Pfauen robuster als gedacht ?

Startbeitrag von Yumalein am 02.06.2009 10:50

Hallo liebe Pfauenfreunde ;)

Hier gibt es einen wunderschönen Pfauen(hahn)der scheinbar seit 1-2 Jahren durch die Nachbarschaft geistert(schlau scheint er auch noch zu sein denn er hält sich von der Hauptstrasse fern).

Mich hat nur verwundert das den letzten harten Winter scheinbar freilebend überlebt hat.

Wir liegen zwar "nur" auf ca. 400 Meter N.N. und auf einer Kuppenlage(da gibts nicht so extrem tiefe Temperaturen wie in den Tälern,und die Luft ist relativ trocken)nur würde mich mal interessieren wie und wo der Pfau draussen überwintert haben könnte ?

Dem Tier scheint es gut zu gehen und man trifft ihn immer wieder in unserem Garten(wir habe ja mit knapp 1600 m2 genug Platz).

Das einzige was für den Vogel etwas traurig ist liegt an der Tatsache das er Tag und Nacht schreit(kräht)bzw. einen Lockruf absendet nach einem Weibchen(was natürlich niemals kommen wird).

Ansonsten gehts dem Tier offensichtlich blendend und er ist relativ zutraulich ;)

Meiner Mitbewohnerin hat er allerdings den Schreck ihres Lebens eingeflösst als sie im Garten am Arbeiten war ;)

Das neugierige Tier schaute ihr über die Schulter und als er maximal 5 cm von den Ohren entfernt war hat er "rumgetrötet" :D

mfg

P.S. wie kann ich hier ein Bild anhängen ?
Mit Album,de und Bild auf anderer Seite zeigen das funktioniert leider nicht :(

Antworten:

Ja, da kommt Freude auf, wenn in unmittelbarer Nähe unvermutet ein Hahn anfängt zu schreien :-))

Wenn ein Pfau ans Freiland gewöhnt ist, hat er auch bei den hierzulande normalen winterlichen Temperaturen kein Problem.
Schade für ihn ist, dass er keine Frau finden kann, wie wärs wenn Ihr ihm eine besorgt?
Wenn er Euch nicht stört, könntet Ihr versuchen ihn bei Euch ortsfest zu bekommen, die Liebe ginge in diesem Fall über den Magen. Und zu ein paar Hühnern hätte er auch sicher ganz gern Kontakt. Die Schreierei hört bald auf, in zwei, drei Wochen ist die Balz vorbei.

Beste Grüsse,
Bjoern


von Bjoern - am 02.06.2009 17:54
Zitat
Bjoern
Ja, da kommt Freude auf, wenn in unmittelbarer Nähe unvermutet ein Hahn anfängt zu schreien :-))

Wenn ein Pfau ans Freiland gewöhnt ist, hat er auch bei den hierzulande normalen winterlichen Temperaturen kein Problem.
Schade für ihn ist, dass er keine Frau finden kann, wie wärs wenn Ihr ihm eine besorgt?
Wenn er Euch nicht stört, könntet Ihr versuchen ihn bei Euch ortsfest zu bekommen, die Liebe ginge in diesem Fall über den Magen. Und zu ein paar Hühnern hätte er auch sicher ganz gern Kontakt. Die Schreierei hört bald auf, in zwei, drei Wochen ist die Balz vorbei.

Beste Grüsse,
Bjoern


Yep eine Henne wär schon was ;)
Still und heimlich dazusetzen und das ganze Dorf hat irgendwann mehr Pfauen als Menschen ;)

Hm ich hätte halt nicht gedacht das er den Winter so schadlos übersteht(Berg/Kuppe hatte ne Tmin von -17,und im Tal gabs unter -25°C,das sind ja schon ordentliche Temperaturen).

Stören tut er uns bestimmt nicht,eher die Nachbarn die schon Zeter und Mordio schreien weil er denen angeblich irgendwas an Gemüse weggefressen hat.

An normale Hühner haben wir auch schon gedacht,aber mittlerweile ist soweit ich das im Kopf habe jeder "Schiss" meldepflichtig :(

Aber festzuhalten ist das der Pfau mittlerweile relativ oft ans Haus kommt um Haferflocken mit Obst zu essen,und er scheint relativ gesund und robust zu sein sonst hätte er den etzten Winter nicht überlebt ;)

mfg

von Yumalein - am 02.06.2009 18:46
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