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Gerry

Jahn J Kassl: Die Taufe durch Gott

Startbeitrag von Gerry am 08.06.2014 08:50

Die Taufe, wie sie die Kirche Roms betreibt, stellt eine absolute Missachtung des freien menschlichen Willens dar!

Kaum geboren, werden die Menschen von dieser Gemeinschaft mittels dieser bedeutenden „Einweihung“(dem ersten Sakrament) zwangsvereinnahmt. Ungetauft gestorbene Kinder galten laut Kirchenlehre bis 2007 als „verlorene Seelen“ und mussten in der „Vorhölle“ (sogenannten Limbus, „Orte am Rande der Hölle“), ein Ort zwischen Himmel und Hölle, auf alle Ewigkeit schmoren. Papst Benedikt XVI. hat dieses Dogma schließlich abgeschafft und die Vorhölle aufgelöst! SPIEGEL ONLINE berichtete am 20.4.2007 darüber:
„Der Vatikan hat sich nach langer Überlegung dazu durchgerungen, die Vorstellung der Vorhölle, also des Limbus, abzuschaffen. Die Theologen im Vatikan seien zu der Auffassung gelangt, dass kleine Kinder, die nicht getauft sind und sterben, direkt ins Paradies kämen, sagte der Erzbischof von Dijon, Roland Minnerath, heute.“

So einfach geht das. Was seit der Synode von Karthago (418 n. Chr.) unfehlbares Dogma war, wurde mit einem Federstrich des Papstes getilgt. Bis dahin jedoch war diese Angstpropaganda Kirchenlehre, und es war ein Leichtes, Väter und Mütter mit ihren Neugeborenen in die Kirchen und vor die Taufbecken zu locken.

Die katholische Taufe ist - aus Gründen der Machtausübung über den menschlichen Geist - bis in die heutige Zeit eine Zwangsmaßnahme und hat mit der Taufe des Täufers oder der Taufe Christi nichts zu tun.

Johannes der Täufer taufte Erwachsene und Erwachte, Menschen, die sich der Bedeutung dieses Rituals und der Gnade, die davon ausgeht, vollends bewusst waren.

Bei diesen Taufen vor 2000 Jahren ging es allein darum, den Bund des Menschen mit Gott und nicht mit einer Kirche zu besiegeln.

„Die Taufe“ die mir im Zuge des Buches Die Jesus Biografie Teil II, im Jahre 2010 von Jesus Sananda übermittelt wurde, lässt das Geschenk der Taufe in seiner Reinheit vor uns auferstehen.

Wir erinnern uns an diesen ursprünglichen und heiligen Moment, indem sich ein Mensch, sowie damals Jesus ben Joseph, aus freiem Entschluss ganz den Willen des Schöpfers überantwortet.

Aus aktuellem Anlass, der alljährlichen Feier des „Pfingstfestes“, (dem Tag, an dem laut Erzählung, die Apostel Jesu vom heiligen Geist erleuchtet wurden), ist diese „Einweihung durch Gott“ in seiner ursprünglichen und reinen Form HIER veröffentlicht.

Wer kann dich taufen? Nur Gott allein!

In Ewigkeit.

In Liebe und in Dankbarkeit

Jahn J Kassl

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