Auf dem Organentnahmetisch aufwachen…

Startbeitrag von Gerry am 23.07.2013 17:50

Anm.: Überlegen Sie es sich sehr gut, ob Sie Organspenden zustimmen, denn leider vergessen viele Ärzte ihren Hippokratischen Eid, wenn die Organmafia mit Geldbündeln winkt. Und dass so eine Geschichte auffliegt, wie diese hier, ist sehr selten, denn wie gesagt, hier ist viel Geld im Spiel und das verschließt auch die Münder der Zeugen.

Eine Frau namens Colleen Burns schlug jüngst die Augen auf – und fand sich auf einem Operationstisch eines Krankenhauses in Syracuse, New York, wieder. Als sie sich umschaute, erkannte sie, dass sie es war, die gerade operiert wurde. Wie sich herausstellte, wollten die Ärzte ihre Organe entnehmen und an einen wartenden Chirurgen übergeben, der sie anderen Patienten transplantieren würde. Das ist keine Erfindung. ABC News und andere Nachrichtenmedien berichteten über den Vorfall. Es ist wirklich passiert.

Und wie konnte das geschehen? Ärzte erklärten sie fälschlich für tot, indem sie behaupteten, es seien ein »Herzstillstand« und ein »irreversibler Hirnschaden« aufgetreten. Das verschaffte ihnen die medizinische Rechtfertigung, loszuschneiden, obwohl das Herz der Frau noch schlug. Es ist ein echter Fall von »Mein Gott, das habe ich nicht gewusst« bei der Organspende: Ärzte werden nicht warten, bis Sie wirklich tot sind. Zumindest nicht nach einer normalen Definition von »tot«.

Sie und ich denken vielleicht, »tot« heiße, dass das Herz nicht schlage, das Gehirn nicht funktioniere, man selbst leblos sei. Aber für Krankenhäuser – die nun einmal mit dem Handel von Transplantationsorganen riesige Gewinne erwirtschaften – besteht ein erheblicher finanzieller Anreiz, Sie für »aus ärztlicher Sicht tot« zu erklären, lange bevor sie wirklich leblos sind.

Tatsächlich können Sie sogar für »tot« erklärt werden, wenn Ihr Herz noch schlägt und das Gehirn noch Aktivität zeigt. Und das geschieht auch häufig. Auf diese Weise laufen viele Organentnahmen in Amerika ab: Patienten, die an der Schwelle des Todes stehen (aber noch nicht wirklich tot sind), werden einfach für tot »erklärt« und dann entnimmt man ihre Organe, sie werden praktisch umgebracht.

Es ist ein Verbrechen, das tagtäglich in Amerika passiert, wo Krankenhäuser immer wieder bei der Beteiligung am Organhandel-Schwarzmarkt erwischt werden.
Lesen Sie den (englischsprachigen) Artikel: US-Krankenhäuser fördern heimlich den Schwarzhandel mit entnommenen Organen

Eine milliardenschwere Industrie

Der Organhandel ist eine milliardenschwere Industrie. Reiche Menschen auf der ganzen Welt brauchen ständig neue Nieren, Lebern, Herzen und andere Organe.

Erraten Sie, wer das Geld bei all diesen Organtransplantationen erhält? Die Ärzte, Krankenhäuser und die Pharmafirmen natürlich. Organtransplantationen sind ein enorm profitables Geschäft – vor allem deshalb, weil sie die Organe kostenlos bekommen. Patienten, die von diesen Ärzten umgebracht werden, erhalten kein Geld für ihre Organe. »Spenden« heißt, dass sie ihre unschätzbar wertvollen Organe einem profitorientierten System spenden, das potenziell Millionen von Dollar an den Organen eines einzigen Spenders verdient.

Während also der Spender wegen seiner Organe umgebracht wird, werden die Ärzte, die Organe entnehmen und transplantieren, reich. Transplantat-Empfänger und Krankenversicherungen bezahlen Unsummen für Organtransplantationen, und die Profite sprudeln weiter, da die Transplantat-Empfänger ja für Medikamente bezahlen müssen, die eine Abstoßung des neuen Organs verhindern, und das sind (natürlich) Monopolpreise.

Um die Wahrheit zu sagen, geht es bei der Organtransplantations-Industrie nur um Geld – mit allen Mitteln. Es geht darum, Patienten zu töten, die sonst vielleicht überleben würden, um ihre Organe zu entnehmen und Millionen von Dollar damit zu verdienen, sie anderen Patienten einzupflanzen… Patienten, die selbst nach der Transplantation in den meisten Fällen nur noch wenige Monate zu leben haben.

Lesen Sie den Artikel (englisch): Organentnahme weltweit ein boomendes Schwarzmarktgeschäft; pro Stunde wird eine Niere entnommen



Anm.: So tragisch die geschilderten Verbrechen sind, noch viel tragischer könnte die spirituelle Seite dieser Transplatationen sein.

Leben Organspender nach dem Tod im fremden Körper weiter?

Immer häufiger werden Berichte über Organempfänger, die plötzlich das Verhalten und Gewohnheiten der Spender zeigen. Und mehr und mehr werden auch Ärzte und Psychologen aufmerksam auf dieses unheimliche Phänomen: Vor allem nach Herztransplantationen übernehmen viele Empfänger Gewohnheiten und Vorlieben des Spenders. Oder sie haben Erinnerungen an das Leben dieses Menschen, den sie gar nicht kennen. Was steckt dahinter?
Lesen Sie darüber mehr bei huna-vita.de oder googeln Sie sich durch dieses Thema. Auch beim Alpenparlamet TV oder bei Bewusst TV usw. gibt es Berichte dazu.

Wir reden hier über Zwangs-Organentnahme zur Versorgung der Organhandel- und Transplantationsindustrie. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal von einem ahnungslosen Bürokraten gefragt werden: »Möchten Sie Organspender werden?« Sagen Sie einfach: »Nein danke. Mir ist es lieber, wenn die Ärzte versuchen, mich am Leben zu erhalten.«

Geben Sie Ärzten keinen Anreiz, Sie umzubringen. Wenn Sie wirklich Menschen helfen wollen, dann bringen Sie ihnen bei, wie sie die Organe, die ihnen Gott gegeben hat, mit Superfoods, Nährstoffen, Sport und einem gesunden Lebensstil schützen können.

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