Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Abraham
Beiträge im Thema:
1
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
ein Bürger, wie Du

Mutter entschied sich für medizinisches Marihuana, statt Chemo für die Krebsbehandlung ihres 3-jährigen Sohnes.

Startbeitrag von ein Bürger, wie Du am 22.12.2013 17:04

Vor über einem Jahr wurde dem 3-jährige Landon Riddle Leukämie (Blutkrebs) diagnostiziert. Unter ärztlicher Aufsicht fing seine Mutter, Sierra Riddle, eine Behandlung mit Bestrahlung und Chemotherapie an.

Während sie immer noch in Utah (US-Bundesstaat) lebten, fing ihr kleiner Sohn an, durch die Chemotherapie ernsthaft krank zu werden. Landon litt an Nervenschäden in seinen Beinen. Übelkeit, die mehrmals täglich zum Erbrechen führte, intensiver Schmerz und einmal sogar 25 Tage ohne etwas zu essen, alles als Folge der Behandlung (laut CNN)

„Rund um die Uhr war er für gewöhnlich unter dem Einfluss von flüssigem Morphium, Ativan, Promethexan“ sagte Sierra CNN im Juli. „Und es schien nicht einmal wirklich zu helfen.“

Da sie nichts „zu verlieren hatten“ prüfte sie die Behandlung mit medizinischem Marihuana. Sie zog mit ihrer Familie nach Colorado Springs (Bundesstaat Colorado) um die dort vorhandene Gesetzeslage für Marihuana zu nutzen. Dort begann sie Landon flüssige Formen von Cannabiodiol oder CBD und Tetrahydrocannabinol, auch bekannt als THC zu verabreichen.

„Innerhalb von 4 Wochen konnten wir eine Verbesserung sehen,“ sagte Sierra einem Fernsehsender.

Anwender von medizinischem Marihuana sagen, dass THC, der psychoaktive Inhaltsstoff, der in Verbindung steht mit dem „High“-Sein, auch ein effektiver Schmerzkiller sein kann und Übelkeit verhindern kann.

Und Nachforschungen von Wissenschaftlern des Kalifornischen Pazifik Medizinzentrums in San Francisco vermuten, das CBD, die ungiftige, nicht-psychoaktive Komponente, die in der Cannabispflanze zu finden ist, die Metastasenbildung wirklich in vielen aggressiven Krebsarten stoppen kann.

Sierra tauschte die Chemotherapie gegen die Cannabistherapie ein und konnte sehen, wie ihr Sohn wieder seine alte Kraft erlangte und sein Krebs zurückwich. Ihre Entscheidung medizinisches Marihuana für die Behandlung ihres Sohnes zu benutzen ließ einige in der traditionellen Medizingemeinschaft aufhorchen. Das ging so weit, dass ein Doktor den Vorfall in Colorado wegen Ablehnung einer Chemotherapie an das Gesundheitsministerium meldete.

...hier bitte weiterlesen:

http://namabaronis.net/2013/12/19/mutter-entschied-sich-fur-medizinisches-marihuana-statt-chemo-fur-die-krebsbehandlung-ihres-3-jahrigen-sohnes/
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.