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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
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vor 4 Jahren, 8 Monaten
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Drahbeck, der einzig wahre Bauer, offthehook, . +

Wahlen

Startbeitrag von Drahbeck am 27.08.2013 07:32

Eine bekannte Tageszeitung hat jetzt unter dem Titel „Ich glaub ich wähle nicht", das Thema des Nichwählens seitens der Zeugen Jehovas thematisiert. Den dazugehörigen Link nenne ich allerdings nicht, er ist fallweise auch im Internet ermittelbar. Nur soviel sei hinzugefügt, jenes Blatt gehört mit zu einem Konzern, der mir namentlich auch beim Thema Leistungsschutzrecht, in unangenehmster Erinnerung ist.
Beim Thema Nichtwählen bin ich immer „ganz „hin und hergerissen". Vielfach fällt mir da nur der Spruch aus der Nazizeit ein, den es da seitens einer Randgruppe auch gab, der da besagte:
„Euch zu wählen - ist ein Greuel".
Diesen Spruch würde ich auch ausdrücklich auf die Partei des Herrn Gysi übertragen,. Dessen Wahlplakate man ja mittlerweile wieder an den Laternen „bewundern" kann, wo selbiger Herr immer bisher als Direktkandidat siegte (ohne meine Wahlstimme die er auch zukünftig nicht bekommen wird).
Sollte Herr Gysi wieder Erwarten wissen wollen, wieso? Wäre ihm zu antworten. Er möge sich mal für den Fall Besier näher interessieren.
Somit sind schon mal vier Parteien „einträchtig" auf meiner Ignorierliste versammelt, auf die ich den Satz „Euch zu wählen ist ein Greuel" anwende. Bleiben nicht mehr viel „sonstige übrig".
Obwohl ich den Zeugen Grundsatz des Nichtwählens, aus prinzipieller Einsicht nicht teilen kann, befinde ich mich doch dann doch wohl unter den faktischen Nichtwählern. Dergestalt das meine Entscheidung besagt, nicht aus sonderlicher Überzeugung, aber immerhin. Meine Wahlstimme bekommt eine Partei, die allen bisherigen Prognosen zufolge, an der 5 % Hürde scheitert. Bringt man das bereits genannte Stichwort Leistungsschutzrecht in die Betrachtung mit ein, benötigt man wohl keine sonderlichen weiteren Kombinationstalente.
Weil die aber höchstwahrscheinlich an der 5 % Klausel scheitert, habe ich dann letztendlich meine Form des „Nichtwählens" praktiziert.
Ob dann in der Folge die Frau Merkel mit irgendeinem Juniorpartner weiter regieren kann (es fragt sich nur welcher) geht mir am Allerwertesten vorbei. Solange in der Partei der Frau Merkel nicht wieder die Vertriebenen-Lobbyisten für die Ostdeutschland noch heute immer nur „Mitteldeutschland" ist, denn „Ostdeutschland" heiße je in deren Lesart heutzutage Polen. Solange die oder andere Rechtsaußenflügel in jener Partei nicht wieder die Bestimmungsmacht haben, mag denn die Frau Merkel ja so etwas wie das kleinere Übel sein.

Antworten:

Da melde ich mich mal aus einer ganz leisen und stillen Ecke.
Als jemand der sein Leben lang nicht wählen durfte und dessen Herz doch immer für die CSU schlug.
Als jemand der zu dem Zeitpunkt zu dem er ins Wahlfähige Alter kam ein Fan von Franz Josef Strauß war.
Aber nicht wählen durfte.

Wenn du Manfred von und über Politik schreibst, hört sich das alles so hart und verfestigt an.
So laut und bestimmt.
Es lärmt mich förmlich in die Ecke.

Wen ich an Wahlen denke, dann ist das jetzt für mich die zweite Bundestagswahl.
Ich habe Briefwahl beantragt weil ich nicht wählen kann.
Lacht mich bitte nicht aus – ich weiß schlicht nicht wie das geht.
Ich lasse mir deswegen die Unterlagen auch diesmal wieder, per Post zuschicken, weil ich mich dann in Ruhe in die Unterlagen einlesen kann.

Und ja – ich bin ein Wahlromantiker.

Ich danke auf Knien der Tatsache jetzt wählen zu dürfen.
Nicht weil ich glaube irgendetwas Weltbewegendes damit beeinflussen zu können.
Aber ich empfand es immer als diskriminierende Gemeinheit, das mir die Wachtturmgesellschaft das Wählen unter Sanktionsandrohung verbat.

Und das obwohl ich der CSU wirklich dankbar für das war und bin, was sie in Bayern leistete und noch leistet.
Von mir aus könnte man sich den ganzen Aufwand mit den Plakaten sparen.

