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Abraham
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Erster Beitrag:
vor 7 Monaten, 1 Woche
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Gerry

Alex Miller: Das Phänomen der Zeitbeschleunigung

Startbeitrag von Gerry am 13.03.2017 17:57

Klassische Musik wurde im 18. Jahrhundert wesentlich langsamer gespielt als heute, denn das Metronom zur Orientierung der Musiker an eine feste „Tempo-Größe“ wurde erst 1816 eingeführt. Durch einen Selbstversuch, dazu verringerte ich das Tempo von Mozart´s „Lacrimosa“ um die Hälfte, durfte ich eine trance-artige und gar heilende Wirkung beim Hören der Musik feststellen. Man könnte nun darüber spekulieren, ob die Musik absichtlich von den Eliten beschleunigt wurde um das Volk beim Hören der bewusstseinserweiternden Klänge möglichst „unbewusst“ zu halten, damit sie leichter regierbar sind. Möglich aber auch, dass sich die Zeit unterdessen derart beschleunigt hat, sodass die Musik automatisch viel schneller abgespielt wird. Schließlich prophezeiten schon die Maya, dass sich Zeit, wie wir sie kennen, irgendwann nach 2012, völlig verändern wird.

So sagte der Maya-Experte Ian Xel Lungold (1949 – 2005) bereits vor vielen Jahren, dass „irgendwann der Verstand nicht mehr hinterherkommen wird, die ganzen Informationen zu verarbeiten. Wir werden alle den Verstand verlieren. Das heißt jedoch nicht, dass wir alle verrückt werden, sondern dass wir den Verstand „zerbrechen“ werden und zurückfinden müssen zu unserer Intuition, zu unserem Gefühl, zu unserer inneren Stimme, zum Herzen, und zu unserem Bewusstsein, zu Gott.

Und ich denke, an dieser Schwelle befinden wir uns gerade. Nicht wenige Menschen haben heute das Gefühl, dass die Zeit immer schneller vergeht. Das Jahr 2016 raste an uns vorbei und wir fragen uns: Was ist geschehen? Die Ereignisdichte erschlägt uns förmlich, sodass wir kaum noch hinterherkommen, um die vielen Informationen zu verarbeiten. Um dieselbe Leistung beispielsweise im Job zu leisten, müssen wir immer mehr Energie aufbringen, um dies zu schaffen. Die vielen Informationen des Internets versorgen uns ja sekündlich mit neuen Nachrichten, Kontakten und Chats – wenn wir dies zulassen. „Alte“ Musik macht das Phänomen der Beschleunigung der Zeit vielleicht recht gut deutlich. Denn wenn die Zeit heute schneller vergeht, wird auch die Musik schneller abgespielt als zur Zeit ihrer Komposition. Zwar war keiner von uns zu Lebzeiten Mozarts auf der Welt, aber die Entwicklung der beschleunigten Zeit betrifft ja bereits die letzten 20-30 Jahre. Vielleicht mal eine unterhaltsame Beschäftigung, sich bekannte Musik aus den 80ern anzuhören und auf sich wirken lassen. Hörte es sich damals genauso an?

Wie viel schneller wurde die Zeit?

Manche Menschen meinen, dass ein Tag nur noch aus 16 Stunden besteht. Andere sagen sogar, es wären nur noch 12 Stunden, was bedeuten würde, die Zeit hätte sich halbiert! Messen lässt es sich nicht, ob und um wie viel sich die Zeit tatsächlich beschleunigt hat. Ein Herzschlag ist immer noch ein Herzschlag, und solange wir leben, gilt es unsere Zeit so gut wie möglich zu befüllen, damit wir am Ende unseres Lebens nichts bereuen. Die Zeiten, glücklich und zufrieden leben zu dürfen, stehen auch gar nicht so schlecht! Denn durch die Energie- und Schwingungserhöhung der letzten 30 Jahre, die unseren Planten Erde erreichte, wird es immer leichter möglich sein, individuelle emotionale Blockaden und Traumata zu erkennen und zu heilen. Da es jetzt auch verstärkt möglich ist, uns durch die bewusste Verbindung zur geistigen Welt universelle Energie „anzuzapfen“, die uns gerne geschenkt wird, wenn wir dies wollen!

Menschen altern langsamer

Auch erstaunlich, dass Menschen, die heute 40, 50 oder 60 Jahre alt sind, wesentlich jünger aussehen, als die Gesichter auf den alten Fotos unserer Großeltern im selben Alter wirkten. Der Alterungsprozess der Menschen hat sich also augenscheinlich verlangsamt, während sich die Zeit beschleunigt hat. Was dann auch wieder logisch wäre, wenn ein Tag tatsächlich nur noch aus 16 Stunden bestünde, während der Kalender routinemäßig Tag für Tag runterzählt, ohne dabei die „verkürzten“ Tage zu berücksichtigen. Biologisch gesehen wäre ein 50-jähriger Mensch dann nur 33! (Faktor: 1,5 – ermittelt mit einem einfachen Dreisatz). Seht euch mal Fotos von euren Großeltern an, wie sie mit Anfang 30 aussahen… Auf die Musik bezogen würde ein Song aus den 1960 Jahren in Originalgeschwindigkeit somit um 33% langsamer laufen!

Weiter bei Alex Miller / www.gehvoran.com

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