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Informationen zum Thema:
Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Drahbeck

Baden-Württemberg macht Geschichte

Startbeitrag von Drahbeck am 15.04.2013 16:06

Im Zeitspiegel

Über den Umweg eines neuen organisatorischen Zusammenschlusses gelang es den Humanistischen Verband in Baden-Württemberg (zur Erinnerung. Die geschichtlichen Wurzeln des „Humanistischen Verbandes" liegen im Freidenkertum).
Über den Umweg eines neuen organisatorischen Zusammenschlusses in Baden-Württemberg, der auch Rudimente der „Freireligiösen" für sich mit einkassierte, bekamen jene „Freireligiösen" die ihnen gemäße „Beerdigung".
Was die Funktionäre des HVD aber auf keinem Fall mit beerdigen wollten, war der KdöR-Status über welche besagte „Freireligiöse" schon seit „grauer Vorzeit" verfügten.
Zieht man etwa die mehrfach gescheiterten Versuche der Westberliner Freidenker mit in die Betrachtung ein, auch KdöR werden zu wollen, und dabei sich gerichtlich dann anhören mussten. Eine Armee von Offizieren ist ja gut und schön. Weil aber der HVD kein auch die Gerichte beeindruckende Zahlen vom „Fußvolk" des HVD vorweisen konnte, blieben die süßen Trauben für ihn, weiter in unerreichbarer Höhe.
Offenbar gelang es dem HVD, mit Wohlwollen der Grün-roten derzeitigen Regierung von Baden-Württemberg, unter Ausnützung der von ihm organisierten „Beerdigung" des Restes vom Rest der Freireligiösen, deren KdöR-Status von dieser „Beerdigung" ausnehmen zu lassen, und ihn nun für sich, als sein Erbe zu reklamieren.
Da werden wohl die Kirchen, wenn sie diesen neuen Umstand denn erst mal verdaut haben, wohl noch einige Schluckauf-Beschwerden zu beklagen haben.

http://hpd.de/node/15678

Antworten:

Die "Humanisten" (diesmal die in Berlin), wollen es wieder mal wissen.
Mein "Geheimtipp" Berlin ist nicht Baden-Württemberg.
Und vor allem die politischen Konstellationen lauten in Berlin keineswegs auf "grün-rot" mit "grüner Führerschaft".
Baden-Württemberg ist auf absehbare Zeit, die Ausnahme von der Regel, aber eben nicht die Regel.
Und an das Ammenmärchen eines grünen Bundeskanzlers, mit roten Juniorpartner, werden wohl die allerwenigsten glauben.
Obwohl solch eine Variante - angesichts eines Herrn Steinbrück - so unsympathisch, mir persönlich nicht wäre.

http://hpd.de/node/15697

von Drahbeck - am 17.04.2013 12:33

Wenn KdöR-Ambitionen zu Größenwahn animieren.

Man wähnt sich der Religionsindustrie überlegen. Ist man das wirklich?
Von aktiver Auseinandersetzung mit Kritikwürdigen Elementen der Religionsindustrie ist wohl keine Rede.
Dafür um so mehr vom Gieren nach den Fleischtöpfen.
Aber das hat ja mittlerweile schon Tradition.
Der Sievers-Verband zu Weimarer Republikzeiten, sah auch zusehends sein Heil in dem Geschäftszweig der Feuerbestattung. Da konnte man so schon monatliche Beiträge abkassieren.
Was, man war mal als Religionskritiker alias „Freidenker" angetreten?
Das war schon bald der „Schnee von gestern". Auch der Sievers-Verband wollte schon damals partout „Körperschaft des öffentlichen Rechts" werden. Es war ihm nicht vergönnt. Da sind heutige Nachfolgeorganisationen (teilweise) einen Schritt weiter gekommen.
Ums abkassieren geht es auch heute

http://hpd.de/node/15865

von Drahbeck - am 08.05.2013 08:00
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