Ich hätte auch ein politisches Thema das mir sehr missfällt.

Solange wir in Deutschland dieses Unterhaltsrecht haben, wird jede Familienpolitische Maßnahme nutzlos verpuffen.
Kein Land der Erde knebelt derart existenzbedrohend.
Einer der Gründe warum Kinder in Deutschland ein akutes Armutsrisiko sind.
Bekommst du ein Kind stehst du mit einem Bein im Gefängnis.
Aber Politik ist nicht mein Thema.
Mein Thema ist Rund um Jehovas Zeugen.

Ich werde nie vergessen, als ich zum ersten Mal 2008 die Wahlunterlagen auf meinem Schreibtisch liegen hatte und nun 20 Jahre zu spät, meine Stimme für einen von mir verehrten Politiker abgeben konnte.
Jetzt auf einmal durfte ich wählen und meine Frau als Zeugin nicht.
Das Gefühl das ich da hatte, würde ich vergleichen, wie die Zeit um die 1900er Jahrhundertwende, als Männer wählen durften und Frauen nicht.
Nur mit dem Unterschied, das ich bis dahin nicht das Recht hatte wählen zu gehen.

Wenn es heute nach mir ginge, würde ich es mir als Demokratie nicht so sang und klanglos gefallen lassen, dass ein amerikanischer Konzern, seinen Mitgliedern verbieten darf wählen zu gehen.
Aber das liegt wohl auch daran, dass nur ich als Betroffener von der Faust in der Tasche weiß, die ich ballte, als andere zum wählen gingen und ich nicht einmal wusste wie das geht.
Und mein Politidol 1988 starb, ohne das ich ihm nur einmal meine Stimme geben konnte.

Zugegeben – ich bin – was das angeht - ein unverbesserlicher Romantiker.

von . + - am 27.08.2013 14:22
So wie das Leben vielgestaltig ist, sind auch vielerlei Entscheidungen möglich.
Gemäß den Aussagen empfindest Du die Gesetzeslage in Sachen Unterhaltsrecht als knebelnd. Ob die von Dir da favorisierte Partei diesbezüglich wirklich Änderungen anstößt oder nicht eher für die Zementierung des derzeitigen Zustandes steht, wäre so eine Frage, die zumindest ich stellen würde.
Dafür mag dann jene Partei für Populismus-Entscheidungen, wie etwa Autobahn-Maut im besonderen stehen.
Was für Dich vielleicht das Thema Unterhaltsrecht ist, dass ist für mich eher das Thema Leistungsschutzrecht, dieweil mit dem Geschäftszweig der Abmahnindustrie da schon mal einschlägige Erfahrungen gesammelt habend.
Ich kann nicht erkennen das die auf meiner Ignorierliste stehenden Parteien, da wirklich etwas „verändern". Ergo ziehe ich daraus die Konsequenzen.
Traditionellerweise würde eigentlich der geschichtlichen SPD meine bevorzugte Sympathie gehören, basierend auf meinen Geschichtskenntnissen.
Adolf Hoffmann erster Kultusminister der Weimarer Republik (nach 1918, der damaligen USPD zugehörig) hatte da Meilensteine ich Sachen Trennung von Staat und Kirche gesetzt.
Die CSU (aber eben nicht nur sie) steht für das glatte Gegenteil, für die besondere Verfilzung von Staat und Kirche. Mittlerweile ist die heutige sogenannte SPD auf demselben Filzniveau angelangt.
Ein Ernst Reuter, nach 1945 Berliner Bürgermeister und SPD-Mitglied, davor schon mal aktiv im „Komitee Konfessionslos" welches sich im besonderen Umfange für die Trennung von Staat und Kirche verwandte, würde sich angesichts des heutigen Zustandes der SPD, wohl nur noch im „Grabe umdrehen".
Sollte es nach den Wahlen zu einer Koalition von CDU mit der SPD kommen (besagter Opportunistenverein SPD dann in der Juniorrolle) kann man dann bloß noch kommentieren, es hat zusammengefunden, was zusammengehört.
Sollte es eine Koalition CDU mit den Grünen geben, dürfte wohl in der Praxis der Kirchenflügel innerhalb der Grünen der besondere Nutznießer sein. Ergo auch ein analoger Kommentar.
Ich kann und muß damit leben, das es eben auch anders geartete Entscheidungsvarianten gibt. Das indes bedeutet für mich keineswegs die Verleugnung der eigenen Einsichten.

von Drahbeck - am 27.08.2013 15:03

Re: Wahlplakate

Da gibt es das wahl-o-merter

Hier wird über diverse Fragen ermittelt, welche Partei die höchste Übereinstimmung mit den persönlichen Ansichten besitzt. Im Ergebnis also, welche Partei möglichst umfassen die eigenen Einstellungen vertritt.

