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Informationen zum Thema:
Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 6 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
Basti4321, Drahbeck, Frau von x

Hallo! Ich bin's "Jochen"...

Startbeitrag von Basti4321 am 05.09.2011 00:00

Hallo miteinander,
schon was her ich weiß.
Ich hoffe sehr das es den alten Foren-Freunden hier doch recht gut geht?

Im Laufe des letzten Jahres habe ich bei "Gute Frage.net" mitgeschrieben - mit einschränkenden Erfolg, so das kaum noch ZJ dort mitschreiben. Irgendetwas muss ich da also richtig gemacht haben :D

LG - Boas

Antworten:

Zitat
Basti4321
Hallo miteinander, schon was her ich weiß.

Schön wenn jemand auch nach längerer Zeit ein Lebenszeichen von sich gibt und "uns" nicht ganz vergessen hat. Deine Frau hatte sich auch einmal gemeldet (ist schon lange her). Leider hatte ich es damals versäumt zu antworten, deshalb grüße sie bitte von mir.

von Frau von x - am 05.09.2011 09:17
Zitat
Frau von x
Zitat
Basti4321
Hallo miteinander, schon was her ich weiß.

Schön wenn jemand auch nach längerer Zeit ein Lebenszeichen von sich gibt und "uns" nicht ganz vergessen hat. Deine Frau hatte sich auch einmal gemeldet (ist schon lange her). Leider hatte ich es damals versäumt zu antworten, deshalb grüße sie bitte von mir.


Ich schließe mich der Begrüßung an, im Bewusstsein das jeder nur bestimmte Stärken respektive Schwächen haben kann. Das "Metier" "Begrüßungskomitee" zu spielen, liegt mit etwas weniger. Gleichwohl kann ich es auch nicht übersehen, dass im Internet man vielfach dem Faktum eines "Durchgangsbahnhofes" begegnen kann. Namen kommen oder verschwinden auch wieder.
Indes ist jeder eingeladen sich einzubringen, der da glaubt dies auch tun zu können!


von Drahbeck - am 05.09.2011 09:26
Danke euch.

Ich wollt mal nach eurer Einschätzung fragen:
Wenn jemand ein Buch schreibt und darin aus der Wachtturmliteratur zitiert, ist dann seitens der WTG mit Klagen bez. Urheberrechten (o.a.) zu rechnen?

Gibt es da Dinge zu beachten?

von Basti4321 - am 05.09.2011 09:44
Zitat
Basti4321
Danke euch.

Ich wollt mal nach eurer Einschätzung fragen:
Wenn jemand ein Buch schreibt und darin aus der Wachtturmliteratur zitiert, ist dann seitens der WTG mit Klagen bez. Urheberrechten (o.a.) zu rechnen?

Gibt es da Dinge zu beachten?


Das große Zauberwort bei Fragen dieser Art, dürfte wohl der Begriff "eigene Schaffenshöhe" sein.
Beispiel: findet man in einem Text, wiederum ein Zitat (auch mit Quellenangabe), wobei "95 Prozent" des nunmehr vermeintlichen eigenen Textes aus dem Zitat bestehen, kann man wohl schwerlich von eigener Schaffenshöhe sprechen. Kommt es da zu einer justiziablen Auseinndersetzung hat man wohl eher die schlechteren Karten.
Gleichwohl ist die "Grauzone" da wohl ziemlich groß und auch Auslegungsfähig.
Und wo kein Kläger - ist auch erst mal kein Richter.
Die Versuchung mit den genannten Zitaten ist sicherlich nicht gering.

Dann würde ich noch die Frage stellen.
Ist man völlig abhängig von solchen Zitaten?
Oder werden eigene Akzente gesetzt.
Zum Beispiel Zitaten aus mehreren Quellen, in eine letztendlich dominierende eigene Wertung einfließen zu lassen.
Ich kann sicherlich nicht behaupten, dass meine eigenen Taxte immer auch solch strengen - superstrengen Kritierien bis aufs i Tüpfelchen entsprechen würden. Weil ich das weis bringe ich noch eine andere Komponente mit ins Spiel: Die Nichtkommerzialität.

Dazu habe ich selbst einen früher mal mit Amazon.de bestehenden Werbevertrag (abgesehen das der ohnehin nichts sonderlich einbrachte) wieder gekündigt, um diese Nichtkommerzialität zu unterstreichen.
Der Clinch mit einem Rechtsanwalt, den ich ja auch schon mal in Sachen eng ausgelegten Urheberrechtes hatte, hat mich im Nachhinein auch gelehrt.
RA lieben es, in Streitfällen, auch einen möglichst hohen Streitwert anzusetzen. Dieweil auf dieser Basis auch ihre eigene Kasse besser "klimpert".
Es dürfte indes Kontrahenten schwer fallen nachzuweisen, dass durch meine Publizistik irgendein monitärer "Nutzen" für mich herausspringen würde. Im Gegenteil springen nur Kosten heraus. Das weis ich auch im Vorfeld, beschwere mich auch dieserhalb nicht.

Gleichwohl lehne ich etwa die Schaltung von Fremdwerbung ab. Auch aus dem Grunde, um denjenigen die da nach Strohalmen für ihre hohen Streitwerteinschätzungen suchen, das Leben nicht zu erleichtern.
Sollte es indes trotz allem, unterschiedliche Bewertungen über Urheberrechts-Verletzungen geben, werde ich mir die Vorhaltungen der Gegenseite sicherlich genau anhören, und sie auch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Fallweise sich daraus ergebende Konsequenzen inbegriffen.
Das ist also meine Meinung zu dem Thema.

Da ich persönlich auch nicht die Absicht habe, noch je wieder ein konventionelles Buch "auf den Markt" zu bringen, und mich bewusst und vorsätzlich nur auf Internetpublizistik beschränke, meine ich die sich daraus ergebenden Folgerungen, vorstehend beschrieben zu haben.
Wer indes etwa die Absicht hat, etwa kommerziell zu erwerbendes Schrifttum zu erstellen, der soll und muss sich die Frage nach der eigenen Schaffenshöhe verstärkt stellen.

Man vergleiche zum Thema auch:
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,69812,69852#msg-69852
26. Juni 2010 14:35
Im selben Thread auch der vorangegangene Beitrag
26. Juni 2010 01:14

von Drahbeck - am 05.09.2011 13:01
Danke Sehr.

Ich denk das ich von einem hier in der BRD gültigen "Zitatprivileg" Gebrauch machen werde.

LG Boas

von Basti4321 - am 05.09.2011 15:10
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