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Abraham
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vor 2 Jahren, 5 Monaten
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Gerry

Jahn J Kassl: Silvesternacht 2015 in Köln

Startbeitrag von Gerry am 10.01.2016 21:32

▷ Köln Hauptbahnhof, Silvester 2015
▷ Vorläufiger Höhepunkt einer fatalen Entwicklung.
▷ Die Folgen der „Willkommenskultur“ und des falsch verstandenen „helfen-müssen“.

Wien, am 10.01.2016

„Es werden Abgründe zutage gefördert und es wird licht, wo bisher Finsternis war. Entladungen sind die Folge und ebnen der Friedenszeit den Weg. Die Posaunen des Himmels ertönen erneut und stimmen die Menschheit auf diese Wende in der Allgegenwart Gottes ein. Die Mauern Jerusalems stürzen ein letztes Mal. Den dunklen Kräften ist Macht genommen, den lichten Kräften ist Macht verliehen. Wahrheit, Licht und Leben setzen sich auf allen Ebenen durch. Frieden breitet sich aus und die neue menschliche Gesellschaft entsteht.
Der Wind hat gedreht und mit uns ist Gott.

Ich bin ASANA MAHATARI

Die Wende:
http://www.lichtweltverlag.blogspot.co.at/2016/01/die-wende-asana-mahatari.html


Silvesternacht in Köln zeigt: Wir schaffen das nicht!


Inhalt:
Die „Willkommenskultur“ ist gescheitert!
Was ist deren Bestürzung wert?
4 Tage Vertuschung! Null Toleranz
Wie aber geht es weiter?
Wie sollen wir uns verhalten?

Die „Willkommenskultur“ ist gescheitert!

Der Horror-Silvester ist das Ergebnis von falscher Toleranz. Es geht ans Eingemachte. Wer will ertragen, dass unsere Frauen vergewaltigt, beraubt und gedemütigt werden? Wer von uns möchte einen Stellvertreter-Krieg unterschiedlicher Völker auf unserem Boden, in unseren Straßen und auf unsere Kosten?
Einen Krieg, in den wir alle, ob wir es wollen oder nicht, hineingezogen werden. Die multikulturelle Gesellschaft und der Bevölkerungsaustausch soll mit Brachialgewalt durchgesetzt werden. Die Folgen werden verheerend sein. Die Linken und die Grünen, bestenfalls Sozialromantiker, müssten diesen Irrtum heute eingestehen und radikal umdenken. Werden sie es? Wer wird das Ruder übernehmen, um die Welt zur Ruhe kommen und die Menschen Frieden finden zu lassen?

Einleitend in aller Deutlichkeit: Hier geht es nicht darum, alle Einwanderer und Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen sondern, auf die zwingend negativen Folgen einer Massenzuwanderung hinzuweisen.

Wenn sich unterschiedliche Kulturen, Sitten und Lebensweisen in diesem Ausmaß vermischen, muss es zu Spannungen kommen. Umso mehr, so sich unter den Zuwanderern Enttäuschung breit macht.

Die unbegrenzte, unreflektierte und sozialromantische „Willkommenskultur“ hat keine Probleme gelöst, sondern neue Probleme verursacht. Menschen, die nicht zueinander passen mit dem Instrumentarium der political correctness auf eine multikulturelle Gesellschaft „zwangs-zu-vergemeinschaften“, musste scheitern und ist gescheitert. Platzen musste auch die Links-Grüne-Seifenblase einer „wir haben uns alle lieb“ Gesellschaft, denn die Silvester-Vorfälle in Köln, Hamburg und Stuttgart beweisen: Wir schaffen das nicht!

Was ist geschehen?