Ist sicherlich interessant einmal abzufragen.
http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2013/main_app.php

Sicherlich wird hier der eine oder andere zu seiner Überraschung feststellen, dass er mit Parteien die er gar nicht wählen würde und auch nicht wird, eine hohe Übereinstimmung hat. Im Umkehrschluss aber womöglich auch feststellen muss, dass die Partei die er geisitg und moralisch "unterstützt", weit davon entfernt ist, die eigenen Interessen oder Ansichten zu vertreten.

Allerdings sind auch eine Reihe von Fragen sowas von unwichtig, dass man sie lieber als neutral links liegen lassen sollte.

Wahlen erfolgen nicht nach Vernunf, nicht nach Abwägung und der Suche oder der besten Entscheidung für eine allgemein beste Lösung.

Wie die Fragen des wahl-o-meters schon zeigen, nach ganz persönlicher Betroffenheit, persönlichen Ansichten und persönlichen Vorteilen.

Ich drücke das immer mal gerne so aus, dass der Wähler nach persönlicher Gier entscheidet.

Daher ist es auch gar nicht verwunderlich, dass die Parteien reichlich Wahlversprechen produzieren. Der Wähler bekommet das in den Rachen geschmissen was er gerne möchte: Geschenke, Vorteile - Dinge die ihm etwas bringen.

Und der Wähler "kackt" auf das Gemeinwohl oder ob die Wahlgeschenke wirtschaftlich vertretbar sind. Wenn überhaupt, wird nur das Versprechen der nicht so geliebten Partei dahingend durchleuchtet ob dies finanzierbar ist. Bei den eigenen Vorteilen ist man unkrisch gegenüber dem eigenen Denken.

Hier nimmt sich Religion und Politik nichts. In beiden Fällen geht es um die ureigenen Interessen. Jehovas Zeugen lehren das Paradies, das ewige Leben und da ist jeder gerne dabei und ist absolut unkritisch. Bei diesen Aussichten, hat man sie erst einmal "gefressen" wird ebenfalls alles andere zur Nebensache und unbedeutend. Das machen sich Jehovas Zeugen ja dann auch in ihrer Argumentation zunutze. ... Denke an die Segnungen des Königreiches ...

So funktioniert der Mensch, unser Verstand - so sind wir halt.

Und so ein bisschen Kirche ist übrigens zur Lenkung und Ruhigstellung des Volkes ganz gut (Lenin: Opium für das Volk - hier muss man sich den ganzen Kontext reinziehen was Lenin sagte und versteht dann Lenins Aussage auch ganz gut)

Der alte Moses hat das schon recht gut eingefädelt. Er war es dann offenabr auch, der religiöses Führertum mit weltlichem Führertum vereinte. Später gab es dann in Israel auch Könige. Die waren aber abhängig von der religiösen Führerschaft. Diese Dominanz der religiösen Führerschaft sehen wir auch im Islam. Hier hat der Mohamed es, obwohl zunächst weltlicher Führer und Kriegsherr, dann den religiösen Habitus des Propheten sich übergestült.

Mehr und besser kann ein Volk nicht versklavt werden. Doch irgendwann wird die Unterdrückung zu groß (Stichwort Machtmissbrauch) und das Volk revolutioniert gegen die Bedrückung. Dann wird Religion und religiöse führerschaft zum Feind. Wir sehen das aktuell in Ägypten. In anderen arabischen Ländern hat die religiöse Führerschaft das Volk "entwaffnet" und schwach gemacht. Die Vöker werden beherrscht und hier wird wohl lange Zeit nichts passieren. da kann man nur auf den wirtschaftlichen und ideologischen Zusammenbruch wie in der DDR warten.

In der Religion und in der Politik wird eine große Verdummung betrieben. Und hier wie dort gibt es "Gläubige" - Bei überzeugten Zeugen Jehovas helfen dann auch die besten Worte nichts und so sieht es in den politischen Lagern aus: Die Anänger (man merkt schon, in der Religion und in der Politik wird von "Anhängern" gesprochen) glaubt die "Botschaft" und ist davon überzeugt, dass "seine" Partei die richtige ist. Auch in der Politik lebten die Parteien von Anhängern.

Schöne Ideologien sind das Opium für das Volk - das muss sich Lehnin im Gegenzug zum "Opium der Religion" sagen lassen. Denn machen wir uns nichts vor, die ganzen x-musse sind allesamt Ideologien die in der Realität vielfach kläglich versagen.

Man betrachte nur einmal die Solar-Ideologie der Grünen: kläglich in der Realität versagt. Ein enormer Kapitalbetrag für nur geringe Stromausbeute ist erforderlich. Nur einzig die Chinesen provitieren davon. Und der Solarstrom treibt die Stromkosten in schwindelerregende Höhen.

