Der größte Dienst für ALLE Mitmenschen

Startbeitrag von ein Bürger, wie Du am 23.08.2013 21:07

Die meisten Menschen würden vermutlich bejahen, dass das Gefühl der „LIEBE“

für sie am erstrebenswertesten ist



Erstaunlicherweise wirkt in uns Menschen bisher noch ein Gebot, welches einmal geschrieben wurde und als das Zweite, der 10 Gebote gegolten hatte. Im Laufe der Zeit wurde dieses 2. Gebot geändert, in „Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen“



Vorher lautete es: „Du sollst Deinen Nächsten lieben, wie Dich selbst“



Was war uns Menschen bisher wichtig, wenn wir eine neue Erkenntnis gewonnen hatten?

Wir wollten unsere Mitmenschen daran teilhaben lassen. Das ist ein natürlicher Impuls, welcher direkt aus der Freude am Erkannten entsteht.

Aus diesem Grund schreibe auch ich diesen Text, sowie alle >jemals von Menschen< geschriebenen Texte - aus diesem Grund geschrieben wurden.



Wer war nicht darum bemüht >durch die eigenen Worte und Taten< in den Augen seiner Mitmenschen als „guter Mensch“ zu gelten – einerlei, wie bewusst oder unbewusst dies war oder noch ist? Diese, meist unbewusste Einstellung treibt uns dazu an, nutzbringend für unsere Mitmenschen zu sein.

Was dabei zugleich geschieht, ist, dass uns dieses Verhalten von uns selbst ablenkt.



Wir woll(t)en Anderen helfen – ohne begriffen zu haben, warum es wesentlich sein würde, uns zuerst selbst zu helfen



Wir glauben also, dass es nutzbringend für uns sein könnte, dass wir bzw. indem wir nutzbringend für die Anderen sind. Kehre ich nun zum erstrebenswertesten Gefühl = zur Liebe zurück und setze sie anstelle des Nutzens ein, würde dies bedeuten, dass wir die Anderen lieben sollten - um selbst Liebe zu erhalten.



Hätte das funktioniert bzw. würde dies überhaupt funktionieren können, wäre die Folge davon gewesen, dass wir immer in Frieden mit allen Menschen gelebt hätten.

Der Spiegel der materiellen Welt und unserer Mitmenschen, zeigt uns jedoch bisher etwas völlig anderes. Missverständnisse, Streit, Kampf und Krieg steigerten sich zunehmend mehr.



Deshalb ist der größte Nutzen und Dienst,

den ein Mensch seinen Mitmenschen erweisen kann –

sich zuallererst selbst lieben zu lernen.

Die Anderen zu lieben, kann ab dem Moment beginnen und im Weiteren funktionieren = gelingen, in welchem die Liebe in uns selbst lebendig wird. Auf den Punkt gebracht, ist dies das WICHTIGSTE, was es zu tun gibt, falls wir für unsere Mitmenschen etwas Absichtsloses = reines, wirklich Liebevolles tun wollen



Unsere Gefühle werden automatisch mit unseren Worten transportiert. Wir sprechen mit dem Ausatemstrom, wodurch wir alle Mitmenschen >durch die Luft< mit Dem nähren, was wir inhaltlich betonen. Der Ton repräsentiert unser Gefühl.

Wir sind somit ohne Macht - unsere Mitmenschen vor uns selbst schützen zu können = verhindern zu können, dass sie von unseren hinausgesandten Schwingungen beeinflusst werden. Dies ist schon deshalb eine unumstößliche Wahrheit, weil wir unfähig sind, die Einheit der Luft >zwischen uns und unseren Mitmenschen< durch Mauern zu trennen; weil es uns unmöglich ist, körperlich woanders >als auf derselben Erde< mit unseren Füßen zu stehen. Ebenso transportieren die Elemente Wasser und Feuer unsere wörtlich betonten Gefühls-Schwingungen.



Folglich erreicht die Schwingung jedes GEFÜHLTEN Wortes - von JEDEM Menschen - JEDEN Menschen



Das bedeutet unverhinderlich, dass alle Menschen einander beeinflussen und auf diese Weise >als Kollektiv< wirken



Auf sich selbst zuerst zu blicken, bevor wir auf Andere blicken, wurde als egoistisch bezeichnet. Dies war / ist eine geniale Fallgrube, in welche vermutlich fast alle Menschen fallen mussten, um sich aus eigener Kraft aus dieser Falle

>sich der Grube und dem Grund für das darin Verweilen BEWUSST WERDEND<

befreien zu können. Hineingefallen waren wir genau aus dem Grund, welcher uns so lange in der Grube verweilen ließ = wir wollten geliebt werden.

Denn Niemand wollte als Egoist gelten = jeder Mensch wollte geliebt werden



Darum haben wir uns >unbemerkt< selbst zurückgestellt



Indem wir erkennen, dass Mitmenschen, solange sie noch in der Grube sitzen, unfähig sind – uns lieben zu können, weil Ihnen die Erkenntnis noch fehlt, dass dies unmöglich bleibt, solange sie

>selbst noch -wartend auf Liebe- in der Grube sitzend<

sich nicht selbst lieben,

wird klar, warum wir jetzt damit beginnen sollten - uns selbst zu lieben.



Diese Erkenntnis ergab sich mir, durch die oft wiederholte Frage: „Was kann ich, mit meinen Fähigkeiten, zum Wohle der Menschen beitragen?“



„Liebe Dich selbst“

war die Antwort, durch welche ich >das hier Mitgeteilte< begreifen konnte



Dass wir mit der Selbstliebe ZUGLEICH das BESTE >für all unsere Mitmenschen< Tun, was wir je für Sie TUN könnten,

bezeichne ich als wahrhafte „Genialität“



Urteilsfreie Worte >WOGOPOLOGIE< über mich selbst und meine Mitmenschen formulieren zu können, unterstützt mich und alle Menschen dabei, um zunehmend immer noch tiefer in die Selbstliebe eintauchen zu können



Ich grüße Euch von Herzen

ICH BIN ANNA RAMONA


http://www.torindiegalaxien.de/0813/00ramona.html

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