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Abraham
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vor 1 Jahr, 6 Monaten
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Gerry

Was Kornkreise mit Reinkarnation zu tun haben

Startbeitrag von Gerry am 16.05.2016 16:54

Die neue Kornkreis-Saison ist noch weit entfernt, deshalb folgen zwischendurch ein paar Überlegungen zu einer weniger bekannten hintergründigen Funktion der Feldzeichen. Heutzutage wird im Westen von vielen Menschen der Glaube an die Wiedergeburt belächelt oder ignoriert, weil die Kirche deren Realität im Konzil von Konstantinopel (553 n.Chr.) einfach per Dekret gestrichen hat. Für die Mehrzahl der globalen Menschheit ist das vielfache Inkarnieren der Seele in einen physischen Körper nach wie vor eine kulturelle Realität und Lebensvision. Da mischen nun vor allem seit über 25 Jahren auch die (echten) Kornkreis-Zeichen ein wenig mit. Aber wie?

Genau genommen macht unser aller Leben ohne mehrmaliges Wiederkommen auf Erden nicht wirklich Sinn. Es geht ja darum, als junge Seelen Erfahrungen zu machen, sogenannte Fehler zu begehen, um dazu zu lernen und innerlich zu wachsen. Für Seelen, die sich zu sehr im Materiellen verstrickt haben, gibt es genug Gelegenheiten, sogenanntes negatives Karma wieder auszugleichen. Nach einiger Reifung versuchen die entwickelteren Sellen zunehmend, den Ausgang aus dem selbst geschaffenen Gefängnis zu finden, um in höhere "Dimensionen" aufzusteigen.

In Asien wird die Perlenkette aus vielen aneinander gereihten Verkörperungen das ›Große Leben‹ genannt. Wir alle kommen darin in den verschiedensten Varianten unseres kosmischen Familienverbandes auf die Welt, also als Vater, Bruder, Schwester, Tochter, usw. voneinander, bis wir genügend Facetten auf diesem Planeten des freien Willens ausgelebt haben und befreit aus diesem Rad der Wiedergeburt aussteigen. Das Problem dabei ist, dass immer wieder junge Seelen nachkommen, während ältere schon wieder ausgestiegen sind. Deswegen gibt es immer wieder neue Ego-Spiele, Kriege, Versklavungen, usw. bis von höherer Warte aus, jeweils am Ende von Zyklen, dem (holografischen) Spuk ein Ende bereitet wird. Und das geht ziemlich trickreich vor sich, weil viele Egomanen wie Bankster, Wirtschaftsbosse, Politiker und andere als Puppenspieler im Hintergrund in ihrer illusionären Macht festsitzen.

Wir können das Spiel in irgendeiner Funktion weiter mitspielen oder uns entscheiden, bei der Lösung des irdischen Dramas mit zu mischen. Hier beginnen - vorerst kurioserweise - auch (die echten) Kornkreise eine Rolle zu spielen, denn das irdische "Tränental" kann nur durch kollektives Erwachen einer kritischen Masse in ein Paradies verwandelt werden. Das schaffen die noch jungen Seelen alleine nicht, weswegen ältere Seelen in Scharen freiwillig so lange inkarnieren, bis "der Karren aus dem Dreck gezogen ist".

Das ratenweise Erwachen aus dem illusionären Dämmerschlaf der Dualität hinein in die übergeordnete Realität hat mit Seelenevolution zu tun und bedarf eines gelegentlichen Schubsens junger Seelen ins Glück. Zum Aufwachen der Milliarden Schläfer braucht es tausender riesiger Wecker - und die werden jedes Sommerhalbjahr in die Getreidefelder "gelegt". Das wortwörtlich weltgrößte Paraphänomen namens Kornkreise hat unter anderem die Aufgabe, Millionen inkarnierter Lichtarbeiter zu ihrer selbst gewählten Mission aufzuwecken. Es geht darum, den noch dösenden, verkörperten Jungseelen Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten, und zwar zumindest so vielen, bis die kritische Masse erreicht ist.

