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Informationen zum Thema:
Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
1
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Drahbeck

Meinung

Startbeitrag von Drahbeck am 20.05.2013 18:24

Eine kürzliche Meldung, marktgerecht von den Zeugen Jehovas reproduziert, kündet davon.
Eine im Freistaat Bayern wohnhafte Zeugin Jehovas, habe vom Bayrischen Ministerpräsidenten das Bundesverdienstkreuz überreicht bekommen. Sieht man sich jene Meldung im Detail an, kann man diese Entscheidung durchaus nachvollziehen.
Mutmaßlich indes, würde die Ausgezeichnete, wäre sie von ihrer Sozialisation einer anderen Religionsgemeinschaft zugehörig, auch dort in ähnlicher Weise aktiv gewesen.
Nicht die Auszeichnung als solche stört, wohl aber die zugehörigen Trittbrettfahrer. Ausgerechnet die Zeugen Jehovas, die über keine organisierte Caritas oder ähnliches verfügen.
Schon ihr Gründer musste sich die Klage anhören, seine Gesellschaft wurde der Schmach preisgegeben. Eben weil ihre Ressourcen für einiges Verwendung finden, nur eben nicht für caritative Aufgaben.

www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/77366/bundesverdienstorden-fuer-zeugin-jehovas/

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