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Bezirksliga 2
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Stefan St., 11er, Udo Lattek, Alexander_0003

Bezdicek für die letzten beiden Saisonspiele zum VfL Sassenberg

Startbeitrag von Stefan St. am 29.04.2009 08:31

Laut Glocke und WN hat der VfL Sassenberg für die letzten beiden Saisonspiele den Harsewinkeler Trainer Mike Bezdicek (als Spieler) verpflichtet.

Hier der Link: http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokalsport/kreis_warendorf/warendorf/1047514_bezdicek_soll_vfl_aus_der_klemme_helfen.html

Ich bin gespannt ob der Klassenerhalt damit klappt.
Ob das der richtig Weg ist?

Antworten:

ohne Worte:

http://www.handball-world.com/o.red.c/news.php?auswahl=20303&GID=1

von Alexander_0003 - am 05.05.2009 20:14
Ich kann Kempa´s Aussagen nicht nachvollziehen! Hofft er sich insgeheim dass die TSG nach Hesselteich fährt um das Spiel zu verlieren, nur weil es für Harsewinkel um "nichts" geht? Das wäre in der tat unsportlich!

Sicherlich ist die Konstellation sehr unglücklich!


von 11er - am 05.05.2009 20:46
Weniger die rechtliche als vielmehr die ethische Frage steht hier im Vordergrund.

Grundsätzlich sollte man sich fragen

"Ist es fair eine Mannschaft so in der Klasse zu halten, die es aufgrund ihrer Leistung nicht schafft?"

von Stefan St. - am 06.05.2009 07:45
Nu hackt doch alle nicht so auf dem armen Bezze rum, der braucht doch das Geld...

Dafür gönne ich Sassenberg mit Wonne den Abstieg in der nächsten Saison. Oder noch besser: In der Relegation. Wobei das ja wie ich gehört habe auch nicht so ganz sicher ist (siehe www.sgsh.de).

Über Sendenhorst lacht die Sonne, über Sassenberg die ganze Welt.

von Udo Lattek - am 06.05.2009 16:41
ich meinte nicht Bezze! ;)

von Stefan St. - am 06.05.2009 16:44
Traurig aber wahr.

In anderen Ligen läuft ähnlich:

Zitat
handball-world.com
Fraatz verhindert bei Comeback mit elf Toren den Abstieg von Wanne-Eickel

Jochen Fraatz, hier bei einem Benefizspiel im TuSEM-Trikot, griff noch einmal zum Ball
Foto: Andreas Tesch
Jochen Fraatz - eine Legende im Handball. Ungläubig rieben sich die Spieler und Gegner der HSG Rauxel-Schwerin die Augen, als der Mann mit der Nummer vier des DSC Wanne-Eickel das Parkett betrat und auch die mitgereisten Fans staunten. Als Freundschaftsdienst hatte "Scholle" noch einmal die Schuhe geschnürrt, der ehemalige Nationalspieler beim ehemaligen Bundesligisten, der gegen den Abstieg aus der Bezirksliga kämpfte. Und Fraatz zeigte - diesmal im Rückraum - seine Klasse, elf Tore, davon drei Siebenmeter. Auf sein Konto gingen auch die letzten drei Treffer, die Wanne-Eickel einen 29:27-Auswärtserfolg bescherten und den Klassenverbleib.

"Am Mittwoch hat mich der Roland angerufen, am Donnerstag habe ich zugesagt", so Jochen Fraatz gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. 45 Jahre ist die Handball-Legende, die im Trainerstab der HSG Nordhorn tätig ist, mittlerweile. Zu 441 Bundesliga- und 185 Länderspielen gesellte sich so eine Partie in der Bezirksliga. Mit Roland ist dabei Roland Winde gemeint, der ehemalige Bundesligaspieler fädelte als Trainer des DSC den Coup ein. Die Anwesenheit der Legende beflügelte die Gäste, die ein schnelles 3:0 vorlegten. Doch Rauxel-Schwerin wehrte sich nach Kräften, übernahm kurzzeitig sogar die Führung. Doch Wanne-Eickel steigerte sich in der Deckung, hatte in Alex Motoc einen starken Schlußmann und in Jochen Fraatz einen Vollstrecker erster Güte.

