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Abraham
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vor 2 Jahren, 10 Monaten
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ein Bürger, wie Du

Bares ist Wahres - und im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer

Startbeitrag von ein Bürger, wie Du am 01.05.2015 12:43

29. April 2015 (Kommentar von Niki Vogt) Offenbar nimmt das schon im letzten Herbst in den alternativen Medien berichtete Bargeldverbot jetzt richtig Fahrt auf. Was bis vor wenigen Wochen noch nach "Verschwörungstheorie" aussah, wird offiziell. Das Thema Bargeldverbot kriecht aus den Katakomben der geheimen Vorbereitungen ans Tageslicht. Jetzt reden die Mächtigen offen davon, und es wird kommen, das gefürchtete Ende des die persönliche Freiheit ermöglichenden Bargeldes. Zeit, einen Trauermarsch anzustimmen? Oder Chance, daß dann wirklich die große Masse mal langsam aufwacht?

Schon im November 2014 berichtete die gewöhnlich gut informierte Seite mmnews (Michael Mross), das Bargeldverbot rücke näher. (von Frank Schäffler), und legte im Dezember noch einmal nach. Im April eröffnete wieder mmnews den Reigen mit einem Bericht "Ohne Bargeld keine Freiheit".

Kluge Artikel, die die Folgen des Bargeldverbotes und des einhergehenden Verlustes der persönlichen, bürgerlichen Bewegungsfreiheit ausloten, gibt es viele im Netz.

........Zitat:
Vielleicht kommt das aber auch alles ganz anders.

Bisher lief das ja alles immer noch irgendwie. Das Volk schimpft und ist unzufrieden, aber man macht eben weiter. Noch geht es ja. Doch wenn es kein Bargeld mehr gibt, werden sich schnell die Bruchstellen zeigen.


Gerade in den Familien, wo das Einkommen viel zu klein ist, um davon leben zu können, wird es losgehen. Die Putzstelle von Mama ist weg, weil es jetzt nichts mehr unter der Hand zu putzen gibt. Denn, sobald das Putzen offiziell wird, bedeutet das Steuern und Versicherung - und wird zu teuer. Die Babysitterstelle der Tochter ist auch weg, aus den gleichen Gründen. Papa kann nun auch nicht mehr nach Feierabend und am Wochenende schwarz auf dem Bau schaffen - und nach einem Monat findet sich die Familie mit vielen anderen auf dem Sozialamt in einer langen Schlange wieder.
Das ist nicht frei erfunden, das ist schonmal passiert: 2004 gab es so eine Anti-Schwarzarbeit-Kampagne. Den Beschäftigern von Schwarzarbeitern wurden mit empfindlichen Strafen bis zu 25.000 Euro gedroht. Ein paar Wochen später schlugen die Sozialämter Alarm, daß die einkommensschwachen Familien in den Fluren Schlange standen und Anträge einreichten. Flugs wiegelte man eilig ab und ruderte zurück. Es gehe doch nicht um die arme, kleine Putzfrau, sondern um das Heer der illegalen Schwarzarbeiter in der Wirtschaft.


Hier ein paar Quellen, die das hervorragend beleuchten und die notwendigen Informationen enthalten:

http://quer-denken.tv/index.php/1379-bares-ist-wahres

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