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Informationen zum Thema:
Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
7
Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 6 Monaten
Beteiligte Autoren:
Drahbeck , . + , Drahbeck, offthehook

Ricky King

Startbeitrag von . + am 12.05.2012 00:57

Ach und noch etwas.
Ich hatte heute in meiner Sendung einen Musikwunsch.

Ein Lied von Ricky King.

Ich sagte über das Lied Sinngemäß:

Zitat


Sorry ich weiß ich sage immer ich spiele jeden Musikwunsch - aber das geht zu weit.
Ihr habt euch hier ein Lied von einem Sektierer gewünscht.
Der steht an eurer Tür mit dem Wachtturm und erzählt euch das ihr nicht Weihnachten feiern sollt und dann verkauft er in dem Platten Laden nebenan seine Weihnachts CDs.
Dieser Sektierer steht auf der Bühne und verbietet meiner Tochter mit mir Umgang zu haben weil ich mit der Sekte nichts mehr zu tun haben will.
Dieser Mann verbietet meiner 92 jährigen Großmutter Umgang mit meiner 72 jährigen Mutter zu haben.
Wenn ihr von dem Platten im Schrak habt - freunde - steckt sie in die Tonne.
Ich finde das einfach nur Widerlich.
Sorry


Darauf brach ich das Lied ab.

Die Hörerzahlen stiegen an und die Rückmeldungen waren Sinngemäß
"Sorry das wußte ich nicht"
oder ähnlich

Sekten - Nein Danke!

Antworten:

Ricky King

Die ZJ-Fraktion der Wikipedia hat es zwar geschafft (man sehe sich nur das skandalöse Literaturverzeichnis Im ZJ-Artikel der Wikipedia, dito auch Linkverzeichnis an).
Die ZJ-Fraktion hat es dort zwar geschafft, dass relevante Kritiker weitgehend nicht erwähnt werden dürfen. Und sollten es dennoch mal geschehen, umgehend die Löschkeule seitens der ZJ-Fraktion in Aktion gesetzt wird.
Diese Feststellung ist nicht neu.
Immerhin ist es vielleicht nicht ganz uninteressant zu registrieren.
Auch das Stichwort „Ricky King" ist in der Wikipedia mit enthalten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ricky_King#Weblinks

Man sehe sich dort mal (zumindest zur Zeit) unter „Einzelnachweise" die Position „7" etwas näher an.

von Drahbeck - am 12.05.2012 01:46
Lächel
Schmeiß mich weg
Also auf meiner Wikipediaseite würde ich so einen Link unbedingt behalten wollen ;-)
Es ist warscheinlich der Geist Jehovas der hier die Protagonisten mit Blindheit schlägt.
grins

Im Ernst
An dem Abend reihte sich ein Musikwunsch an den anderen.
Ich habe gerade nachgezählt - ich spielte über 60 Musikwünsche - sie reihten sich perschnurartig aneinander.
Auch den Rick Ältesten song spielte ich ja - wenn auch mit dem oben zitierten Todquatschen.

Mir tat die Userin die sich diese gequirlte Sektensose gewünscht hatte ja auch ein bischen Leid - sie hatte sich aber vorher Lieder gewünscht und auch danach.
Ich sagte zu ihr das es nicht so tragisch wäre - woher hätte sie es wissen sollen - und jetzt weiß sie es ja.

In einer PN schrieb sie mir übrigens das sie gerade ihre Ricky King CD weggeschmissen hätte.

Zugegeben - kein großer Verlust.

von . + - am 12.05.2012 07:53
Es geht durch nichts über Markeeting.
Ein Satz offenbar auch von vorgenannten Herrn verinnerlicht.
Ein Veranschaulichungsbeispiel liefert auch dieser Link

http://www.musicline.de/de/player_flash/886975195923/0/0/50/product

von Drahbeck - am 12.05.2012 08:41
Auch wenn das hier nicht gerne gelesen wird:

Er ist ein außerordentlich begabter Gitarrist...

von offthehook - am 12.05.2012 10:08
Zitat
offthehook
Auch wenn das hier nicht gerne gelesen wird:

Er ist ein außerordentlich begabter Gitarrist...

