Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Abraham
Beiträge im Thema:
1
Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Gerry

Interessantes über Monoatomisches Gold (Manna)

Startbeitrag von Gerry am 24.07.2015 08:08

Ende der 80er Jahren des letzten Jahrhunderts machte der Farmer David Hudson in Amerika eine seltsame Entdeckung. Er fand einen geheimnisvollen Stoff, der wesentlich mehr elementare Substanzen beinhaltete, als es die herkömmlichen chemischen Analyseergebnisse anzeigten. So machte er sich an die jahrelange Erforschung dieses weißen Pulvers, und entdeckte schließlich ein altes Geheimnis aus der Alchemie, die sogenannten ORMEs (Orbitally Rearranged Monoatomic Elements) oder auch M-State bzw. monoatomischen Elemente, darunter Gold, Silber, die Platinmetalle u.a.

Aufgrund seiner Erkenntnisse wurde auch eine alchemistische Studiengruppe in den USA auf diese faszinierenden Substanzen aufmerksam und fanden heraus, dass insbesondere monoatomisches Gold, aber auch andere Metalle im monoatomischen Zustand, bereits in den alten gnostischen Schulen seit dem alten Ägypten bekannt waren, und von den Adepten und Eingeweihten zur Unterstützung ihrer okkulten Mysterienarbeit und selbstverantwortlichen Bewusstseinserweiterung eingenommen wurden.

Die Hebräer nannten das monoatomische Gold “Manna” oder das “Brot Gottes”, die Ägypter “Träne aus dem Auge Horus”, die Inder “Vibhuti oder Bhasma des Goldes”. In der Alchimie gilt es als “Calx des Goldes”, welches hilft, das “Blei” des menschlichen Geistes (Symbol für das Ego mit seinen begrenzten, dichten Strukturen) in “Gold” (Symbol der göttlichen Geist-Seele) zu verwandeln. So sind unterschiedliche Bezeichnungen für dieses sagenhafte 5. Elemente in den Annalen der Geschichte überliefert worden, bezeichnen aber allesamt den gleichen rätselhaften Stoff in einem zwar natürlichen aber exotischen Aggregatszustand.

Diese Elemente bzw. Metalle sollen im einatomaren Zustand nur noch zu 5/9 auf der physischen Ebene existieren und werden sozusagen als “Geist und Seele des Metalls” bezeichnet (das eigentliche Metall wäre der Körper). Dabei reagieren sie chemisch und physikalisch nicht mehr wie das gewöhnliche Metall. Und auch nicht wie als Kolloid, das zwar gut als Spurenelement verstoffwechselt werden kann, aber dessen Wirkung nur auf den physischen Körper und die Bioenergetik erfolgt. Denn solange Atome in Molekülen gebunden sind, auch in einer sehr kleinen Größe als Kolloid, befinden sie sich nach wie vor im Teilchenzustand, gehören somit noch zur metallischen Materie und wirken deshalb physikalisch begrenzt.

Lesen Sie weiter bei gehvoran.com / Martin Strübin

Antworten:

Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.