Eine 1000-köpfige Männerbande hat am Silvesterabend gezeigt, wohin uns die verantwortungslose und volksfeindliche, „merkelsche“ Flüchtlingspolitik führt.
Diese Testosteron gesteuerten und betrunkenen Verbrecher mit „Migrationshintergrund“ (Politik, Polizei und Medien vermeiden tunlichst das Wort „Flüchtlinge“) haben sich laut Polizeiangaben am Hauptbahnhof von Köln versammelt, mehrere kleinere Gruppen gebildet, Frauen umzingelt, sexuell belästigt und bedrängt, sowie ausgeraubt. 90 Anzeigen, darunter eine Anzeige wegen Vergewaltigung, sind bisher eingegangen.

Aus dem „Kölner Stadtanzeiger“:
„Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen“
Frauen werden wie Vieh behandelt, ein grölender Mob, der sich in fremden, arabisch klingenden Sprachen verständigt, missbraucht sie sexuell und raubt sie aus. Die Männer, mehr als tausend sollen es gewesen sein, sind betrunken. „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen“, sagt ein Opfer später.“1 Medien und Politiker die uns dies eingebrockt haben reagieren „bestürzt.“ Aber:

Was ist deren Bestürzung wert? 4 Tage Vertuschung!

Mir stellen sich aktuell zwei wesentlichen Fragen:

1.) Wie ist es möglich, dass dieser Vorfall 4 Tage lang vertuscht werden konnte?
4 Tage lang hat keine einzige Systemzeitung darüber berichtet. 4 Tage lang haben alle öffentlichen Fernsehstationen nichts gewusst und 4 Tage lang hat kein einziger Politiker aufgeschrien! Geschrien haben unsere Politiker dafür an anderer Stelle. Als es die neuen Mediengesetze in Polen zu kritisieren galt und dazu wurde auch ausführlich berichtet.
Offensichtlich ist die Mediendiktatur in unseren Breiten bereits soweit perfektioniert, dass sich das „System“ auf die Journalisten und Chefredakteure blind verlassen kann.
Wer freiwillig Selbstzensur ausübt, mit der „Schere im Kopf“ lebt und arbeitet, bedarf keines harten Durchgreifens der Regierung, wie aktuell in Polen.
In diesem Sinne sind wir der polnischen Regierung weit voraus. Die Bestürzung des „demokratischen“ Europas über Polen ist heuchlerisch und soll nur von der eigenen, noch perfideren Methode der Medien-Manipulation ablenken.

2.) Wie ist es möglich, dass die Täter den Behörden bekannt waren und sich trotzdem auf freien Fuß befanden?

Laut Polizei keine Flüchtlinge

Laut „Kölner Stadtanzeiger“ gab die Polizei an, die Täter seien keine Flüchtlinge. Sie seien den Behörden seit Monaten bekannt und bisher durch Taschen- und Trickdiebstähle, sowie Raubüberfälle aufgefallen. Noch bevor Näheres über die Täter bekannt wurde, grassierten Spekulationen in Sozialen Netzwerken und Medien darüber, dass es sich bei den Tätern wohl um Flüchtlinge handle. Auch gab es Kritik daran, dass das Ausmaß der Vorfälle erst so spät bekannt wurde. 2

Jeder inländische Bettler, der beim Ladendiebstahl erwischt wird, wandert umgehend für Monate ins Zuchthaus.
Amtsbekannte Gewalttäter mit „Migrationshintergrund“ hingegen befinden sich auf freiem Fuß und dürfen sich unter uns bewegen. Versteht das wer?

Ich nicht. Und ich bringe dafür auch überhaupt kein Verständnis auf, da uns diese Politik direkt in den Abgrund führt und uns die Politiker davor zu schützen hätten. Hier steht der Staat in der Verantwortung, hier gilt es zu handeln und für die Sicherheit im Lande zu sorgen oder diese wieder herzustellen. Wird dies geschehen, damit nicht noch mehr geschieht? Bei diesem politischen Personal hege ich berechtigte Zweifel.

