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Abraham
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 8 Monaten
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Gerry

Versteckte Portale im Magnetfeld der Erde

Startbeitrag von Gerry am 11.11.2013 16:20

Stargate wird allgemein als Science Fiction Serie in den Bereich der Phantasie und Spinnerei verbannt. Was aber wenn aus Science Fiction Realität würde? Stück für Stück fügt sich langsam ein Puzzle zusammen, das für uns heute so unglaublich sein mag wie ein Smartphone für unsere Großväter (meiner ist 1898 geboren). Und ebenso kommt die NASA in kleinen aber fein dosierten Schritten mit einem kleinen Teil der Fakten ans Tageslicht. Es würde mich jedoch riesig interessieren, wie der untere Teil des Eisberges aussieht, den die NASA und andere militärisch wissenschaftlichen Fakultäten uns verbergen. Die NASA schreibt:

"Ein beliebtes Thema der Science-Fiction ist "das Portal" - eine außergewöhnliche Öffnung in Raum und Zeit, die Reisende in ferne Welten verbindet. Ein gutes Portal ist eine Abkürzung, eine Tür ins Ungewisse. Wenn sie nur tatsächlich existiert ....



Es stellt sich heraus, dass sie es allerdings tut, ein von der NASA-finanzierter Forscher an der University of Iowa hat herausgefunden, wie man sie finden kann.
"Wir nennen sie X-Punkte oder Elektronendiffusion Regionen", erklärt der Plasma Physiker Jack Scudder von der University of Iowa. "Sie sind Orte, an denen das Magnetfeld der Erde sich mit dem Magnetfeld der Sonne verbindet, wodurch ein ununterbrochener Weg von unserem eigenen Planeten zu der Atmosphäre der Sonne 93.000.000 Meilen entfernt entsteht."
Erkenntnisse der NASA Raumsonde THEMIS lassen vermuten, dass diese magnetischen Portale sich Dutzende Male pro Tag öffnen und schließen. Sie sind in der Regel ein paar Zehntausende von Kilometern von der Erde entfernt, wo das Erdmagnetfeld vom heranstürmenden Sonnenwind getroffen wird. Die meisten Portale sind klein und kurzlebig, andere sind groß und nachhaltig. Tonnenweise energiereiche Teilchen können durch die Öffnungen fließen und die obere Erdatmosphäre erhitzen, war wiederum zu geomagnetischen Stürmen führt und helle Polarlichter indiziert.
NASA plant eine Mission namens "MMS", die im Jahr 2014 startet, um das Phänomen zu untersuchen."
Zitat Ende

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