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Abraham
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 4 Monaten
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Gerry

Meidet Zahnpasten mit Fluor!

Startbeitrag von Gerry am 31.08.2013 18:06

From: powermax@gmx.com

Rattengift in Zahnpasten?

Fluor ist 2mal so giftig wie Arsen und giftiger als Blei. Seit Jahrzehnten gilt Fluor als das Allheilmittel zur Karies-Prophylaxe. Dabei wird übersehen, dass Fluor ein gefährliches Gift ist, mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Fluor fällt als Nebenprodukt in der Aluminium-, Stahl- und Düngemittelindustrie in riesigen Mengen an und ist giftiger Sondermüll der in Zahnpasten und nahezu allen Mundspülungen entsorgt wird. Speziell in den schmackhaften Zahncremen der Kinder.

Trotzdem verwenden die meisten Menschen, auch für ihre Kinder, Zahncremes mit Fluoriden und geben ihren Kindern Fluortabletten in der Annahme, damit Karies vermeiden zu können. Fluor härtet aber nicht nur den Zahnschmelz sondern auch Knochen und Gewebestrukturen, was vor allem im fortgeschrittenen Alter zu u.a. zu Venen-Problemen führt.

Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird – Natriumfluorid – ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift! Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanada und der Schweiz belegen, dass nachdem die Fluor-Prophylaxe (Fluorierung von Trinkwasser und durch Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschä­den zurückgingen! Zudem konnte bis heute der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe nicht einwandfrei erbracht werden. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben ergeben, dass in Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat.

Ebenso ist Fluor ein wesentlicher Bestandteil vieler Psychopharmaka, weil es emotional dämpft, willenlos und passiv macht. Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schal­tet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus.

Der von einem bekannten Pharmakonzern Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam („Valium")-Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht.

Schon im Jahr 1957 erklärte Oliver Kenneth Goff, er sei in den späten dreißiger Jahren in einem Kommunisten-Camp ausgebildet worden, wo man ihn lehrte, mit einem Sack Natriumfluorid im Wasserwerk den kompletten Wasser­vorrat einer Stadt zu vergiften um unter der US-Bevölkerung Lethargie zu erzeugen. Es sei während seiner Ausbildung auch darüber diskutiert worden, wie die Wasser-Fluoridierung in der Sowjetunion zur Ruhigstellung der Insassen in Gefangenenlagern und Gulags eingesetzt worden sei.

Informieren Sie sich selbst über „Fluor und Jod, die Supergift-Geschwister aus dem Supermarkt"
Die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie versucht derzeit schon wieder, die Deklaration solcher Zusatzstoffe auf den Verpackungen zu verhindern!
Noch können sie sich wehren – kaufen sie solche Produkte einfach nicht.

PM Kommentar: Recherchen haben gezeigt dass es (in Österreich) nur eine einzige Zahncreme ohne Fluorzusatz zu kaufen gibt: AJONA

Besonders interessant und gefährliche Volksverblödung ist ein Bericht: Stiftung Warentest testet Zahncremen

In dem die „Stiftung Warentest“ (wer wohl diese Verbrecher finanziert?) Zahnpasten testete und zu dem seltsamen Ergebnis kam: Ajona ist qualitativ mangelhaft. Welchen Wert wohl alle Testberichte dieser Stiftung haben?

Die Begründung (wörtlich) :

Berlin – Stiftung Warentest hat sich Zahnpasten vorgenommen und kommt zu dem Ergebnis: Schon ab 39 Cent ist man gut geschützt. Drei Zahnpasten fielen jedoch als „mangelhaft“ durch den Test, darunter „Ajona Medizinisches Zahncremekonzentrat“ von Dr. Liebe. Die Pasten enthielten zu wenig Fluorid zur Kariesprophylaxe, kritisieren die Autoren.

Direkt verantwortlich für diese dreiste Volksverblödung und Lügen ist seit 2012 der Vorstand und Chefredakteur der Berliner Stiftung, Hubertus Primus.

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