Der erfahrene Akteur kam dabei nicht auf gewohnter Außenbahn zum Einsatz, sondern auf der Königsposition im linken Rückraum, von der aus er sein Wurfrepertoire zeigte und immer wieder den Weg an der Deckung vorbei fand. Acht Treffer aus dem Spiel, drei sicher verwandelte Siebenmeter - Fraatz hatte seinen Anteil an der zwischenzeitlichen 22:16-Führung - trotz früher Manndeckung gegen ihn, die daraus resultierenden Freiräume nutzten vor allem Linksaußen Maxi Dietrich und Mittelmann Dennis Frind. Die Hausherren kamen noch einmal auf, verkürzten auf 24:22, doch Fraatz, der sechzig Minuten durchspielte und die letzten drei Treffer für die Gäste erzielte, und Wanne-Eickel ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Wanne-Eickel feierte den Klassenverbleib und Fraatz antwortete, so die Homepage des DSC Wanne-Eickel auf die Danksagungen mit einer Bitte: "Etwas Sauerstoff und ein Getränk; und zwar in dieser Reihenfolge."

Der Gegner aus Rauxel muss unterdessen nun der SG Schalksmühle-Halver II die Daumen drücken, dass sich diese in der Relegation der Verbandsliga durchsetzt, dann würde Rauxel in der Klasse bleiben. Natürlich tauchte am Rande der Partie auch die Frage auf, ob sich die Reaktivierung für ein Spiel mit dem Gedanken des Fair Play vereinbaren lässt. Rauxels Trainer Dirk Rogalla zeigte sich in der WAZ verständnisvoll: "Das war legitim. Glückwunsch an die Wanne-Eickeler, für sie war es der entscheidende Schachzug." Ein Schachzug, der Fraatz ein Comeback, Wanne-Eickel den Klassenverbleib, den Fans einen unvergesslichen Nachmittag und dem Handball eine weitere Geschichte brachte.

Link: http://www.handball-welt.de/o.red.c/news.php?GID=1&auswahl=20399


von Stefan St. - am 13.05.2009 10:28
Seit nicht nur im Handball so zu sein! WN vom 15.05.2009

Tennislegende Borg schlägt in Regionalliga auf

Bad Reichenhall - Ein Hauch von Wimbledon könnte bald im Berchtesgadener Land wehen: Tennislegende Björn Borg soll beim Reichenhaller Tennisclub (RTC) ein Gastspiel in der Regionalliga geben.

Der fünfmalige Wimbledon-Sieger ist für die Sommersaison auf Rang eins der Herren-50-Mannschaft des Vereins gemeldet. Wann der 52 Jahre alte Schwede dort auf dem Platz steht, ist aber noch unklar. Borg werde ein Einzel oder Doppel spielen, «wenn er mal in der Nähe ist», sagte Vereinsvorstand Wolfgang Paa. «Er tut uns einen Gefallen, wir geben kein Geld dafür.»

Die Aussicht auf die Stippvisite des berühmten Tennisspielers in Bad Reichenhall hat der Tennisclub seinem Vereinsmitglied Wolfgang Pichler zu verdanken. Der 54-Jährige, der als Biathlontrainer in Schweden Erfolge feiert, spielt ebenfalls in der Herren-50-Mannschaft des RTC. «Wenn Borg Zeit hat und zu uns runterkommt, spielt er. Ich bin ja schon seit Jahren mit ihm bekannt und habe auch schon oft mit ihm gespielt», sagte Pichler der «Süddeutschen Zeitung». Er habe Borg angerufen und nach einem Gastspiel gefragt. Dieser habe sofort zugesagt.

Borg gilt als einer der größten Tennisspieler der Geschichte. In den Jahren 1976 bis 1980 gewann er nacheinander das Turnier auf dem «Heiligen Rasen» von Wimbledon. Sechsmal ging er als Sieger der French Open vom Platz. Über 100 Wochen stand Borg an der Spitze der Weltrangliste.


von 11er - am 15.05.2009 11:20
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