Freier Wille versus Fremdbestimmung

Startbeitrag von Gerry am 09.11.2014 14:27

Zur wahren Selbsterkennung gehört die genaue Erkenntnis unserer Fremdbestimmung. Keine Suche zu dem was mein „Ich“ – mein Ego – möchte, sondern danach, wonach sich mein wahres Selbst ersehnt. Dieser Unterschied sollte von uns richtig verstanden werden. Eine Erlösung ohne die Mithilfe unseres Verstandes würde nicht funktionieren. Unser gegenwärtiges Ego ist untrennbar an unseren Verstand gekoppelt. Durch die zunehmende (An)Erkenntnis wer wir wahrhaftig sind, wird sich unser Verstand im gleichen Verhältnis in den Dienst unseres wahren Selbst stellen.

Wie können wir uns diesen Vorgang vorstellen?

Normalerweise organisiert der Verstand unsere Erlebnisse nach seiner Programmierung. Diese Programme entsprechen unseren Konditionierungen – die wir von unseren Eltern, Lehrern usw. übernommen haben. Mit andern Worten, wir wurden in eine Welt hineingeboren und erzogen, die selber noch in einem Zustand der relativen Unbewusstheit sind. Eine Änderung dieser Bevormundung tritt erst ein wenn wir von unserem naturgemäßen Freien Willen gebrach machen. Den Freien Willen unseres Selbst können wir jedoch erst nutzen, wenn wir ein erhöhtes Bewusstsein erreicht haben.
Unsere (noch) relative Unbewusstheit wird von unserem Verstand – den wir irrtümlich für uns Selbst halten – bewacht. Seine alleinige Vormachtstellung hindert unser wahres Selbst an sein Hervortreten. Zur wahren Selbsterkennung gehört das klare Erkennen des Faktes ….

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