US Banken: Hoher Profit mit Essensmarken für die Armen!

Startbeitrag von Gerry am 19.02.2014 08:41

Am Leid der US-Bürger verdienen die Banken kräftig mit; alleine JPMorgan machte in den letzten Jahren mit der Abwicklung der elektronischen Essensmarken der USA über eine halbe Milliarde Dollar Profit. Jeder siebte Amerikaner ist mittlerweile auf die Lebensmittel-Hilfen angewiesen – je mehr desto lukrativer für die Grossbank.

Die Armut der USA kennt nicht nur Verlierer. Zu den Gewinnern gehört zum Beispiel JPMorgan, die mit ihren EBT-Cards – eine elektronische Essenmarke – hohe Profite erzielt. Mit diesen EBT-Cards können bedürftige US-Bürger in 246'000 Läden einkaufen. Rund 50 Millionen US-Bürger benötigen mittlerweile solche Karten.

JPMorgan macht in 21 US-Bundesstaaten EBT-Geschäfte und registriert jeden Einkauf der Hilfsempfänger. Die Grossbank machte in den letzten Jahren so über eine halbe Milliarde Dollar Gewinn – offiziell. Zusätzliche Einnahmen, zum Beispiel Zahlungen von der Regierung für die Bereitstellung der Infrastruktur, sind dabei nicht eingerechnet. JPMorgan ist also interessiert daran, dass immer mehr AmerikanerInnen Hilfsleistungen beziehen müssen.

Das Video zum Artikel hier bei seite3.ch

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