Putins genialer Schachzug: ein Hektar Land für Bürger

Startbeitrag von Gerry am 25.01.2015 14:47

Quelle: Homestead Act for Russian Far East

Leistung wird belohnt

Wer glaubt, Wladimir Putin wird aufgrund des globalpolitischen Drucks nervös, irrt gewaltig. Weitsichtig unterstützt er die Idee, den Bürgern des fernen Ostens ein Hektar Land zur Verfügung zu stellen, welches diese bewirtschaften können. Sollten sie ihre Arbeit ordentlich ausführen, bekommen sie das Land nach 5 Jahren übertragen. Damit schafft Wladimir Putin humanorientierte Sozialstrukturen, fördert das Verantwortungsbewusstsein russischer Bürger und stärkt nationale Selbstversorgungsstrukturen.

Westliche Systemmedien wollen Bürgern indoktrinieren, daß Russland unter Wladimir Putin vor dem Aus steht. Resignation sieht jedoch wahrlich anders aus. Besonnen greift Putin nachhaltige Ideen auf, entwickelt diese weiter, zwecks effizienter Umsetzung. Leerlauf existiert mitnichten, trotz außenpolitischer Hürden stellt sich Putin ebenso innenpolitischen Herausforderungen.

Russland steuert zunehmend Richtung Unabhängigkeit. Vielseitige Agrar- und Fortwirtschaft schafft keineswegs nur neue Produkte, sondern ermöglicht gesunde Volksstrukturen, vereint Russland, wodurch äußerliche Anfeindungen wirkungslos. Zudem ist psychologisch erwiesen, daß Eigentum humanes Pflichtbewusstsein prägt, natürliche Arbeitsleistungen vorhandenes Gewaltpotenzial drastisch verringern. Perspektive, Ansporn, Souveränität, Selbstversorgung, Gesundheit sowie soziales Pflichtbewusstsein – alles vereint in einem Stück Land. Allein der ferne Osten umfasst immerhin 6,2 Millionen Quadratkilometer samt 6 Millionen Einwohner, ergo 1 Einwohner je Quadratkilometer. Jene Flächen demzufolge sinnvoll nutzen, damit Russlands Struktur sich festigt.

Deutschland, einstiges Land der Bauern, muss hingegen zusehen, wie diverse Selbstversorgungskonstrukte zusammenbrechen. 285.000 landwirtschaftliche Betriebe, wovon 256.000 Familienbetriebe, sind in Deutschland zwar bisweilen weiterhin aktiv, allerdings führen 52 Prozent aller Familienbetriebe ihren Hof als Nebenerwerb. Darunter etliche industrielle Landwirtschaftsunternehmen, welche Massenproduktion anstreben. Lediglich vereinzelte Landwirte forcieren traditionelle Werte. Nachkommende Generationen wollen lieber inmitten konsumorientierter Abhängigkeit verweilen, statt den Familienbetrieb fortzusetzen. Mangelnde Unterstützung, keine vorhandene Subventionen schrecken junge Menschen oftmals ab.

Wahrhaftig fehlen Perspektiven. Deutschland hat jedwede Identität verloren. Landwirtschaft prägt nämlich normalerweise das ganzheitliche Bild einer Gesellschaft. Industrielle Einflüsse verdrängten stufenweise klassische Lebenskulturen. Folglich scheinen wachsende Fremdbestimmung und Importabhängigkeit wenig überraschend.

Wladimir Putin hingegen präsentiert vorbildhafte Alternativen, verdeutlicht wichtige Zusammenhänge zwischen moderner als auch traditioneller Lebenskultur. Bauernfamilien lebten früher mit mehreren Generationen unter einem Dach, war die Feldarbeit erledigt, saßen sie zusammen, führten interessante Gespräche oder holten Gesellschaftsspiele raus. Landwirtschaft bedeutet Freiheit, macht Nationen stärker, entgegen derzeitigen Weltherrschaftswahnsinn. Sollte Russland das Landwirtschaftsprojekt erfolgreich verwirklichen, gesundet deren Gesellschaftsstruktur, wodurch wiederum dynamische, neue Wirtschaftsstrukturen weltweit entstehen könnten.

Ihr

Joachim Sondern

Veröffentlicht am 21. Januar 2015 von buergerstimme in Wirtschaft

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