Da stellt sich die Frage, warum nach tausenden Kornkreisen noch immer relativ wenige Menschen aufgewacht sind? Nun, zum einen weil es eine Gegenbewegung der Nutzniesser der weltweiten Ausbeutungen gibt (heute leben mehr Sklaven auf der Welt als zu den Sklavenzeiten), die sich auch des (nicht oder kaum vorhandenen) Bewusstseins der Kornkreisfälscher und der hörigen Massenmedien bedienen, um so das Aufwachen der Massen in Grenzen zu halten. Die Sachlage ist noch etwas komplexer und hier verraten wir ein kleines Geheimnis:

Unsere Erde oder besser gesagt, die auf ihr lebende Menschheit stand schon mehrere Male vor dem Abgrund der Selbstauslöschung, was ein automatisches Ende des freien Willens bedeutet, denn in solch einer Situation darf von höher entwickeltem Bewusstsein eingegriffen werden. Im 20. Jahrhundert war dies während des zweiten Weltkriegs und insbesondere durch die so genannte Kuba-Krise in den frühen 60er-Jahren der Fall, als die atomare Auslöschung der Menschheit knapp bevor stand. Es war also sehr dunkel auf Erden, was nur mit Durchlichtung gelöst werden konnte. Und jetzt kommen Kornkreise konkret ins Spiel.

Es gab in den höheren, lichteren Reichen oder sagen wir Bewusstseins-"Frequenz"bändern einen Aufruf, dass viele Millionen von freiwilligen Lichtarbeitern benötigt werden, die sich als Lichtpunkte in unserer dualen Dunkelwelt inkarnieren, um den Untergang der Menschheit abzuwehren. Natürlich meldeten sich sehr viele. In bis heute drei Inkarnationswellen haben an die 50 Millionen lichte Seelen einen irdischen Körper angenommen, aber die Sache hatte einen Haken. Damit die festsitzende dunkle Erdenmacht den "militärischen" Coup des Lichts nicht entdeckt, musste allen inkarnierenden Lichtarbeitern das Bewusstsein ihrer Funktion während der Geburt genommen werden. Das machte vorerst nichts aus, denn es genügte schon allein die pure Anwesenheit der vielen Lichtpunkte auf Erden, die geistige Finsternis soweit zu erhellen, dass die dunkle Macht ins "Schwitzen" geriet (zB. 68er Revolution, Hippie- und Friedensbewegung, die Grünen usw.). Aber zum wieder in die obere Etage nach Hause finden brauchen sie Hilfe!

Und was haben Kornkreise damit zu tun? Abgesehen davon, dass viele Menschen bemerken, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt und viel spirituelles Knowhow darüber vermittelt wird, hatten die (echten) Kornkreise mit ihren speziellen Schwingungen noch einen ganz besonderen Zweck. Den inkarnierten Lichtarbeitern wurde vor ihrer Inkarnation nämlich versichert, dass sie rechtzeitig aufgeweckt werden würden, um sicher wieder in ihre 5D-Heimat zu finden. Es ist jener Endzeit-Code, der die Kornkreise zusammen mit der Sichtung vieler Lichtschiffe meint, welcher in der Bibel lapidar als „es werden Zeichen am Himmel und auf Erden geschehen“ benannt wurde. Kurz und gut, die Getreidezeichen in den Feldern und die (vielfach noch getarnten) Lichtschiffe über uns, sind die große Heimholungsaktion unserer kosmischen Familien. Wir gehen zurück in unsere höher dimensionalen "Frequenz"reiche. Alle, die in dieser zyklischen Endphase mit uns erwachen, reisen mit oder steigen erstmals auf. Der seelenmäßig noch zu junge sowie der uneinsichtige Rest der sich einbildenden Mächtigen, dreht noch ein paar ausgedehnte Ehrenrunden im selbst gezimmerten "Jammertal" der linearen Zeit. Allen anderen wünschen wir eine gute Reise!

Mehr zu diesen Themen gibt es auf unseren nächsten Lichtkreise-Kornkreis-Workshops und einige Einblicke dazu in unseren Dia-Vorträgen, siehe Termine-Seite.

Quelle: http://www.kornkreiswelt.at/

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