Germ. Heilkunde: Erfahrungsbericht – Epilepsie bei Kleinkind nach Spritze

Startbeitrag von Gerry am 19.01.2015 11:50

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!

Erfahrungsbericht – Epilepsie bei Kleinkind nach Spritze

21.12.2014


Sehr geehrter Herr Pilhar,


Ich möchte Ihnen gerne einen Erfahrungsbericht über Epilepsie schicken, der wieder einmal wunderbar zeigt, wie richtig die Germanische Heilkunde ist. Ich selbst befasse mich seit ca. 6 Jahren damit und bin sehr froh dieses Wissen darüber zu haben.

Mein kleiner Sohn, damals 6 Monate alt, hatte den sogenannten Brech-Durchfall. Ob er jetzt "etwas loswerden" wollte oder ob er etwas erwischte, das seinem Körper nicht gut tat und er sich dem entledigte wollte, weiss ich nicht und kann es heute nicht mehr sagen. Ich selbst wusste, sobald alles raus ist, ist alles wieder gut. Er trank genug. Damals nahm er auch seine ersten Bissen Nahrung zu sich.
Leider war mein Gatte zu der Zeit noch überhaupt nicht über die Germanische informiert und drängte mich, unseren Sohn auf der Kinderambulanz anschauen zu lassen. Ich gab leider nach und damit begann die schlimmste Zeit meines Lebens.
Ich fuhr mit ihm auf die Ambulante Kinderstation, schilderte ihnen, dass er eben sehr viel bricht und Durchfall hat. Sofort wurde nach dem Impfstatus gefragt, und da er nicht geimpft wurde, wollten sie ihn auf "Rotavirus" testen. Dafür wollten sie ihm Blut abnehmen.

Die erste Blutabnahme wurde noch relativ schnell und unbemerkt gemacht. Nur ein kurzes Gängeln, da war er auch schon wieder ruhig. Leider musste die Schwester dann feststellen, dass nicht genug Blut abgenommen wurde... somit musste mein armer 6 Monate alte Sohn nochmals eine Blutabnahme über sich ergehen lassen, diesesmal aus der Zehe. Diesesmal schrie er schon lautstark und ließ sich auch kaum mehr beruhigen.

Nach 10 Minuten, mein Sohn schrie immer noch, kam die Schwester wieder an. Das Prüfgerät, das diesen "Rotavirustest" macht, hat die Probe sozusagen gefressen und nicht mehr ausgespuckt. Das kam so noch nie vor und es tue ihr sehr leid, aber es müsse nochmals Blut abgenommen werden. Ich habe keine Ahnung, was da für ein Gerät hergenommen wurde für diesen Test, aber scheinbar war die 2. Probe nicht mehr da.
Diesesmal kam auch eine Ärztin hinzu und mein Sohn schrie schon wie am Spieß, als die sich bloß über ihn beugte und er fing an zu zappeln und um sich zu schlagen. Es ist so nicht möglich eine Blutabnahme zu machen, meinte die Ärztin, er gehört fixiert. So kamen zwei Schwestern, die ihn an Armen und Beinen festhielten.

Ich als Mutter hielt nur sein kleines Händchen, redete ihm gut zu, streichelte ihn. Mein Sohn hatte einen dermassen panischen Gesichtsausdruck voller Angst, schrie so schrill, wie ich ihn noch nie schreien hörte – im Grunde voller Todesangst. Intuitiv wollte ich diese dritte Blutabnahme abbrechen. Die Ärztin meinte aber, das müsse sie jetzt machen. Ich war in einer Maschinerie drinnen, wo ich in diesem Augenblick nicht mehr rauskonnte.
Diesesmal klappte die Abnahme. Rotavirus war es nicht, na dann ist es halt ein "Virus", das derzeit umgeht, meinte die Ärztin und entliess uns mit allerlei Rezepten .... die ich ihm natürlich nicht gab. Der Brech-Durchfall verschwand so schnell er gekommen war, zwei Tage später und mein Kind erfreute sich wieder bester Gesundheit.

