Zusammenarbeit USA-BND: Alles nur "Rüstungskontrolle"?

Startbeitrag von ein Bürger, wie Du am 01.05.2015 11:31

Zitat:

"Wir dürfen nie die höllische Gefahr der Atombombe vergessen, die alles andere als ausgeräumt ist", schreibt Gaycken. Unter diesem Vorzeichen ist die Spionage der USA keine Industriespionage, sondern Rüstungskontrolle deutscher und europäischer Waffenproduzenten. Natürlich könnten die USA die deutsche Regierung fragen, würden aber keine Informationen bekommen, da Politik verschwippschwägert und korrumpiert sei und "einige Instanzen in diesem Gesamtgefüge schlicht unterwandert" seien.

Deshalb sei die Spionage nach dem Motto von Lenin berechtigt, der postulierte, "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Im Sinne dieser sicherheitspolitischen Argumentation ist für Gaycken der Bundesnachrichtendienst ein Teil des "Korrektivs gegen ein zu hartes Auseinanderklaffen deutscher Doppelmoral". Dabei habe sich der BND als sicherheitspolitische Institution korrekt verhalten und keinen Verrat begangen.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zusammenarbeit-USA-BND-Alles-nur-Ruestungskontrolle-2627824.html

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