„Zeitweise haben wir 90 Prozent der Einreisenden nicht kontrolliert“, (…) „bei Zehntausenden wurde das bis heute noch nicht nachgeholt“, erklärte DPolG-Chef Rainer Wendt. Und weiter: „Das Sicherheitsrisiko resultiert aus dem Kontrolldefizit an der Grenze.“ Und sein Vize Jörg Radek ergänzt: „Wir haben lediglich zehn Prozent der Flüchtlinge kontrolliert.“ 3

Das bedeutet: Über 1 Million Menschen, von denen niemand weiß wer sie sind, woher sie kommen und warum sie gekommen sind, befinden sich heute in Deutschland. In Österreich dürfte die Zahl illegaler Neusiedler bei 100.000 liegen. Das ist die Zwischenbilanz der „Willkommenskultur“, das Resultat unkontrollierter Einwanderung und offener Grenzen. Langsam sollten auch jenen, die diese Tatsachen bis heute verdrängen nicht nur ihr Herz, sondern auch die Augen aufgehen.

Null Toleranz

Es gibt aktuell zwei Maßnahmen, die von Deutschland und Österreichs Regierungen sofort umgesetzt werden müssten, um Schlimmeres zu verhindern:

1.) Die Grenzen schließen und dies der Welt kund tun. Wer ab jetzt (Stichtag mit Vorlaufzeit definieren) aus einem sicheren Zweit- oder Drittstaat zu uns kommt wird zurückgewiesen. Des Weiteren gilt das Nichtbeachten von „Artikel 2, Allgemeine Verpflichtungen der Genfer Flüchtlingskonvention“ mit Abschiebung zu ahnden:
„Jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, Pflichten, zu denen insbesondere die Verpflichtung gehört, die Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten."

Auch „Artikel 32, Ausweisung“ ist unmissverständlich:
„Die vertragschließenden Staaten werden einen Flüchtling, der sich rechtmäßig in ihrem Gebiet befindet, nur aus Gründen der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung ausweisen.“ 4

2.) Wer bereits bei uns ist und kriminell wird, muss also abgeschoben werden.

3.) Alle Menschen die sich illegal im Land befinden, müssen sich bis zu einem bestimmten Tag (Frist) bei den Behörden melden. Wer dieser Aufforderung nicht nachkommt und von den Behörden aufgegriffen wird, wird des Landes verwiesen. Die Parole um dieser Lage Herr zu werden kann nur lauten: NULL TOLERANZ in all diesen Fällen.
Und genau das gehört den Menschen, die zu uns kommen oder noch kommen wollen in aller Deutlichkeit vermittelt. Noch können wir größeres Unheil verhindern. Werden das die Politiker kapieren?

Aktualisierung 04.01.2016, 16:00 Uhr – kopp-verlag 5:

Auf Twitter wurde Ralf Stegner (SPD), stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, von einem User mit den Worten:
»Denken Sie und die Kanzlerin werden irgendwann dafür geradestehen müssen?« nach der Verantwortlichkeit von Politikern seines Schlages zu den Vorkommnissen in der Silvesternacht befragt. Die Antwort des sozialdemokratischen Berufspolitikers lautete lapidar: »Da schlottern einem glatt die Knie ;-)«. Ein lustiger Zwinkersmiley rundet das zynische Statement des Sozialdemokraten ab. (Quelle: Metropolico) Die Frage habe ich damit wohl beantwortet.

Schaden von deutschen Volke abzuwenden.

Darauf sind alle Bundestagsabgeordneten und ist die Bundeskanzlerin vereidigt. Die Vorfälle der letzten Tage, nicht nur in Köln (in Hamburg und Stuttgart gab es während der Silvesternacht 2015/16 dutzende unappetitliche Zwischenfälle), haben erneut bewiesen: Unsere Volksvertreter haben sich gegen das eigene Volk verschworen und es verraten.

