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Abraham
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vor 3 Jahren, 2 Monaten
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ein Bürger, wie Du

4U9525, MH17, MH370 und die Verschwörungstheorien

Startbeitrag von ein Bürger, wie Du am 09.04.2015 11:03

Verdachtsmomente im "Fall Germanwings" bestehen gleich mehrfach: Es sind Umstände des Absturzes. Es sind die unmittelbaren Reaktionen aus der hohen Politik darauf. Es sind - erheblich längerfristig - Widersprüche bei den Ermittlungsergebnissen.

Von Wolfgang Eggert

Staaten und Geheimdienste führen Kriege. Das ist bekannt. Auch dass sie sich terroristischer Gruppen bedienen weiß man. Die Verstrickung der CIA und des Mossad in den Terror der Roten Brigaden ist ein offenes Geheimnis. Die Zuarbeit der Stasi für die Rote Armee Fraktion (RAF) ebenso. Jüngst bedienten sich mit Saudi-Arabien, Kuwait, Israel und der Türkei gleich vier im Westen angesehene Länder der Dienste der Schreckenstruppe ISIS. Diese Kumpanei fällt unter die Rubrik "niedrigstufige Kriegsführung", in welche auch Teile der "Organisierten Kriminalität" involviert sind, z.B. die "russische" Mafia. Oder ukrainische Oligarchen, die über eigene radikale Milizen und sogar Geheimdienststrukturen verfügen.

https://www.youtube.com/watch?v=NCve9wG-CzM


Vorfälle "niedrigstufiger Kriegführung" gibt es immer wieder, auch solche mit überaus blutigen Folgen. Dass Politik und Medien diese Vorfälle gern "niedrig hängen", dass sie ungern darüber sprechen, liegt an ihren eigenen Verwicklungen. Die meisten Staaten haben hier Leichen im Keller liegen, die sie lieber dort belassen würden. Das eingebettete "Wahrheitsministerium" - hier die "Putin-Presse", dort die unter "Atlantikbrücken" zeltenden Westmedien - hat sich dem anzupassen. Gegenseitiges Bashing ist erlaubt. Bei UnderCover-Aktionen hält man sich hingegen auffallend zurück. Frei nach dem Motto: Ich grabe Deine Leichen nicht aus, lass Du also bitte auch meine in Frieden ruhen. Das Gentlemens Agreement "hält". Und es hält genauso, falls es zu halb/staatlichem Terror von anderer Seite kommt, der ob seiner Hintermänner Block-übergreifend als "too hot to handle" betrachtet wird. Oder als "kontraproduktiv", etwa wenn eine dritte Partei einen Status Quo gefährdet, auf den sich die Weltmächte hüben wie drüben geeinigt haben. Für diplomatische Verhandlungen gilt dies genauso. Man lässt sich da ungern stören. Was stört, das gibt es nicht. Hat es nicht zu geben. Punkt.

https://www.youtube.com/watch?v=q2vcmIkHdu4

Jeder investigative Journalist hat diesen Grundsatz im Auge zu halten. Vor allem, wenn es zu einem Vorfall kommt, der Terrorverdächtig ist und sofort von den Regierungen, ihren Leitmedien und staatlichen "Ermittlern" als "unverdächtig" eingestuft wird. Obwohl die Indizienlage eine ganz andere Sprache spricht. Der Absturz der Germanwings-Maschine über Frankreich ist hier ein Paradebeispiel. Nur Stunden(!) nach dem Crash verkündeten Angela Merkel, der französische Präsident Holland und sogar die US-Administration Obama, dass ein Terrorvorfall auszuschließen sei. "Spekulationen" in diese Richtung verböten sich. Die Statements erfolgten als noch keine Rettungskräfte an den Ort des Geschehens vorgedrungen waren. Einzig französische Kampfflugzeuge, die infolge von Funk- und Radarverlust mit dem Jet zu diesem beordert worden waren, wurden "Zeuge" der Katastrophe. Was genau sie sahen, gaben die Behörden nicht bekannt, die Aufnahmen ihrer "GunCameras" sahen nie das Licht der Öffentlichkeit.


Verdachtsmomente im "Fall Germanwings" bestehen gleich mehrfach: Es sind Umstände des Absturzes. Es sind die unmittelbaren Reaktionen aus der hohen Politik darauf. Es sind -erheblich längerfristig- Widersprüche bei den Ermittlungsergebnissen. Es ist das völlig konzertiert erscheinende Zusammenwirken von Presse, Politik und Polizei - die Seit an Seite Informationen an die Öffentlichkeit geben, selbst wenn diese offenkundig unwahr sind und von wenigstens einer "Partei" hinterfragt werden sollten. Es ist das Framing eines "wirren Einzeltäters". All das spricht dafür, daß wir es mit einem "politischen" Fall zu tun haben, der die Normen "niedrigstufige Kriegsführung" zumindest berührt.


Wir hatten dieses gleiche Schema im Fall des tödlichen Attentats auf John F. Kennedy. Der seine Präsidentschaft zumindest zeitweilig nach dem Motto viel Feind viel Ehr zu bestreiten schien. Wobei er sich zu allem Übel die stärksten Gegner aussuchte, die ihm zur Verfügung standen: Zuerst untersagte er Israel dessen Wunsch, Atommacht zu werden. Als die zionistische Lobby dann direkt und über Seitenausleger in den USA die Muskeln spielen ließ, wandte sich der junge Präsident gegen Meyer Lanskys Mafia, gegen die Freimaurerei, gegen die "amerikanische" Presse und sogar gegen Teile seines "eigenen" Geheimdienstapparats, der ihm gerade vergeblich ein 9/11-ähnliches Unternehmen zum Sturz Castros ("Operation Northwoods") vorgeschlagen hatten. Schließlich wurde Kennedy in Dallas erschossen, als er gerade das historische Hauptquartier der örtlichen Loge passierte. Am gleichen Tag, als Israels stellvertretender Generalstabschef Jitzhak Rabin (für 24 Stunden) in Dallas weilte. Präsentiert wurde als angeblicher Schütze Lee Harvey Oswald, ein "wirrer Einzeltäter", der von der CIA und dem FBI bereits vorher als Agent Provocateur missbraucht worden war. Oswald wurde von dem Mafianahen Barbetreiber Jack Ruby (eigentlich Jacob Rubenstein) erschossen, bevor ein Prozess aufgenommen werden konnte. FBI-Chef J.Edgar Hoover, durch sexuelle Extravaganzen hocherpressbar (und so auch von der Mafia kontrolliert) karrikierte die Aufklärung des Präsidentenmords geradezu, Hand in Hand mit dem der Warren-"Aufklärungs"-Kommission zugeteilten Ex-CIA-Chef Allen Dulles, den Kennedy abgelehnt und entlassen hatte. Die "amerikanischen" Medien spielten das Spiel mit: Das Attentat war kein täterseitig kein Politikum, es war keine Verschwörung. Punkt. Aus.

...hier bitte weiterlesen:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/41639-verschwoerungs7

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