Unerwünschte »Nebenwirkung« – Chemotherapie tötet

Startbeitrag von Gerry am 02.06.2015 21:27

F. William Engdahl

Bei meiner täglichen Recherche stieß ich auf einen derart alarmierenden Bericht, dass ich mein eigentlich geplantes Thema zurückgestellt habe, um alle, denen das Leben lieb ist, darüber zu informieren. Es geht um eine der wichtigsten Formen der Krebsbehandlung in der modernen Medizin – die Chemotherapie. Neue Untersuchungen belegen, dass die Chemotherapie, statt vom Krebs zu befreien, Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen fördern kann.

Manchmal sieht es so aus, als mache die Pharmaindustrie Überstunden auf der Suche nach Wegen, uns Schaden zuzufügen oder sogar umzubringen. Bei der Arbeit an einer Studie, warum sich Krebszellen im Labor leicht abtöten lassen, nicht jedoch im menschlichen Körper, entdeckte der Wissenschaftler Peter Nelson vom Fred Hutchinson-Krebsforschungsinstitut in Seattle, dass durch Chemotherapie geschädigte gesunde Zellen vermehrt ein Protein namens WNT16B ausstoßen. Es hilft den Krebszellen, zu überleben. »Der Anstieg von WNT16B war völlig unerwartet«, erklärte Nelson gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Nelson weiter: »Ausgestoßenes WNT16B kann in Wechselwirkung mit nahegelegenen Tumorzellen treten; die Folge kann sein, dass sie wachsen und vor allem widerstandsfähig gegen weitere Chemotherapie werden.« Das würde erklären, warum Tumoren bei der Krebsbehandlung oft anfänglich gut reagieren, danach jedoch schnell wieder wachsen und unempfindlich für die Chemotherapie werden.

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