Während das Schutzbedürfnis des eigenen Volkes sträflich vernachlässigt wird, spielt sich die deutsche Kanzlerin als Schutzpatronin aller Einwanderungswilligen (zwischen wirklich Schutzbedürftigen und Wirtschaftsflüchtlingen wird nicht mehr unterschieden) auf und duldet sogar Kriminalitätsflüchtlinge.

"Geduldete Kriminalität breitet sich aus
Marianne Weich (70) arbeitet seit 28 Jahren ehrenamtlich für die Opferschutz-Organisation Weißer Ring. Nach den Übergriffen an Silvester sollte man nun einen Bogen um den Kölner Hauptbahnhof machen?
„Gut“, sagte hernach die Polizei. „Die stechen schnell mit dem Messer zu.“ Das bedeutet im Umkehrschluss, dass im Herzen Kölns Messerstecher Menschen berauben – und die Polizei weiß es. Was unternimmt sie dagegen?
Das ist keine rhetorische Frage. Kriminalität die man duldet, breitet sich aus.
Siehe die Silvesternacht. Was kommt als nächstes? Wird es wieder in Köln sein? Zur großen Überraschung?“ 6

Weder will sie es noch kann sie es! Und es darf vermutet werden, dass sich Merkel, die Deutschland von innen heraus zersetzt, längst schon auf ihre Flucht vorbereitet.

"Eine Nation kann ihre Narren überleben - und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für Jedermann sichtbar.
Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.
Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens - heimlich und anonym - bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!"

Marcus Tullius Cicero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph; berühmter Redner Roms und Konsul 106 v. Chr. – 43. V.Chr.)

Wie aber geht es weiter?

Weiter geht es mit weiteren Entladungen. Das Licht verrichtet konsequent seine Arbeit. Das bedeutet, es gelangt alles ans Licht der Weltöffentlichkeit http://www.lichtweltverlag.com/de/downloads/wahrheit-ans-licht-der-weltoeffentlichkeit-ver.pdf
und die, die uns das einbrocken, werden schon sehr bald auf keinem Ort der Erde mehr sicher sein oder Unterschlupf finden.

Angesagte Revolutionen finden nicht statt und der Vernichtungskrieg Amerikas gegen Europa wird nicht gelingen. Warum? Da zu viele Menschen bereits erwacht sind und sich eine schlagkräftige Gegenöffentlichkeit gebildet hat. Zu viele von uns tragen die Wahrheit in die Welt und bringen sie zu den Menschen. Dieser Sog des Lichts ist nicht mehr umzukehren.

Der „kritische Punkt“, der den Untergang der Dunklen und den Aufstieg der Lichtvollen besiegelt hat, ist längst überschritten Was wir heute erleben ist die Abwicklung davon.
„Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand. (…) Nichts auf dieser Welt wird so gehasst und gefürchtet wie die Wahrheit. Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen sie zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag.“
Theodor Fontane, Schriftsteller (1819-1898)

Bis wir aber das rettende Ufer erreichen, gilt es noch durch so manchen schlammigen Boden zu waten und so manches Ereignis im Zuge dieser Transformation zu erfahren.

Wie sollen wir uns verhalten?

1.) Wir dürfen uns nicht in den Hass ziehen lassen, sondern wir müssen uns immer in die Liebe zurückbringen.
"Wer nach außen schaut träumt, wer nach innen blickt erwacht"
Carl Gustav Jung (1875-1961), Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie.

2.) Uns muss bewusst werden, warum wir in dieser Lage sind. Das „System“, vertreten u.a. durch Soros & Konsorten, möchte die Menschen gegeneinander aufhetzen.
Die gewaltbereiten Einwanderer dienen als Mittel zum Zweck bis jeder gegen jeden kämpft und bis wir uns alle gegenseitig erschlagen. Ein paar „unnütze Esser“ (Nazi-Diktion) weniger.

