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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 7 Monaten
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Drahbeck, der einzig wahre Bauer, Belliwell, offthehook, sebe, . +

facebook

Startbeitrag von Drahbeck am 29.08.2013 17:04

Zum Thema facebook und Co kann ich für meiner Person dann nur sagen. Der Einschätzung das „sei mir zu blöde" vermag ich mich durchaus anzuschliessen.
Einen besonderen Wert im Internet haben für mich auch dessen Erschließungsoptionen, über einschlägige Suchmaschinen (ohne jetzt Namen zu nennen, oder nicht gar so gängige von diesen „diskriminieren" zu wollen). Die Suchmaschinen bieten durchaus die Möglichkeit „Nadeln im Heuhaufen" zu finden. Etwas Glück gehört zwar auch dazu, und das stellen der „richtigen" Anfragen. Aber ohne die sähe es wohl weitaus trüber aus.
Relevante Ergebnisse dabei habe ich indes kaum auf „facebook"-Seiten bisher registriert. Deren Konzeption sieht dann ja auch wohl in erster Linie eine Art „Visitenkarte" vor. Was steht auf einer Visitenkarte. In der Regel nicht sonderlich fiel.
Und klick ich dann tatsächlich mal solch einen facebook-Link an, kann man nicht selten die weitere Belehrung lesen, der Inhaber lasse aber das lesen für nicht auch bei facebook Angemeldete, nicht zu.
Dann bin zumindest ich, schon mal „bedient".
Wenn das also so ein „exklusiver" Club ist, der seine mageren substanziellen Ergebnisse zudem nur einer eingeschränkten Öffentlichkeit dargeboten wissen will. Dann mag diese eingeschränkte Öffentlichkeit auch weiter unter sich schmoren. Ich bedarf ihrer dann nicht.

Antworten:

Im Vergleich zu Google und Facebook, erscheint mir die NSA fast schon als Kinderkacke. Google bildet das aktuelle Internet auf seinen Servern ab. Auch einige alter Versionen sind dort gespeichert, aber nicht so der Rede wert. Riesige Datenbaken über entfernte Rechenzentren, gehören zu den Googlespeichern. Soweit ich gehört habe schließt die Googledatenbank weltweit verstreute Rechenzentren ein. Der Schwerpunkt der Speicherkapazität liegt wohl in den USA. Google wird allseits gut genutzt und bietet einen prima Nutzen.

Facebook speichert auch enorme Datenmengen. Doch hier sind es nicht die öffentlichen Dinge, sondern die privaten Mitteilungen, Bilder und niedergeschriebenen Gedanken seiner Nutzer. Auch hier wird in unvorstellbar großen Datenbanken ein riesiges Datenvolumen verwaltet. Facebook ist eben anders konzipiert.

Google spiegelt den öffentlichen Teil des Internets, der ohnehin zugänglich ist, entsprechend zugänglich ist Google. Dass Google keine Ergebnisse von Facebook liefert ist richtig, sonst würden private Dinge zu öffentlichen Mitteilungen.

Um Facebook nutzen zu können, muss man sich bei Facebook anmelden. Um in Deutschland zu leben, muss jemand nach Deutschland kommen. Und erst dann weiß man wie es in Facebook zugeht.

Facebook ich nicht dazu da Informationen anzubieten und aufzubereiten. Da kann sich jeder Nutzer so viel und soweit verwirklichen wie er möchte. So viel oder so wenig von seinem privaten Leben herauskehren wie er möchte. Hieraus mag dann der eine oder andere Informationen über eine Person herauslesen. Aber dazu muss er mit der Person befreundet sein bzw. ist es eine Frage der Offenheit einer Person, wie öffentlich der Inhalt sein soll.

Facebook ist entsprechend aufgebaut, mit möglichst vielen Personen in Kontakt zu kommen – Freundschaft anbieten nennt sich die Kontaktaufnahme. Nur es sind halt keine Freundschaften, natürlich können es Freunde sein, aber ich sehe das mehr als Kontakte an.

Ich verweise hier beispielhaft für eine geschlossene Gruppe die Informationen untereinander austauscht und darauf angelegt zu kommunizieren, auf XING hin. Das Geheimnis für beruflichen Erfolg? Kontakte.

Ja, um Kontakte geht es.

Kontakte, denen man die eigenen Ergüsse zugänglich machen kann bzw. denen man die eigenen Ergüsse auf deren Seite einstellen kann. Ungefragt - solange man Freund ist. Ansonsten halt eben nicht.

Bei Google generieren sich Kontakte sobald ein Suchbegriff gefunden wurde und jemand auf deine Webseite oder ein Forum gelangt.

Facebook hilft nun, eine andere Art von Google zu sein.

