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vor 3 Jahren, 2 Monaten
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Gerry

Geheimdossier UFOs – die Akten der Schweizer Luftwaffe

Startbeitrag von Gerry am 22.04.2015 08:55

von Janne Jörg Kipp / KOPP Verlag

Vor wenigen Tagen hat Luc Bürgin, Herausgeber und Chefredakteur von Mysteries einen neuen Band vorgelegt, der sich einer Ansammlung unerklärter Phänomene im Luftraum über der Schweiz widmet. Der Schweizer Autor hat sich mit UFOs beschäftigt, nachdem ein Brigadegeneral der Luftwaffe schon 1996 vor »außerirdischen Flugkörpern« warnte. Herausgekommen ist ein »Geheimdossier«, das in mehr als 140 Original-Dokumenten die Rechercheergebnisse eines Mitarbeiters der Schweizer Luftwaffe versammelt. Es ist das Vermächtnis eines Geheimnisträgers, das wohl niemals an die Öffentlichkeit gelangen sollte.

Luc Bürgin ist bekannt als Autor und Herausgeber von Mysteries sowie als Vortragsredner auf dem jüngsten EvD-Kongress des Kopp-Verlags in Sindelfingen. Seine Sachbücher, sonstigen Texte und Vorträge beschäftigen sich mit unerklärten Phänomenen und Entdeckungen, die nicht zum Standardrepertoire des »Mainstreams« zählen und dort sicher nicht gern gesehen würden.
In seinem neuesten Band Geheimdossier UFOs – die Akten der Schweizer Luftwaffe befasst er sich mit dem Vermächtnis eines Mitarbeiters der Schweizer Luftwaffe. Es geht um Beweise und Informationen für UFO-Phänomene, die ansonsten totgeschwiegen würden. »Rätselhafte Flugbobjekte, die sich allen Erklärungsversuchen entziehen und sich mit Geschwindigkeiten jenseits unserer Vorstellungskraft fortbewegen«, heißt es.

Über viele Jahre lang ist die Schweizer Luftwaffe diesen Hinweisen und Beobachtungen nachgegangen, hat Dokumente erstellt, gesichtet und archiviert und sogar »UFO-Sachbearbeiter« eingestellt. Denn es wurde deutlich, so weist Luc Bürgin nach, dass auch der Schweizer Luftraum von unbekannten Objekten besucht wird. Die Behörden indes schweigen und verschweigen.

Weltweit werden die UFO-Akten freigegeben, gibt es öffentliche Diskussionen, Vermutungen, Belege oder auch gegenteilige Erklärungen. Ein interessantes, ein brisantes Forschungsgebiet. Nur in der Schweiz war man vorsichtiger. Die Fakten verschwanden weitgehend bis heute in den Safes und Schubladen der Behörden, vornehmlich der Luftwaffe.

Noch vor gut 25 Jahren erfuhr der damals junge Luc Bürgin von der Luftwaffe, dass »Sie leider bezüglich der Information über UFOs bei der Schweizer Luftwaffe falsch informiert wurden. Wir führen nicht nur kein diesbezügliches Archiv, wir haben auch noch nie eine konkrete Meldung unserer Piloten über die Sichtung oder Begegnung mit einem UFO erhalten«.

Nach und nach musste der Staat diese Position räumen. Wie in einem Krimi zeichnet Bürgin nach, dass sich die Behörden winden und immer seltsamere Behauptungen aufstellen. Doch schon 1992 fiel Bürgin ein Dokument in die Hände, das Jean Rodolphe Lécher unterzeichnete. Ausgearbeitet hatte es der Nachrichtenoffizier Floran Davatz. Hier heißt es: »Die wenigen Phänomene, für die keine Erklärung gefunden werden konnte, sind auch heute noch ein Rätsel und werden es möglicherweise noch längere Zeit bleiben. Es sind Fälle vorgekommen, in denen ein unidentifizierter Flugkörper von mehreren unabhängigen Radarstationen aus (am Boden und in der Luft) festgestellt und gleichzeitig von allen Besatzungsmitgliedern eines Bombers als Lichterscheinung gesehen wurde.«

Genauere Details dazu hier beim KOPP Verlag

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