Der Horror begann allerdings eine Woche später.

Es war nachts, mein Sohn lag neben mir im Bett. Ich hörte plötzliches Zungenschnalzen und ich hatte das Gefühl er müsse aufstossen. Ich nahm ihn hoch, ohne das Licht aufzudrehen und merkte dass er voll verkrampft war. Es dauerte nur kurz und ich nahm es ehrlich gesagt bei diesem ersten Anfall noch nicht so wahr. Es war auch gleich wieder vorbei und wir kuschelten den Rest der Nacht wieder nebeneinander.

Ein paar Tage später. Wir badeten ihn, alles war entspannt, ich erwähnte den Vorfall nicht gegenüber meinem Mann, der hätte nur wieder die Panik geschoben. Ich richtete gerade in der Küche den Pyjama für meinen Sohn her, während mein Mann unseren Sohn im Bad abtrocknete. Plötzlich stürzte mein Mann in die Küche, unser Sohn krampfte, war völlig weggetreten, es schaute fürchterlich aus.
Insgeheim wusste ich, dass was da in der Nacht war und dieser Anfall hier, ist ein eptileptischer Anfall. Da ich aber weiss was dies nach der GNM bedeutet und ich auch wusste, was im Spital vorgefallen war, wusste ich sofort, was Sache war.

Verständlicherweise wollte mein Mann sofort den Notarzt anrufen, denn wer sowas mal gesehen hat, also da glaubt man, das Kind stirbt einem unter der Hand weg. Was ich auch machte. Kurze Zeit drauf kam die Rettung mit einem eher schon älteren Arzt. Unser Sohn war in der Zwischenzeit wieder völlig zu sich gekommen, gut gelaunt und man merkte nichts mehr vom Anfall.

Der Arzt schaute nur kurz unseren Sohn an, meinte, dem gehts eh wieder gut und fuhr wieder. Leider kam 5min später der Notarzthubschrauber. Ich MUSSTE mitfliegen, konnte da nicht mehr aus. Erwähnte aber immer wieder, unser Sohn bekam zum Abendessen einen Bananenbrei, vielleicht hat er einen Reflux und einen Erstickungsanfall. Ich wollte auf keinen Fall, dass das Wort Epilepsie fiel. Denn wenn er in diesem Rad drinnen ist, hat er zeitlebens Probleme.
Die erste Frage im Hubschrauber vom Notarzt war folgende: Ob das Kind die letzten 24 Stunden geimpft wurde? Soviel dazu, wie unbedenklich Impfungen sein sollen! Unser Sohn ist impffrei, sagte ich dem Notarzt, der dazu lächelte, aber nichts sagte.

Im Krankenhaus angekommen wurde er an ein Überwachungsgerät angeschlossen, wo man am nächsten Tag nichts Aufälliges fand. Es wurde auch noch ein EEG gemacht, wo man auch nichts fand. Somit wurde ich entlassen. Im Befund stand dann, Kind hätte Reflux. Die Ärztin meinte, das verwächst sich im 1. Lebensjahr. Somit scheint nichts über Epilepsie auf, was ich auch wollte.

Daheim angekommen war unser Sohn genau so lustig und aufgeweckt wie immer. Ein paar Tage später, nach dem Aufwachen, hatte er leider wieder einen Anfall, war wieder völlig ohnmächtig, verkrampft und die Mundwinkel verzogen sich. Es sah jedesmal ganz schlimm aus. Die Anfälle zogen sich über drei Monate. In dieser Zeit war ich alle 24 Stunden nur noch bei meinem Sohn, liess ihn nicht aus den Augen. Ich merkte dann schnell schon an der Gesichtsfarbe und am ganzen Benehmen, wann wieder der nächste Anfall am Kommen war. Da verschwand ich dann in ein Nebenzimmer, damit niemand was mitbekommt.

Ich fing an über jeden Anfall Buch zu führen. Alle Anfälle passierten nach dem Schlafen oder nach Entspannungsphasen. Die Anfälle waren alle paar Tage, hin und wieder auch zwei am Tag. Es lief immer gleich ab, und zur Sicherheit beatmete ich ihn immer während des Anfalles. War der Anfall vorbei, war er noch kurz wach und fiel dann in einem tiefen Schlaf. Wenn er davon erwachte, war er wieder völlig fitt.