Die Gewerkschaften haben früher einmal in enormen Umfange am Wirtschaftleben mit großen Wohnungsbau-Firmen teilgenommen und sind gescheitert. Ebenso mit Coop - gewerkschafliche Lbensmittelkonzern. Die Mitarbeiter der Gewerkschaftsunternehmen wurden dann sogar schlechter bezahlt als in der "kapitalistischen", freien Markt-Wirtschaft.

Wasser predigen und Wein saufen ist überall an der Tagesordnung. Doch es ist schwer zu erkennen, was die wirklcihen Taten sind.

Jesu Worte: "Achtet auf ihre Taten" sind wirklich gut.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/baden-wuerttemberg-macht-neue-schulden-a-842434.html

http://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/haushalt-rheinland-pfalz-muss-sparen-viele-stellen-werden-gestrichen_aid_1084097.html
auf NEIN drücken und man kann den ganzen Artikel lesen.

Durchaus interessante, vor allem nicht parteigebundene Ansätze meine ich hier zu erknnen:
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-D117189E-BCDB718F/bst/hs.xsl/114995.htm

Die eigenen Interessen kann man ganz schön gegen die Wand fahren, wenn man nur diese im Blick hat.

Zeugen Jehovas haben sicherlich meist die eignen Interessen im Kopf und streben danach .... das Ergebnis? Sie führen kein selbstbestimmtes Leben, unterwerfen sich aller möglichen Forderungen und werden ihre Interessen, Auferstehung, ewiges Leben, Paradies und viels andere niemals erreichen.

Gier frisst Hirn -- nicht nur bei der Kapitalanlage, sondern auch in der Politik und der Religion.


http://wahl-o-meter.com/Willkommen.html#.UiMsqT8YnuM

wow, ich muss wohl Langeweile haben mich so auszulassen :)

von der einzig wahre Bauer - am 01.09.2013 12:06

Nochmals Wahlnotizen

Herr Lothar Gassmann wollte bei der Wahl des Jahres 2009, als Wahlkandidat für die „Partei Bibeltreuer Christen" antreten. Er wurde auch von dieser Partei auf einen ihrer vordersten Kandiatenplätze aufgestrellt.
Dann bekam der damalige Arbeitgeber des Herrn Gassmann, bei der Kenntnisnahme dieser Umstände „Bauchschmerzen".
In der Folge gab Herr Gassmann - mehr unfreiwillig - diese Kandidaten-Pläne wieder auf. Er trat somit bei jener Wahl des Jahres 2009 nicht als tatsächlicher Kandidat an. Infolge der so eingetretenen Vakanz, rückte der Herr Heinzmann von derselben Partei, dann auf jenen Kanidatenposten vor, welchen ursprünglich Herr Gassmann belegen sollte.
In einem Internet-Interview wurde Herr Heinzmann, auch zu dem vorgenannten Umstand befragt.
Er äußerte sinngemäß. Er wisse sich durchaus mit Gassmann eng verbunden. Er würde es so einschätzen. Gassmann hätte unter anderem eine besondere Begabung etwa für Bücherschreiben, die er Heinzmann indes weniger habe. Die Freunde von Heinzmann indessen würden meinen, dafür habe er wiederum andere schätzenswerte Begabungen.
Wie auch immer bei der 2013 Wahl findet sich dann kein Kanidat Gassmann auf der Liste der „Partei Bibeltreuer Christen" mehr.
Es wurde viel in letzter Zeit auch darüber diskutiert, dass man den Zeugen Jehovas-Grundsatz des Nichtwählens in der Nach WTG-Zeit nicht mehr anerkennen könne. Das sehe ich zwar auch so, wiederhole aber trotzdem meine Meinung.
Es wäre theoretisch ja denkbar, irgendwann kippt die WTG auch diese Position noch. Wenn nicht heute, dann vielleicht „übermorgen". Es wäre sicherlich nicht der „erste" Purzelbaum, denn sie dann absolviert hätte.
Dennoch bleibe ich dabei. Dann sind mir nicht wählende Zeugen Jehovas allemal lieber, als wie die dann in Massen zu der „Partei Bibeltreuer Christen" oder ähnliches, konvertierenden.
Für weiteres zu diesem Thema siehe auch:
Parsimony.3142
Parsimony.3153
Parsimony.3620
Mysnip.113973
Gassmann

von Drahbeck - am 03.09.2013 01:59

Re: Nochmals Wahlnotizen

Wenn Parteien zum Establishment verkommen ...
Im Zeitspiegel

Die Meinung von Herrn Götz Aly zum Thema „Grüne" in ihrer gegenwärtigen Verfassung (heutige „Berliner Zeitung")
Aly nimmt den „Yuppie-Bezirk" Kreuzberg-Friedrichshain in Berlin, welcher von den „Grünen" regiert wird, als Grundlage seiner Replik.