Sicherlich wird das nicht bestritten.
Wenn selbst ein Herr Konrad Franke, der bei den Zeugen Jehovas höhere Weihen bekleidete, sich via Herrn Ricky King feiern ließ, scheint das ja wohl auch dafür zu sprechen. ...
Rolf Nobel etwa, notierte in seinem Buch „Die Falschspieler Gottes" auch:
Zitat

"Ich hatte zwar schon davon gehört, daß der bundesdeutsche ... Ricky King ein Zeuge Jehovas sei, aber bei dem beschränkte sich das widersprüchliche Verhalten darauf, daß er bei CBS eine Platte mit Weihnachtsliedern aufnahm.
Weihnachten ist nach Meinung der Wachtturm-Gesellschaft ein heidnisches Fest. Kein Zeuge Jehovas feiert es, keiner singt Weihnachtslieder, denn das sind ja heidnische Lieder.
Aber Zeugen-Star Ricky King, von dem der ehemalige deutsche Zweigdiener Konrad Franke voller Stolz in der Sektenzentrale herumprahlte, er habe ihm auf Hawaii anläßlich seiner goldenen Hochzeit im Hotel ein privates Konzert gegeben, darf für schnöden Mammon eine Platte mit »Heidenliedern« bespielen."

Jene zitierte Hochzeitsfeier erfüllt hochgradig den Tatbestand der Simonie.

Kürzlich auch zitiert, der Kommentar welchen WTG-seitig dem Film „quo vadis" erhielt.
Dabei mit vermerkt, wie die WTG bejubelt. Für ihre Grundsätze hättten die ersten Christen selbst „lächelnd" den Tod in Kauf genommen.
http://27093.foren.mysnip.de/read.php?27094,128015,130204#msg-130204
09. Mai 2012 00:06
Heutige Zeugen Jehovas vom Typus des Herrn King, und Konsumenten vom Typus des Herrn Franke, machen lieber Geschäfte mit der die eigenen Lehren verleugnenden Musik!
Kleinen Zeugen indes, die beispielsweise beim verpönten Rauchen erwischt werden, droht indes der Gemeinschaftsentzug

Oder auch dieses Beispiel.
www.jurablogs.com/de/zeugin-jehovas-verweigert-geburtstagsglueckwuensche-kuendigung

Das indes (Verlust des Arbeitsplatzes nur wegen der Weigerung, im Dienst angeordnete Geburtstags-Glückwünsche auszusprechen).
Dieses genannte Ungemach indes, wird weder einem Herrn Ricky King, noch einem Herrn Waldemar Hirch, noch einem Herrn Rammerstorfer passieren.
Da sind genannte Herrschaften, doch aus ganz anderem Holz geschnitzt.
Dem "Holz", eine Religion habe nur dann Sinn, bringt sie zugleich auch geschäftliche Vorteile!
So ändern sich die Zeiten, und zweierlei Maß!

von Drahbeck - am 12.05.2012 10:41

Prince

Eine Musik-Plattform, hat sich nun als Kommentargegenstand den Prince auserkoren.
Die dortigen Kommentatoren sind offenbar "ganz hin- und hergerissen".
Dafür sprechen dann wohl auch solche Sätze in dem Kommentar:

"Zum anderen steht er seit einigen Jahren einer religiösen Sekte nahe, deren Ideologie seinen einst so freien Geist, der Grundlage einer außergewöhnlichen kreativen Unbeschwertheit war, auf maßgebliche Weise beschränken dürfte. Daß bei den Zeugen Jehovas - wie jeder unter www.watchtower.org nachlesen kann "vorehelicher Geschlechtsverkehr, Ehebruch [...] und Homosexualität" als "schwere Sünden gegen Gott" gelten und zudem ausdrücklich vor Musik gewarnt wird, "die von falschen religiösen Inhalten inspiriert ist oder sich auf moralische Entgleisungen und Dämonentum konzentriert", dürfte einen Angehörigen dieser Gemeinde in kreativen Belangen durchaus befangen machen."

Und weiter meine jene Kommentatoren

"Wenn Prince nicht mehr Prince sein will - haben wir dann das Recht, von ihm enttäuscht zu sein? Vielleicht ist es ist an der Zeit, ihn gehen zu lassen..."

www.musikexpress.de/fundstuecke/article294532/unser-prince-special-teil-2.html

von Drahbeck - am 17.05.2012 02:16
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