erinnerst dich wieder an die allgegenwärtige Anwesenheit von Liebe. Diese Liebe nennst du auf der Erde Gott, und du
hast ein verzerrtes, menschliches Bild davon, was Gott von dir will. Du dachtest, dass Forderungen an dich gestellt werden,
die du in der Regel nicht erfüllen wolltest.
Aber hier, in dieser Dimension, weißt du wieder, worum es Gott wirklich geht:
dich zu beseelen, durch dich zur Erfahrung der Schöpfung zu gelangen, und dann in deiner Erscheinung sich selbst zu
erkennen.
Gott wollte Mensch werden durch dich.
Die Endbestimmung der Evolution im Universum bist du, der Mensch
gewordene Gott! Gott ist der Ursprung der Schöpfung, und du bist ihre Verwirklichung.
Du, wer du dem Licht Gottes eine
menschliche Gestalt verliehen hast, wirst niemals wegen deiner Menschlichkeit verurteilt. Du wirst dafür geehrt.
Die Idee
von einem rachsüchtigen Gott ist wieder so eine Verdrehung, ja Umkehrung der Wahrheit, die von der Angst eingegeben
wird.
Gott erkennt Sich Selbst in dir, was du auch tust oder nicht tust.
Sobald du hier bist, wirst du dir dessen wieder
bewusst. Eine Wagenladung an Selbstverurteilung und Gefühlen der Minderwertigkeit gleitet von deinen Schultern ab und
macht Platz für ein Gefühl der Freude.
Schon kurz nach deiner Ankunft siehst du lichte Gestalten um dich herum.
Es sind
Führer anwesend und auch Bekannte aus
deinem irdischen Leben.
Vielleicht überrascht es dich, wen du da alles siehst: Menschen, die du vielleicht nicht einmal so
gut kanntest, aber die dich doch tief berührten, stehen da. Alle mit denen du im Leben verbunden warst, kommen dich
begrüßen. Abermals wird dir deutlich, dass Abschiednehmen eine Illusion ist, dass das Band des Herzens ewig ist, und du
fühlst dich dankbar und froh, in diese Sphären aufgenommen zu werden.
Oft folgt nach der Ankunft auf dieser Seite eine Phase der Eingewöhnung, ein Hin und Her Gehen zwischen dem Alten und
dem Neuen. Wie ein Akklimatisieren.
Darin wirst du unterstützt durch Führer, die hierauf spezialisiert sind. Du hast
noch
immer einen Körper. Er fühlt sich allerdings fließender (flüssiger) an. Er hat äußerlich oft die Form und die Äußerlichkeit, die
du im irdischen Leben gewöhnt warst.
Im Wesen bist du nun frei, alle Formen anzunehmen, die du willst. Doch finden die
meisten Menschen es schön, noch eine Weile so auszusehen, wie sie es in ihrem irdischen Leben gewöhnt waren.
Außerdem kannst du Lebensbedingungen für dich selbst erschaffen, die sich für dich vertraut und schön anfühlen: ein
schönes Haus mit einem Garten oder in einer natürlichen Umgebung, von der du immer geträumt hast. Du kannst deine
schönsten irdischen Fantasien ausleben in dieser Ebene, die ich die Astralebene nenne. Dies ist eine Seinsebene, die sich
freier anfühlt als die Erde, aber die ihr doch noch relativ nahekommt.
Es gibt auch Menschen, die Mühe mit dem Sterben auf der Erde hatten. Sie brauchen oft etwas mehr Zeit, um sich
anzupassen an das neue Leben. Manchmal dauert es eine Weile bis sie wirklich erfassen, dass sie hinübergegangen sind.
Einige Menschen sind durch eine langwierige Krankheit gegangen, und können das Gefühl, dass sie krank sind, noch nicht
abschütteln.
Sie können noch nicht recht glauben, dass sie wieder gesund und vital sind, und oft ist es erforderlich, dass
spirituelle Führer der Seele mit viel Geduld helfen, sich loszumachen von dem alten Körper.
Er haftet noch immer an der
Seele, als reine Idee, in gedachter Form.
Auch können emotionale Gewohnheiten und Verhaltensmuster sich hier auf der
Astralen Ebene wiederholen, bis die Seele entdeckt, dass sie frei ist, sie loszulassen und sich nun offen etwas Neuem zu
stellen.
Es kann auch sein, dass eine Seele emotional noch stark mit der Erde verbunden bleibt, beispielsweise mit nahestehenden
Menschen. Du siehst das oft geschehen, wenn Menschen
durch Unglücke oder Katastrophen plötzlich aus dem Leben
gerissen wurden, oder wenn sie noch jung sind und mitten im Leben stehen.
Dies sind Situationen, in denen die Seele sich
noch absolut nicht bereit fühlte, hinüber zu gehen.
Dann ist das Sterben mehr oder weniger traumatisch.
Auch dann ist auf
dieser
Seite Hilfe verfügbar, das ist sie hier immer.
Früher oder später wird die Seele Verständnis für die Situation
aufbringen.
Es gibt immer gute Gründe für ein vorzeitiges Ausscheiden aus der irdischen Ebene.
Sterben geschieht nie
zufällig.

http://nebadonien.files.wordpress.com/2013/06/jeshua-der-tod-und-danach.pdf

Antworten:

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