http://www.berliner-zeitung.de/meinung/kolumne-die-abgespeckten-gruenen,10808020,24255512.html

Selbiger Autor meint in seiner Ausführung auch anführen zu können:
Zitat

„Motto: Energiewende ja! Aber nicht vor meiner Haustür! Parallel dazu erfreuen sich wohlhabende grüne Gefolgsleute hoher, staatlich garantierter Renditen aus Beteiligungen an Solar- und Windkraftanlagen. Neben der FDP verfügen die Grünen über die durchschnittlich reichsten Wähler."


von Drahbeck - am 10.09.2013 08:20

Re: Nochmals Wahlnotizen

Noch ein Fall der unendlichen Geschichte, sicherlich Parteiübergreifend nachweisbar.

Wasser predigen - und Wein saufend!

http://www.focus.de/politik/deutschland/mehr-als-20-000-euro-wagenknechts-ex-mann-bekommt-geld-von-der-linkspartei_aid_1094348.html

So kann man das „Schreckgespenst" auch beschreiben, wie es ein Blatt formulierte:
Zitat

„Wer Steinbrück wählt, kann mit Gabriel, Trittin, Wagenknecht aufwachen ... aufwachen mit der Regierung Gabriel, Trittin, Sahra Wagenknecht.".

Zitat aus Google news entnommen. Das dazugehörige Großbürgerliche Blatt weise ich prinzipiell hier nicht nach.
Genannte Sorge würde mich allerdings nicht umtreiben.
a) weil ich keinen der im Zitat Genannten wählen werde
b) es mir denn eher wahrscheinlich erscheint, wie es auch eine Karikatur in der heutigen „Berliner Zeitung" (nicht Online nachweisbar) suggeriert. Es dann wohl eher mit einer Koalition von Merkel/Trittin zu tun zu bekommen. Kaum aber einer, wo eine Wagenknecht mit vertreten wäre.

von Drahbeck - am 10.09.2013 09:17

Re: Nochmals Wahlnotizen

naja, das haben wohl die Meisten verstanden.

Die Grünen sind einfach erzkonservativ. Bei einer korrekten Zuordnung müssten die Grünen rechts von der CDU eingeordnet werden. Man spürt ihnen an, dass sie alt geworden sind.
Mir sagte mal einer: Bis 30 muss man links und bei der SPD gewesen sein. Wer nach 40 noch dort ist, ist einfach nur dumm. naja, aber es beschreibt eine durchaus vorhandene Änderung von Lebensauffassungen.
Es ist gut wenn junge Leute sozial engagiert sind. Nur mit zunehmendem Alter weicht die Euphorie einem Realismus der ein Umdenken bewirkt.

So ein Umdenken hat auch bei den Grünen eingesetzt, Sie sind alt geworden, eben konservativ, nein, sie sind sogar erzkonservativ.

Nur so ist auch ihr Erfolg im erzkonservativen Baden-Württemberg zu erklären. Aber die Bevölkerung spürt es auch schon schmerzhaft. Dort sind die Windräder der aktuelle Traum der Grünen. Und einen derartigen Anblick ist man im Ländle nicht gewohnt. Und was machen die Leute? Sie meckern und verkaufen ihre Häuser, suchen sich neue Standorte und fragen ganz gezielt danach, dass dort dann auch ja keine Windräder hinkommen.

Die einen leiden wegen des verpflichtenden Gemüseeintopfes ;) die Anderen wegen der Windräder. Es ist so traurig, dass es fast schon lustig ist.

Krawatten, Anzüge und Kostüme sind die Kleidung der Grünen geworden. Da sitzt kein Turnschuh tragender Jeansträger im Parlament. Vorbei die Zeiten als im Parlament Abgeordnete mit Wolle und Stricknadel saßen.

Ach, der Ströbele. Kämpft gegen McDonalds vor der Schule wegen schlechter Ernährung. Den Döner und die Currywurstbude daneben ignoriert er. Politische Werbung auf Taxis ist verboten. Anwalt Ströbele kämpft dann für einen Taxiunternehmer und verliert beim Bundesverfassungsgericht. Der Ströbele tut mir einfach nur noch leid, da kann ich mich nicht mehr aufregen. So alt geworden und nicht dazu gelernt. Offenbar.