Ich hatte eine Ärztin, die sich mit der Germanischen auskennt und mich immer wieder aus meinem Tief rauszog, ihn nicht anschaun zu lassen. Denn, was würde den passieren? Er hätte wieder eine Blutabnahme, und der Teufelskreis würde niemals aufhören.
Ich trug meinen Sohn zu der Zeit permanent im Tragetuch zu Wachzeiten, und nachts schlief er dicht an mich gekuschelt. Ich musste das Urvertrauen wieder herstellen.

Ich rief auch Dr. Hamer an. Er sagte mir, mein Sohn träume von diesem Vorfall und ich soll ihm mein Studentenmädchen vorspielen, Tag und Nacht. Es ging leider nicht immer 24 Stunden, aber mein Sohn hörte dieses Lied fast den ganzen Tag.

Plötzlich wurden die Zeitabstände grösser. Erst fing es an, dass eine Woche zwischen den Anfällen lag, dann 2 Wochen und ich weiss noch genau den allerletzten Anfall, der besonders stark war. Von da an hörten sie auf und er ist jetzt 1 1/2 Jahr völlig anfallsfrei. Und das ganz ohne weiteren Untersuchungen und Medikamenten. Er musste wohl dieses DHS verarbeiten, die Zeit heilt wohl alle Wunden. Ich hatte damals auch eine Ärztin, die mir unter der Hand Diazepam besorgte, falls er in einen Status Eptileptikus reinfallen sollte.

Ich wusste immer, dass es wieder gut wird. Einen anderen Gedanken ließ ich gar nicht zu. Ich wusste ja, warum er diese Anfälle hatte.
Es war für mich eine sehr schlimmer Zeit damals. Ich hatte einfach Angst um mein Kind, dass ich ihn vor weiteren Untersuchungen nicht bewahren könne und er in ein Rad reinrutscht, wo ich ihm nicht mehr helfen kann. Heute weiss ich, dass ich meinem Kind den Kopf aus der Schlinge ziehen konnte. Er ist sehr gut entwickelt, weit über dem Alter das er hat, in sprachlicher wie in motorischer Hinsicht.

Wenn man in diversen Epilepsieforen etwas mitliest, kann einem schlecht werden. Kinder vollgepumpt mit Antieptleptiker, wandern von einer Untersuchung zur nächsten, Hirn-OPs usw. und es wird immer schlimmer. Eine Mutter hab ich heute noch im Gedächtnis, die völlig verzweifelt schrieb, sie wisse nicht mehr was sie tun soll, hat jede erdenkliche Untersuchung hinter sich mit dem Kind, die Anfälle werden immer mehr und immer stärker, und der Arzt meinte, es helfe nur noch diesen "Herd" aus dem Gehirn rausoperieren.

Dr. Hamer hat die grösste Endeckung der Menschheitsgeschichte gemacht. Sovielen Menschen könnte geholfen werden, nicht nur bei Krebgeschehen, sondern bei allen Krankheiten. Aber das ist ja nicht gewollt! Ich kenne auch keine Krankheit die in der Schulmedizin heilbar wäre, kenne keinen Gichtgeheilten, Rheumageheilten oder sonstigen Kranken, der nicht Dauerpatient ist.

Ich selbst hatte, nachdem mein Kind 3 Monate anfallsfrei geblieben war, den schlimmsten Husten den ich jemals in meinem Leben hatte. Die Diagnose war damals angehende Lungenentzündung. Ich wusste weshalb...

Liebe Grüsse

Daniela K.


Anmerkung von H. Pilhar:
eine tapfere Mutter, die einen kühlen Kopf behielt und so ihrem Kind eine wirklich gute Mutter ist.
Meine Hochachtung!


mit freundlichen Grüßen,

Ing. Helmut Pilhar

Hier geht es zur Germanischen Heilkunde

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