Auch für die heutigen NWO-Eliten von Rang und Namen sind wir nicht mehr als das: UK’s Prinz Philip, Deutscher Depeschendienst, August 1988, gedruckt in The American Almanac5 25 Aug, 1997:
“Für den Fall, dass ich reinkarniert werde, möchte ich als ein tödliches Virus zurückkehren, um etwas zur Lösung der Überbevölkerung beizutragen”!5[/size]

Klingt nach Panik auf der Titanic. Wenn nichts mehr geht, dann halt ein Virus oder - zügellose Einwanderung. Europa, vor allem aber Deutschland, Österreich und die Schweiz sollen geschwächt und mittels „Bevölkerungsaustausch“ bis zur Unkenntlichkeit deformiert werden. (Stichworte: Bestandserhaltungsmigration/ Bevölkerungsaustausch- Programm der Vereinten Nationen.)6
Fremd im eigenen Land? Die Nähe zu diesem Tag nimmt zu. Wir müssen weiter aufklären und aufrütteln.

3.) Wir müssen unsere Politiker auf allen Ebenen, mit unserem Unmut konfrontieren.

„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“
Lucius Annaeus Seneca (4 v. Chr. – 65 n. Chr.) römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und als Stoiker einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit.

4.) Wir müssen in unserem Umfeld Tacheles reden.


5.) Wir müssen überall wo es nur geht, das „System“ boykottieren, es verlassen, uns entziehen. Weniger Konsum, weniger Kreditkartenbezahlung, weniger Kirchenbesuche (vor allem Messen meiden, da schwarzmagische Rituale übertragen werden), weniger Lesen von Systemmedien, weniger Schauen von System-TV.

6.) Gesunde und nicht denaturierte Nahrungsmittel aufnehmen, Fertigprodukte meiden und reines, besser noch energetisiertes Wasser http://www.lichtweltverlag.com/de/angebote/nachrichten-aus-dem-sein/energiesteine/index.php#1714019e960d45f01 trinken.

7.) In die Natur gehen, mit Freunden treffen, bei der Familie sein. Einen liebevollen Umgang miteinander pflegen.

8.) Die eigenen Beziehungen klären, eigene Emotionen klären,
eigene Irrtümer aufheben.

Wir müssen bewusst das radikale Gegenmodell leben. In einer Welt des Hasses kann nur der überleben, der liebt. Sich nichts gefallen lassen bedeutet nicht automatisch, Gleiches mit Gleichem vergelten. Gewalt ist immer die letzte und niemals die erste Option.
Das Ziel muss sein, die kannibalistische Weltordnung zu vernichten und dabei unsere „Unschuld“ zu behalten.
„Ein neues Subjekt der Geschichte ist im Entstehen begriffen: die neue, weltumspannende Zivilgesellschaft. Sie tritt an, die kannibalistische Weltordnung zu vernichten.“
Jean Ziegler (* 1934 Thun), in „Ändere die Welt“), Soziologe, Bestseller- Autor, Politiker, Globalisierungskritiker;)

9.) Wir müssen mit unserem göttlichen Wesenskern verbunden bleiben, damit wir niemals in den Sog der Ereignissen geraten. Wodurch?

10.) Durch regelmäßige Meditation, Gebet und die Arbeit mit dem göttlichen Licht, wobei wir alle dunklen Energien, die uns erreichen, auflösen.

Das heißt zusammengefasst: Wir müssen auf unterschiedlichen Ebenen gleichzeitig agieren. Innerlich, indem wir uns das eigene Friedensreich bewahren und äußerlich, indem wir die Dinge und die Verantwortlichen beim Namen nennen.

Denn zweifelsfrei: Angela Merkel gehört mit der Kabale, die von allen guten Geistern verlassen die Welt in Brand setzen will, verhaftet und vor ein ordentliches Gericht gestellt. Nicht aus Rache, sondern zur Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit und des Vertrauens der Völker in die Rechtsprechung.