Der typische Ur-Grüne

Joschka Fischer

http://programm.ard.de/?sendung=2823110601996222

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-gruene-stern-sinkt/8765734.html

in Verbindung mit der Syrienkriese
Zitat
http://www.fr-online.de/meinung/syrien-merkel-leitartikel-deutscher-haltungsschaden,1472602,24245084.html
Seine Argumentation erinnerte an die von Joschka Fischer, der die deutsche Beteiligung am Kosovo-Krieg mit Auschwitz begründet hat – eine vielleicht kritikwürdige Haltung, aber eben doch eine Haltung!


von der einzig wahre Bauer - am 10.09.2013 09:33

Re: Nochmals Wahlnotizen

Volkshochschulen - Esoterik - „Grüne".
Drei Stichworte in einem Beitrag von Herrn Tjaden.
Ohne diese Ausführungen bezweifeln zu wollen, stoßen mir die darin mit genannten „Grünen" auch sauer auf.
Ein weiteres zusätzliches „Mosaiksteinchen".

http://zeugenjehovas.blogspot.de/2013/09/volkshochschulen.html

von Drahbeck - am 11.09.2013 17:38

Die "deutsche Tea Party"

Bemerkenswert auch diese Notizen über jene die FDP noch von rechts überholende „Alternative für Deutschland".
Dort aufschlußreich auch die Verlinkungen zu den Wahlspots von „NPD"
„Pro Deutschland" und „Alternative für Deutschland".
Zu denen man dann nur noch sagen kann, es ist zusammengestellt, was zusammengehört.

Bemerkenswert auch dieses. Zu Zeiten des Hitlerschen Kirchenkampfes, war für viele Involvierte echte „Neutralität" kaum möglich. Es musste ob man wollte oder nicht „Farbe" bekannt werden. Vor diesem Dilemma stand auch der Sparkassendirektor Friedrich Bösenberg. Selbiger dem Umfeld der WTG-Hörigen zugehörig. Namentlich auch hervorgetreten durch seine Zeitschrift „Botschafter des Haushaltes für den Glauben". Die ereilte dann zwar zu Anfang der Nazizeit auch ein Verbot. Indes Bösenberg schaffte es in klugen Verhandlungen, sie wieder zu neuem Leben erwecken zu können.

Es war ja nicht so, dass seitens des Naziregimes Verbote auf dem Religionssektor ausgesprochen wurden, dieweil man diese Konkurrenzströmungen generell bekämpfen wollte. Mitnichten. Die konnten und sollten durchaus weiter wirken, sofern sie den eigentlichen Parametern der Nazipolitik nicht gar zu unbequem wurden. Dann hagelte es in der Tat Verbote, von dem auch wie notiert, Bösenberg zeitweilig mit betroffen war.

Wie der Konflikt zwischen „Bekennender Kirche" und Nazi-"Deutschen Christen" dem Höhpunkt zusteuerte, las man dann im „Botschafter" Nazifromme Voten, die selbst einigen auf ähnlicher Linie (ideologischer Art) wie Bösenberg segelnde zuviel wurden. Mit „Ruhm" hat Bösenberg sich da wahrlich nicht „bekleckert".

Am hiesigen Ort - ohne das im Detail jetzt zu wiederholen - wurden schon mal deutliche Worte in Sachen des Herrn Hans Georg Kolpak formuliert. Selbiger auch dem ZJ-Milieu entstammend, in seiner Ex-ZJ-Zeit dann gar eine kurze Gastspielrolle mal bei der FDP spielend, dann eine gewisse Zeit in der Versenkung (zumindest auf der Ebene Ex-ZJ) verschwunden, wo er mit Sicherheit am allerbesten aufgehoben ist. Neuerdings just auf dieser Ebene sich dann auch mal wieder meldend.

Wie sich dort meldend? als Sympathisant der „Alternative für Deutschland".

Auch dazu kann dann abschließend gesagt werden. Der Status Ex-ZJ an sich, ist mitnichten ein „Qualitatssiegel". Auch dort gibt es solche, die es verdienen, mehr als kritisch angefasst zu werden.

http://forum.sektenausstieg.net/showthread.php?15472-Die-AfD-nur-konservativ-oder-schon-braun

Übrigens hat einer dann auch noch einen „Lichtblick"

http://forum.sektenausstieg.net/showthread.php?9327-quot-Das-Goldene-Zeitalter-quot-Unsinn-im-Quadrat&p=472312&viewfull=1#post472312



von Drahbeck - am 21.09.2013 04:03

Re: Die "deutsche Tea Party"

Noch eine Meldung aus "Gods own Country" dem Mekka der Manchesterkapitalisten, dem Vorbild auch der "Tea Party" andernorts. Das Evangelium des Egoismus, der Superegoismus, auch bei der WTG zu "bewundern", ist ja keineswegs "nur" auf die USA beschränkt.

www.jesus.de/index.php?id=885&tx_ttnews[tt_news]=194369&cHash=c625e160e52b7b23067264756eb96ecd

von Drahbeck - am 21.09.2013 06:07

50 Stimmen: warum jemand eine Partei NICHT wählt

Das Bild finde ich sehr lustig :)


Und wer sich total irritieren lassen möchte:

http://www.bild.de/politik/inland/bundestagswahl/50-bild-reporter-verraten-wen-sie-auf-keinen-fall-waehlen-32484006.bild.html

Da verstehe ich dann, dass Jehovas Zeugen nicht wählen gehen ;)

Die große Frage: Wer soll es denn sein?

