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Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
2
Erster Beitrag:
vor 6 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
. +, Drahbeck

Ein Aussteigerbericht in der "Sächsischen Zeitung".

Startbeitrag von Drahbeck am 02.09.2011 03:29

Offenbar schon vor etwa vier Jahren ausgestiegen; nunmehr jedoch mit seinen Erfahrungen an die Öffentlichkeit gehend.
Wieder ein Fall eines in das ZJ-Milieu hineingeborenen.
Möglicherweise ist das "Damaskuserlebnis" in diesem Falle in der Aussage zu sehen:
" Leise Zweifel wurden lauter, im Oktober 2007 unüberhörbar. Damals las er einen Artikel im "Königreichsdienst", einem Verkündigungsblatt der Zeugen Jehovas. "In dem Text wurde uns untersagt, unabhängig von der Literatur der Zeugen die Bibel zu studieren."

Und weiter:
"Die Gemeinschaft sei subtil, erzählt ...(er) und arbeite nach einem Prinzip: "Du darfst natürlich alles freiwillig tun, aber wir empfehlen dir ..." Und so wurde ihm unter anderem ans Herz gelegt, möglichst wenig Kontakt zur sogenannten "Welt" zu haben

www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2848893

Antworten:

Zitat Maik Globisch:

„Angst hatte ich keine“, sagt er. Auch nicht, als er verleumdet wurde.„Schon zwei Tage nach meinem Ausstieg wurden andere vor mir gewarnt“, erzählt er. Vor ihm, dem Aussteiger, der vom Gottesglauben abgefallen sei. Vor ihm, dem Verräter, bei dem doch längst eine unverheiratete Frau eingezogen sei. Nichts davon stimmte.

Zitat Ende.

Von mir behaupteten meine Tochter und deren Kindsmutter ich wäre Alkoholiker.
Sie erzählten anderen irgendwelche Schauermärchen über Alkoholexzesse.
Und das obwohl ich Antialkoholiker war.

Gleichzeitig war die Kindsmutter aktenkundiger Steuerhinterzieher und die Tochter feierte Geburtstag, prahlte dass sie Schulaufgaben im Vollrausch schrieb und Rauchte bzw. Raucht nach wie vor.
Aber diese Leute stehen als vorzeige Zeugenjehovas auf der Bühne.
Es ist nicht wahr, das die Zeugen Jehovas die Kinder vor Drogenkonsum bewahren.
Es sind die Eltern.
Meine Kinder rauchten nicht und tranken kein Alkohol, als ich noch für deren wohl gesorgt habe.
Sind sie den Zeugen schutzlos ausgeliefert, treibt die Sekte die Kinder förmlich in die Selbstverletzung in Form von Nikotin- und Alkoholsucht.
Ganz zu schweigen von dem psyche zerfressenden Doppelleben - der gespaltenen Persönlichkeit und dem verlogenen doppel Leben.

Als ich hörte dass das Gerücht über mich verbreitet wurde ich wäre Alkoholiker, ließ ich auf meine Kosten ein ärztliches Gutachten erstellen, das ich kein Alkoholiker bin.
Dies legte ich dem Gerichtsverfahren dann mehrmals bei.

Danke Manfred für den Link.
Interessanter Artikel


von . + - am 02.09.2011 10:56
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