„Vorwärts zu unseren Wurzeln.“
Ernst Bloch (1885-1977) deutscher Philosoph

Es gibt kein Zurück mehr.
Jahn J Kassl


Zum Thema:

Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof
Viele Opfer melden sexuelle Übergriffe von Ausländern https://www.youtube.com/watch?v=Q6GcMScUXe4 "Sie waren wie eine Armee"
Wie ein Türsteher die Horrornacht von Köln erlebte
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_76558162/uebergriffe-in-koeln-was-ein-tuersteher-an-silvester-erlebte.html

Bundesregierung ratlos ob der Gewalt-Exzesse in Köln
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/05/bundesregierung-ratlos-ob-der-gewalt-exzesse-in-koeln/?utm_source=AdRoll&utm_medium=RetargetingAd&utm_campaign=AdRollSeptember

Quellen im Beitrag:
1
http://www.ksta.de/koeln/die-fakten-muessen-auf-den-tisch---jetzt-sote,15187530,33061896.html
2
http://orf.at/stories/2317475/2317476/
3
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150179719/Haben-nur-zehn-Prozent-der-Fluechtlinge-kontrolliert.html
4
http://www.unhcr.de/fileadmin/user_upload/dokumente/03_profil_begriffe/genfer_fluechtlingskonvention/Genfer_Fluechtlingskonvention_und_New_Yorker_Protokoll.pdf
5
http://american_almanac.tripod.com/killer.htm
6
http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

http://www.lichtweltverlag.com/de/blog/verfuegung-fuer-diese-welt/index.html

Vergewaltigungs-Flash-Mob in Köln: Vertuschen, Verdrängen, Vergessen
Ablauf nach altbekanntem Schema: zuerst vertuschen (4 Tage), dann bestürzt sein und sich die Schuld zuschieben (Haltet den Dieb) und schließlich – verdrängen und vergessen. Heute werden nicht einmal mehr die Symptome glaubwürdig bekämpft geschweige die Ursachen beseitigt.

Kopp berichtet:
„Wie überleben Frauen im Sex-Mob? »Einfach eine Armlänge Abstand« halten. Damit wird die Kölner Oberbürgermeisterin von ihrer eigenen Polizei düpiert. Genauso planlos waren auch Rekers Überlebenstipps für vergewaltigte Frauen: Umzingelt vom Sex- Mob müssten die doch bloß »eine Armlänge Abstand« halten und schon wäre nichts geschehen. In den sozialen Medien konnte Deutschland darauf nur noch mit Galgenhumor antworten.

Offenbar liest die naive Henriette Reker nicht einmal den internen Einsatzbericht der Kölner Polizei. Wenn doch, dann ist ihre »Armlänge« zynisch und frauenverachtend gemeint.
Dieser Lagebericht wurde jetzt in der Bild anonym veröffentlicht (auch durch Polizisten, die unser politisch verordnetes schön Schweigen nicht mehr ertragen). Was dort geschildert wird, klingt erschreckend: Die überraschten Sicherheitskräfte seien
»von aufgeregten Bürgern mit weinenden und unter Schock stehenden Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof herum« informiert worden. Auf dem Platz vor dem Dom hätten sich »einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund« aufgehalten.
Die Wahrheit aus dem Polizeibericht: Köln kapitulierte vor Migrantenmassen

»Frauen […] durchliefen einen im wahrsten Sinne
›Spießrutenlauf‹ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.«
Die Araber hätten Opfer und Zeugen massiv eingeschüchtert. Der Einsatzbericht zeigt ganz offen: Der deutsche Rechtsstaat hat in der Silvesternacht kapituliert. »Die Einsatzkräfte konnten nicht aller Ereignisse, Übergriffe, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit. Aufgrund der Vielzahl der o.a. Taten beschränkten sich die Einsatzkräfte auf die Lagebereinigung und die notwendigsten Maßnahmen.« Gute Nachricht für Migranten: Die Polizei glaubt selbst nicht mehr, dass sie die Täter zur Verantwortung ziehen kann. »Ein Gewahrsam kam in dieser Lage aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht. […] Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich. […] Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration.«
Der Polizist leitete einen Einsatz im Kölner Quasi-Kriegsgebiet, bei dem Sicherheitskräfte zeitweise nicht mal mehr den Opfern helfen konnten. Eine Mauer aus Migranten drückte sie ganz gezielt weg. Sein Fazit fällt niederschlagend aus: Es war eine
»chaotische und beschämende Situation in dieser Silvesternacht«.
»Ihr könnt mir nix«: So verstehen Migranten die Willkommenskultur
»Auffällig war zudem die sehr hohe Anzahl an Migranten. […] Den Maßnahmen der Kräfte begegneten [sie] mit einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.« Die betrunkenen Flüchtlinge lieferten echte Perlen falsch verstandener Willkommenskultur ab.