Klar, der Richtige oder die Richtige?

Aber gewählt muss werden. Wir brauchen doch eine Regierung ;) und das geht nur über die Wahl.

von der einzig wahre Bauer - am 21.09.2013 12:18

Wahlnotizen

Herr Gysi von den Linken, mag ein Ausnahmefall sein, und diesem Umstand zufolge wieder sein Direktmandat gewonnen haben. Indes „die Linken", bestehen nicht nur aus Gysi. Dort gibt es unter anderem eine Wagenknecht. In ihrer bisherigen Entwicklung schon mal als „Wendehalsfähig" ausgewiesen. Ob ihr derzeitiges „Gesäusel" glaubwürdig ist, mögen dann ja andere entscheiden.
Noch sitzen besagte Linke in Brandenburg mit als Koalitionspartner in der dortigen Regierung. Ihre Leistung wurde dann wohl vom Wähler bei der Bundestagswahl damit belohnt, dass sämtliche Direktmandate (wohl mit der Ausnahme eines Wahlkreises) von der CDU (derzeit nicht in der Regierung vertreten) gewonnen wurden.
Beim Thema „Wendehals" kann ich es mir nicht ersparen, auch einen Blick nach Sachsen zu tun.
Dort interessiert mich besonders jener Wahlkreis, wo der „Türöffner" für den Herrn Besier in der Linken, als Direktkandidat angetreten ist.
Täuscht mich nicht alles dürfte auch dort ein anderer Direktkandidat das Rennen gemacht haben.
Ansonsten kann es nicht meine Aufgabe sein, die Ergebnisse der Bundestagswahl kompetent zu kommentieren. Dazu sind mit Sicherheit andere berufen, und die werden es ebenso sicher auch tun.
Vorstehende Notizen stellen eine subjektive Meinungsäußerung dar. Mehr nicht. Aber eine Meinung habe halt eben auch ich.

von Drahbeck - am 23.09.2013 06:59

Re: Wahlnotizen

Mich freut am Wahlausgang, dass die FDP endlich rausgeflogen ist.

Meine Prognose bezüglich Regierungsbildung: Schwarz-Rot...

von offthehook - am 23.09.2013 07:20

Re: Wahlnotizen

Zitat
offthehook
Mich freut am Wahlausgang, dass die FDP endlich rausgeflogen ist.

Meine Prognose bezüglich Regierungsbildung: Schwarz-Rot...


https://www.youtube.com/watch?v=RjCu_6PfxS8

von Drahbeck - am 23.09.2013 21:05

Re: Wahlnotizen

Der Mann spricht mir aus dem Herzen...:-)

von offthehook - am 24.09.2013 07:31

Re: Wahlnotizen

Bei Burkhard Schröder aufgestöbert

Merkel sucht ...

https://twitter.com/inespohl/status/382398516070346752/photo/1

Na dann fröhliches Suchen ...

Interessant meiner Meinung nach auch dieser Link

http://www.burks.de/burksblog/2013/09/24/schwarz-gruen-waere-super

Herr Schröder har dann wohl - schon traditionellerweise - keine gute Meinung von dem Herrn Schlömer von den Piraten.
Vielleicht konmmt es ja noch, zum Zeitpunkt dieser Notierung hat er offenbar noch nicht mitbekomme, dass auch Herr Schlömer mittlerweile zu jenen „das Handtuch geworfen habenden" gehört.

Bei einer seiner weiteren Notierung in Sachen Piraten

http://www.burks.de/burksblog/2013/09/24/bundestagswahl-piraten-bekamen-bis-zu-58

erscheinen mir insbesondere. die dort eingetrudelten Leserkommentare dazu aufschlußreich.

von Drahbeck - am 24.09.2013 13:42

Re: Wahlnotizen

alles etwas durcheinander...
wenn SPD zu hoch pokert wird es wohl nichts mit Kanzler Peer, Vizekanzler Gysi und .. naja, bei den Grünen alles etwas verworren..

und dann kommt Schwarz-Grün?
Die Grünen sind in Wahrheit rechts, haben mit ihren Linken Parolen eines auf die Nase bekommen und werden sich nunmehr tunlichst hüten, jetzt noch mehr nach links abzudriften...

