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Alligators-Forum
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Erster Beitrag:
vor 7 Jahren, 1 Monat
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Lichter

Zeitungsberichte

Startbeitrag von Lichter am 21.09.2010 16:59

MZ, Der HC Aschersleben hat am Sonntag das Gastspiel der 2. Handball-Bundesliga Nord bei Eintracht Hildesheim mit 26:32 (12:11) verloren. Nach der dritten Niederlage im vierten Saisonspiel ist der Aufsteiger somit in das untere Tabellendrittel der abgerutscht. «Ich bin enttäuscht, denn wir hatten nach unserer starken Vorstellung in der ersten Halbzeit alles selbst in der Hand. Doch nach 55 Minuten war unser Akku leer», erklärte Ascherslebens Spielertrainer Dmitri Filippov.
Der Aufsteiger ließ sich auch von den 1500 Zuschauern zunächst nicht beeindrucken und behauptete bis zur 33. Minute (14:13) zumeist eine knappe Führung. Doch dann zog die Eintracht dank der einfachen Tore von Rückraumspieler Michael Qvist (9) und der Tempogegenstöße von Dimitrios Tzimourtos (8) über 16:14 (36.) auf 25:19 (48.) davon. Die Gäste kämpften sich noch einmal auf 26:28 (55.) heran, hatten dann aber ihr Pulver verschossen. Die meisten Tore für Aschersleben erzielten Carsten Kommoß (9/4) und Enrico Lampe (6).

Hildesheimer az: Eintracht Hildesheim ist nach dem vierten Spieltag neuer Spitzenreiter der 2. Handball-Bundesliga Nord – wer hätte das zu Saisonbeginn gedacht? Doch der vierte Sieg war ein hartes Stück Arbeit. Die Eintracht spannte ihre Fans lange auf die Folter. Selbst kurz vor Schluss stand das gestrige Heimspiel gegen Aufsteiger HC Aschersleben noch auf des Messers Schneide. Doch am Ende sprang ein klarer 32:26-Erfolg heraus. Die 1500 Zuschauer in der Sparkassen-Arena gingen zufrieden nach Hause.
In den ersten 30 Minuten hatten sie sich noch verwundert die Augen gerieben. Eintracht spielte keineswegs wie ein Spitzenteam, dagegen die griffigeren Aschersleben Alligators (so nennen sie sich selber) gar nicht wie ein Kellerkind. „Es war von Anfang an ein Krampfspiel. Wir waren nicht konzentriert genug“, gab Rückraumer Georgi Nikolov später zu. Die Hildesheimer leisteten sich viel zu viele Abspielfehler und Fehlwürfe. So blieben die Gäste, die in der Deckung kompromisslos zupackten, stets auf Augenhöhe. Mit sieben Paraden im ersten Durchgang sorgte Torwart Dennis Klockmann dafür, dass die Sachsen-Anhaltiner bis zur Pause nicht noch deutlicher als mit 12:11 vorn lagen. „Ich hatte mit so einem Spiel gerechnet. Der HC ist clever, hält den Ball lange und steht gut in der Deckung. Wir dagegen schlossen oft zu schnell ab, ließen den Ball nicht laufen und kassierten einfache Gegentore aus der ersten und zweiten Welle“, analysierte Trainermanager Gerald Oberbeck.

Eigentlich sehr einfach im Netz steht ziemlich viel.

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