Einer zerriss vor den Augen der Polizisten seinen Aufenthaltstitel und entzog sich damit einer Identifizierung. »Mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: ›Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.‹« Noch schamloser war der Kommentar eines anderen Flüchtlings: »Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.«1

Der Vergewaltigungs-Flash-Mob von Köln und die unappetitlichen Ereignisse in anderen großen deutschen wie österreichischen Städten wird
noch Talk-Runden beschäftigen und dann von Politik und der Lügenpresse bis zur Unkenntlichkeit relativiert werden.

1.) Zunächst, und solange die zeitliche Nähe zum Ereignis noch gegeben ist, wird „alle Härte“ gegen die Vergewaltiger eingefordert, ohne jedoch wirkliche Maßnahmen, wie Haft oder Massen-Abschiebungen zu ergreifen.

2.) Daraufhin verschwindet das Ereignis langsam aus den Medien; Berichte nehmen ab und Politiker beginnen von traurigen „Einzel- oder Ausnahmefällen“ zu sprechen und schließlich

3.) Wird auf das merkelsche Mantra „Wir schaffen es doch“, eingeschwenkt oder trotzig die Parole „jetzt erst recht“ ausgegeben.

Zurück zur Tagesordnung bis sich das nächste Drama zuträgt. Und die Einschläge kommen nicht nur näher, sondern sie werden auch heftiger.

Das nicht handeln und die Hybris der Eliten macht möglich, dass immer mehr möglich wird.

Ich sage: Auch wenn wir uns es ganz anderes wünschen, damit ist uns dennoch gedient. Denn je tiefer die Eliten ihre Köpfe in den Sand stecken, desto schneller nehmen die Dinge ihren Lauf. Und je dreister sie lügen, desto größer ist das Bedürfnis der Menschen nach Wahrheit und Gerechtigkeit. Das Licht wirkt.

„Der einzige Weg, Gerechtigkeit herzustellen ist, sie zu leben.“ Camus (1913-1960) französischer Erzähler und Dramatiker

Leben wir sie! Während die uns bekannte Welt aus den Fugen gerät, um in die ursprüngliche Ordnung zurückzukehren.

Jahn J Kassl


Quelle im Beitrag1: http://www.lichtweltverlag.com/de/blog/index.html Europas Blindflug in der Einwanderungskrise – JJK: http://lichtweltverlag.blogspot.co.at/2015/10/europas-blindflug-in-der_7.html

http://www.lichtweltverlag.com/de/downloads/akt-der-befreiung-verfuegung-fuer-diese-welt-i.pdf

Nächste Lichtlesung - GOTT: http://www.lichtweltverlag.com/de/lichtlesung/einladung-zur-naechsten-lichtlesung/index.html
Nachbetrachtung der 72. Lichtlesung & Buchpräsentation: http://www.lichtweltverlag.com/de/lichtlesung/livestream-1/index.html MP3 zum Anhören und zum Download:
http://www.lichtweltverlag.com/de/lichtlesung/livestream---audio-mp3/index.html Newsletter mit Botschaften hier kostenlos bestellen: http://www.lichtweltverlag.com/de/blog/nachrichten-abonnieren/index.html

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