Ansonsten ist es ja ein Armutszeugnis, dass Merkel an der Niederlage der SPD schuld ist, o.k. ist sie, weil sie ja stark war, aber die SPD hat mit ihrem ideologischen Sozialismus nicht den Nerv der Wähler getroffen. Die Wähler insgesamt interessiert der Mindestlohn nicht, auch nicht höhere Steuern für Reiche, dazu geht es der Bevölkerung zu gut. Wenn die SPD jedoch extrem nach links abdriftet um sich von der CDU zu unterscheiden ist sie selbst schuld - und nicht Merkel.

Die Grünen haben ihre Klientel vergrätzt mit höheren Steuern. Ein angestellter Lehrer in Berlin verdient 4.600 EUR brutto. Heute im Radio gehört. Dann die Steuerpläne der Grünen: Wer 60.000 Euro brutto im Jahr verdient, muss künftig nicht mehr 42, sondern einen Steuersatz von 45 Prozent zahlen. Und in Baden Württemberg werden Lehrerstellen abgebaut. Aber nicht nur die Lehrer trifft es. Die Grünen gehören ja nun schon mehr zu einer gut verdienenden Schicht.

Die Realos wie Fischer [o.k. ich weiß, der ist nicht mehr aktiv, sagt aber seine Meinung] aber auch Kretschmann werden ein Abdriften nach Links verhindern wollen, insbesondere weil es ihnen nichts gebracht hat außer Stimmenverluste.

Für SPD und Grüne gilt gleichermaßen: mehr Stimmen bekommen sie nicht mit linken Parolen, sondern in der politischen Mitte.

Ach wenn die SPD sehr wohl mit der Linken ein Bündnis eingehen will, so werden die Grünen ob ihrer aktuell erlittenen Blessuren es sich wohl überlegen ins linke Lager zu wechseln. Die nächste Wahl kommt und dann? Mit der CDU müssen die Grünen ihre ihnen im Magen liegenden Steuerpläne nicht umsetzen, wohl aber mit SPD und der Linken. Das dürfte den Grünen dann doch nicht geheuer sein.

Ich denke, die Grünen tun sich wohl dann doch auf die Seite der Union schlagen. Vizekanzler und Umweltminister Trettin, und vielleicht noch 2 Ministerposten? Oder gar 4 Minister? Und wenn die Grünen dann die Energiewende schaffen und die Stilllegung der von den Grünen im Zuge der Atomlaufzeitenregelung zu Schröders Zeiten, in erheblichen Umfang neu genehmigten und seit damals neu gebauten Kohlekraftwerke [die Grünen bekämpfen heute die eigene Politik, die "dummen" Wähler merken es ja nicht], dann mögen sie in 4 Jahren sogar wieder zulegen können.

von der einzig wahre Bauer - am 24.09.2013 16:03

„Spukgestalt"

Im Zeitspiegel
In der heutigen "Berliner Zeitung" (Printausgabe), das Interview mit einem gewählten Direktkandidaten für "Linken" im Berliner Bezirk Pankow. Entgegen dem Trend gewählt muss man wohl noch hinzufügen, denn jener Herr muss selbst einräumen, namentlich im Bereich Ostdeutschland, hätte im Gegensatz zu seinem Parteiverein, die CDU einen Erdrutschartigen Sieg errungen.
Da er nun auch so eine Ausnahme von der Regel ist, verschafft ihm das natürlich in seinem Parteiverein Gewicht.
Am aller interessantesten indes empfand ich seine Stellungnahme in Sachen der Dame Wagenknecht.
An Machtansprüchen hat es die in selbigen Parteiverein angesiedelte Dame Wagenknecht ja wohl noch nie mangeln lassen.
Da fragt man sich dann doch, und wie sieht die Realität aus?
Erhellend dann wohl diese Notiz

„22.23 Uhr - Sahra Wagenknecht bekommt 9,1 Prozent

Im Wahlkreis Düsseldorf II hat Sahra Wagenknecht (Die Linke) 9,1 Prozent der Stimmen bekommen, gewonnen hat den Wahlkreis Sylvia Pantel (CDU)."

http://www1.wdr.de/themen/politik/sp_bundestagswahl2013/ticker_btwabend100.html

Schaun wir also mal, was die "Spukgestalt" Wagenknecht, noch so für Meldungen die in der Presse ihren Niederschlag finden, zu produzieren vermag.
Vorstehendes ist eine subjektive Meinungsäußerung, die ich mir dann doch nicht verkneifen konnte.

www.welt.de/politik/wahl/bundestagswahl/article120384822/Ueber-Sahra-Wagenknecht-bestimmt-nur-einer.html

von Drahbeck - am 01.10.2013 04:04
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