Zika-Virus – Die Pharmamafia treibt eine neue Sau durchs Dorf

Startbeitrag von Gerry am 10.02.2016 20:43

Sicher haben Sie schon davon gehört oder gelesen, dass die sogenannte “WHO” einen “Gesundheitsnotstand” ausgerufen hat.

Das Zika-Virus soll in Brasilien bei mehr als 4000 Neugeborenen für eine sogenannte Mikrozephalie verantwortlich sein, also einer Missbildung des Kopfes, einhergehend mit oft schweren geistigen Behinderungen.

Die Beweislage ist allerdings überaus mager. Dafür gibt es deutliche Hinweise dafür, dass die in Brasilien erst kürzlich begonnenen Impfungen von Schwangeren mit Boostrix die Ursache der Erkrankungen sind.

Das Zika-Virus soll, wie das Gelbfiebervirus, auch durch die sogenannte Gelbfiebermücke übertragen werden.

Wäre dies wahr, müssten sich die Ausbruchsgebiete weitgehend überlappen. Das Gegenteil ist der Fall:

Während sich die Mikrozephalie-Fälle hauptsächlich auf die brasilianische Region im Nordosten konzentrieren, tritt Gelbfieber schwerpunktmäßig in nahezu allen anderen Regionen auf.

Gegen Zika als Ursache spricht auch, dass bisher zum Zika-Virus und seinen Verwandten (Dengue, Gelbfieber, West-Nil), die seit 70 Jahren bekannt sind, keine Erkenntnisse zu solchen Schäden vorliegen.

Die brasilianische Mikrozephalie-Epidemie begann im Mai 2015. Im Oktober 2014 gab das Gesundheitsministerium von Brasilien bekannt, dass man die Impfung Schwangerer gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten (Tdap) in den Impfkalender aufnehmen werde.

Es handelt sich dabei um Boostrix, einen Impfstoff des britischen Herstellers GlaxoSmithKline (GSK), der von Brasilien in Lizenz hergestellt wird.
Wie sich die Impfung von Schwangeren mit Boostrix auf die Entwicklung des Ungeborenen auswirkt, weiß man nicht. In der deutschen Fachinformation von 2014 heißt es wörtlich:

“Es sind jedoch keine Humandaten aus prospektiven klinischen Prüfungen zur Verabreichung von Boostrix bei schwangeren Frauen verfügbar. Boostrix sollte daher in der Schwangerschaft nur verabreicht werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist und der mögliche Nutzen gegenüber den eventuellen Risiken für den Fetus überwiegt.”

Wie kommt also das brasilianische Gesundheitsministerium dazu, seine Schwangeren einem unbekannten Risiko auszusetzen?
Hauptverdächtiger für die Missbildungen bei tausenden Neugeborenen in Brasilien dürfte in erster Linie also Boostrix sein.

Wer nun darauf wartet, dass die Gesundheitsbehörden entsprechend recherchieren und reagieren, der wartet wahrscheinlich vergebens.
Im Gegenteil versuchen alle Beteiligten durch Fixierung auf das Zika-Virus von der Möglichkeit abzulenken, dass Medikamente die Ursache sein könnten.

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