Donald Trump: Die Zeit für leeres Gerede ist vorbei

Startbeitrag von Gerry am 23.01.2017 11:34

Donald Trump ist als 45. US-Präsident vereidigt worden. In seiner Antrittsrede vor dem Kapitol in Washington rechnete der neue US-Präsident mit dem bisherigen politischen Establishment ab. Wenig verwunderlich, dass diese erste Rede Donald Trumps als US-Präsident Medien und professionelle Beobachtern Probleme bereitet. Trump habe „populistisch“ gesprochen, so der Tenor.

Populismus (von lateinisch populus“‚Volk“). Ich frage: Was denn sonst? Wie soll denn ein Politiker sprechen, um verstanden zu werden? Etwa im von George Orwell erfundenen Neusprech (Roman 1984) der Verdrehungen, einer künstlich veränderten Sprache, um die Kommunikation in die gewünschte Richtung zu lenken? Ich sage, es ist höchste Zeit, dass Politiker „populistisch“, also für das Volk und mit der Sprache des Volkes sprechen! Was den 1% Probleme bereitet ist für die 99% eine Wohltat.

Trump wird aber nicht an den Worten, sondern allein an seinen Taten gemessen. In dieser Hinsicht bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln und welche „Deals“ Trump, zum Wohle aller, zustande bringt.

Stand heute steht jedoch fest: Trump ist kein Globalist und hat die Einweihungen der satanischen Eliten nicht durchlaufen. Deshalb wird Trump auch von allen Lagern und im speziellen von den Globalisten derart bekämpft! Und das spricht zweifelsfrei für ihn.

Die Neue Weltordnung (NWO) ist nicht Trumps Agenda und das macht Hoffnung. „Amerika first!“ Mögen diesen Worten Taten folgen! Denn allein dies könnte Armeen zum Stillstand bringen und die Welt zu einem friedlicheren Ort machen. „Lügen können Kriege in Bewegung setzten, Wahrheiten hingegen können ganze Armeen aufhalten.“ Otto von Bismarck (1815-1898) deutscher Politiker

In diesem Sinne wünsche ich dem 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump und seinem Team, für diese Herkulesarbeit alles Gute, die nötige Kraft und den Schutz Gottes.

Jahn J Kassl


Lesen Sie hier die Antrittsrede des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, am 20. Januar 2017, Washington, D.C. vor dem Kapitol

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