Was die Medizin Dr. Hamer verdankt

Startbeitrag von Gerry am 19.04.2015 17:08

von Christian Helmrich, Arzt, Kungsbacka, Schweden

Der Autor gehört zu den ebenso sensiblen wie intelligenten Ärzten, die dem, was sie an der Universität über Medizin gehört haben, zutiefst misstrauen. Von Christian Helmrich stammt das Bonmot "Nur wer sich den Fluchtinstinkt bewahrt hat, kann das Krankenhaus überleben." Er kennt Werk und Person Dr. Hamers so genau wie kaum ein anderer Arzt. In seinem Beitrag hat Helmrich noch einmal zusammengefasst, was die Medizin alles Dr. Hamer zu verdanken hat. Noch mehr freilich haben die Patienten Dr. Hamer zu verdanken. Doch die wenigsten von ihnen erfahren, dass es einen Dr. Hamer überhaupt gibt. Deshalb, sozusagen langsam zum Mitschreiben, eine (fast) emotionslose Darstellung der Hamerschen Erkenntnisse über das Krebsgeschehen:

Seit Jahrtausenden ist der Menschheit der natürliche Zusammenhang zwischen Gemüts- und Gefühlsbewegungen und körperlichen Veränderungen, Symptomen und Zeichen bekannt. Körperliche, physische Phänomene als Ausdruck seelischer Vorgänge kennt man auch keineswegs nur in der Medizin, sondern schon lange vor dieser im alltäglichen Leben. Nichts Neues also...

Ebenso schlummert latent im Menschenbewusstsein die Einsicht, meist in Form einer vagen Ahnung, dass auch viele, wenn nicht sogar alle sogenannten "Krankheiten", also Störungen der Gesundheit, des körperlichen Befindens und seines einwandfreien Funktionierens, seelische Beeinträchtigungen und Gemütsstörungen zur Ursache haben. Auch liegt die Vermutung nahe, dass die Schwere und Ausdehnung einer Erkrankung sehr genau auf die Intensität, die Dauer und den Verlauf der dahinter vermuteten emotionalen, psychischen subjektiven Situation des Kranken hindeutet. Wie gesagt, alles Annahmen im Reiche der Ahnung.

Abgesehen von Statistiken mit recht unspezifischen Korrelationen tappt sogar die psychosomatische Medizin, die solche Zusammenhänge klar erkennt und auch anerkennt und nachweisen kann, im Dunklen, wenn es darum geht, "organische" d.h. "somatische" Erkrankungen hinsichtlich ihrer seelischen Ursachen und Problematiken exakt und diskret zu identifizieren und dann auch adäquat anzusprechen.

Erröten, Blässe, spontanes Schwitzen, Weinen, Zittern, Schwindel und Kreislaufkollaps z.B. sind geläufige vegetative Signaturen von plötzlichen emotionalen Affektionen.

Bluthochdruck, Magenulcus, Hautekzem, chron. Darmentzündung, Asthma, Herzenge, Migräne und dergleichen mehr sind heute schon vielfach anerkannte "psychosomatische" Krankheiten.

Vergiftungen greifen hingegen natürlicherweise direkt auf biologischer Ebene an, zeigen jedoch oft unterschiedliche Effizienz bei Menschen mit ungleicher Vitalität und Robustheit sowie auch gerade eben seelischer Verfassung, man denke nur an das vielzitierte Rauchen ...

12.000 Fälle dokumentiert

Dass organische Erkrankungen, z.B. Tumore, schwere Infektionen, Lähmungen, Kurzsichtigkeit, Herzinfarkt, Epilepsie und alles, was die Medizin sonst noch anzubieten hat, direkt und ganz präzise seelisch geradezu gesteuert werden sowohl bei ihrer Entstehung als auch bei ihrer Heilung, war bis vor ca. 10 Jahren noch keinem exakten wissenschaftlich reproduzierbaren Nachweis zugänglich.

Der Mann, der diesen Beweis erbrachte, und zwar gleichsam alle Zweifel vom Tisch fegend, heißt Dr. med Ryke Geerd Hamer. Seine Entdeckungen, eine Reihe von genauen biologischen Gesetzmäßigkeiten, können bis heute – und das bei einer Zahl von ca. 12.000 dokumentierten Patientengeschichten, bei denen sich das Zutreffen dieser Gesetze ausnahmslos bestätigte – jeder ernsthaften Kritik standhalten.

Die Tatsache, dass all dies bis heute noch weitgehend unbekannt ist in der Öffentlichkeit sowie in der Medizin, beruht auf den Schwierigkeiten, denen ein Fachgebiet und Gesellschaftssystem inhaltlich gegenübergestellt ist, sich mit den Einsichten und Fakten auseinandersetzten, die zum einen alten Denkgewohnheiten drastisch widersprechen und zum anderen zeigen, dass vieles, was vorher recht und billig (bzw. teuer) war, sich nunmehr als Irrtum katastrophalen Ausmaßes präsentiert.

Um – in concretibus – zu verstehen, was und wie dies gemeint ist, erscheint es am sinnvollsten, Dr. Hamer auf seinem Wege quasi zu begleiten. Denn so, wie er selbst schrittweise an die Dinge durch den Lauf der Ereignisse herantrat und von diesen herangeführt wurde, kann die Tragweite, der Charakter und die Natur der Sache am ehesten nachvollzogen werden.

Lesen Sie über diese revolutionierenden medizinischen Erkenntnisse hier als pdf Datei.

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