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vor 3 Jahren, 3 Monaten
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Gerry

Wissenschaftler erklärt auf dem Sterbebett: Außerirdische gibt es wirklich

Startbeitrag von Gerry am 01.11.2014 13:15

Früherer hochrangiger Wissenschaftler von Lockheed Martin erklärt auf dem Sterbebett: Außerirdische gibt es wirklich

Der ehemalige führende Lockheed-Wissenschaftler Boyd Bushman, der am 7. August 2014 gestorben ist, behauptete, bis zu 200 Jahre alte Außerirdische seien nicht nur eine Realität, sondern hätten auch wiederholt die Erde besucht. Er berichtete auf dem Sterbebett über seine persönlichen Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen und übergab den Anwesenden auch Bildmaterial, um seine Behauptung zu untermauern.

Das umstrittene 33-minütige Video (das inzwischen auf YouTube gelöscht wurde...) war kurz vor Bushmans Tod gedreht worden, tauchte aber erst vor Kurzem auf und erregte in der Zwischenzeit schon weitverbreitet große Aufmerksamkeit.

»Ich besitze eine hohe Sicherheitsfreigabeeinstufung«, erklärte er zu Beginn des Videos und sagte dann weiter, Zwischenfälle wie der in Roswell 1947, als ein militärischer Überwachungsballon der US-Luftwaffe abstürzte, seien von Aliens verursacht worden.

Bushman ging noch auf weitere Einzelheiten im Zusammenhang mit Außerirdischen, Ufos und Anti-Schwerkraft-Technologien ein, die nach seinen Worten von amerikanischen, russischen und chinesischen Wissenschaftlern im Bereich der Area 51, einer Einrichtung des amerikanischen Militärs, entwickelt werden.

In dem Video ist zu erkennen, wie Bushman einen aus zweiter Hand stammenden »Fotobeweis« hochhält, auf dem Aliens zu sehen sind, die er dann dem Zuschauer beschreibt. »Sie sind etwa 1,40 Meter groß«, berichtete der frühere Luft- und Raumfahrtexperte, »Sie verfügten über drei Wirbelsäulen. Genau genommen bestanden sie aus Knorpelgewebe«, meinte er weiter.

Die Außerirdischen wiesen weniger Rippen als Menschen auf, hatten aber menschenähnliche Finger und Zehen. Auch ihre Augen und Nasen unterschieden sich von denen der Menschen, und sie waren telepathische Gedankenleser.

»Sie konnten auf telepathischem Wege mit ihrer eigenen Stimme und mit der ihres Gesprächspartners mit einem kommunizieren«, fuhr er fort, »Man kam in den Raum, in dem sich einer von ihnen aufhielt, und plötzlich ertappte man sich dabei, wie man mit seiner eigenen Stimme die Antwort auf die eigene Frage gab.«

Bushman schien auch genauere Informationen darüber zu besitzen, wo und wie diese Aliens eigentlich lebten. Ihm zufolge stammten die Geschöpfe von einem Planeten namens Quintumnia, der sich in einer Entfernung von etwa 68 Lichtjahren von der Erde befindet. Die Außerirdischen hätten für die Reise zur Erde allerdings nur 45 Minuten benötigt. Auf ihrem Heimatplaneten verständigen sie sich durch Telepathie, bekräftigte er.

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