Bei facebook hat der Anbieter einen ständigen Abnehmer, sobald sich jemand als Freund registriert hat oder verbunden ist, werden diesem Freund auf seiner Seite, die eigenen Inhalte präsentiert. Dessen Freunde können diese Inhalte ebenfalls sehen und liken. Also ein spinnwebenartiges Gefecht der Verbindungen und Kontakte entsteht.

So erhält man über Facebook Zugang zu den Nutzern und kann auch Inhalte transportieren, sprich verbreiten.Facebook kann der aktiven Informationsverbreitung dienen bzw. dafür benutzt werden.

Facebook eignet sich zur aktiven Verbreitung von Information. Google ist als eher als passiv einzustufen.

Um Facebook beurteilen zu können und zu bewerten, muss man dabei sein. Man muss sich halt anmelden, bei Facebook und bei Google auch. Android Handys oder Tabets funtionieren halt auch nur wenn man sich bei Google anmeldet. Ich bin da auch "bedient", aber um es nutzen zu können, muss die Anmeldung halt sein. Windows 8 ist nicht besser (nur der Volständigkeit) und umd Facebook oder die anderen feinen Portale, sprich communities nutzen zu können, muss man sich anmelden.

von der einzig wahre Bauer - am 29.08.2013 21:54
Gibts bei Facebook Bonuspunkte, wenn man wie Du so für diese Seite wirbt?
Informationen anbieten und aufbereiten, so wie das Drabeck und + machen bringt mich weiter, und um mit jemand befreundet zu sein, brauche ich kein Facebook, nur ein Telefon oder persönliche Gespräche bei einer Tasse Kaffee!

von sebe - am 30.08.2013 07:00
Ich muss es mal so sagen:
ich fühle mich nicht richtig verstanden :( hihihihi

aber ich will mir mal wieder Mühe geben. ;)

Dinge aufzubereiten ist schön und gut und die erste Arbeit. Doch was nützt das beste Buch, die tiefste Abhandlung, wenn das alles beim Autor im Nachttisch schlummert?

Erst wenn die aufbereiteten Dinge gelesen werden, von vielen gelesen werden, dann steigert sich der Nutzen und vor allem, wenn der Autor auch den Wunsch hat, viele Menschen zu erreichen.

Ich bewundere das Ausharrungsvermögen von Manfred, wie er hier für ein kleine Anzahl von Lesern, eine gute Arbeit leistet.

Ob Aufklärung oder der Ausstieg - du musst die Menschen erreichen. Jehovas Zeugen wollen auch die Menschen erreichen, darum drucken sie Literatur mit komischen Geschichten und klingeln damit an den Haustüren.

Und genau darum geht es.

Es ist einfach die Frage, ob man von der Wandzeitung wegkommt und modern mit der Zeit geht. Also mal übertrieben gesagt.

Worum geht es?
Es geht darum, dass wer ein Anliegen hat und Menschen erreichen will, schon mal aus dem Hasu gehen muss.
Mit einem Gespräch bei einer Tasse Kaffee oder einem Telefonat kann sich EINER stundenlang entspannen und sich dabei so dumm und dämlich sabbeln, dass er am Ende so schlau ist wie am Anfang.

Was sind das für Dinger die da entstanden sind?

Communities
aha. jede Gruppe ist eine community - Jehovas Zeugen, wie eine Partei oder ein Fußballverein.
Werbung für mein Bier mache ich im Fußballstadion - ich muss zur Community hingehen. Dort meine Botschaft verkünden. Sonst bleibe ich auf meinem Bier sitzen.

Alles entwickelt sich. Auch wenn Omas Kachelofen eine feine Sache ist, muss ich doch heute keinen Kachelofen einbauen. Kann ich, aber nur neben einer modernen Heizung.

Und so ist der Fortschritt seit Beginn des Internet und des ersten PC weitergegangen.

Ich stelle ja nur für mich fest, dass entweder es Leute gibt, die nicht mit der Zeit gehen, oder nicht wollen (bitteschön, jedem das Seine) oder garnicht so mitbekommen was es sonst noch so gibt, bzw. wie sich die Welt verändert.

Ich nehme mal ein Beispiel: mit Beginn des Rundfunks haben Jehovas Zeugen bekonnen dieses Medium zu nutzen möglichst viele Menschen zu erreichen. Zeitungsdruck hast sich bis heute gehalten. Das Internet hat Veränderungen gebracht und so sind Jehvoas Zeugen mit vielen bereits in den Anfangszeiten registrierten Webseiten präsent. Sie waren auf einem modernen Stand und haben nciht gesagt, nette Gespräche, Telefonate und eine Tasse Kaffee reichen mir.

Facebook / Istagramm / Google+ / Tumblr / pinterest / twitter

Hier geht es darum Menschen zu erreichen - nicht mit der Zeitung, nicht mit dem Telefon, nicht mit dem TV, sondern mit dem Internet.

So wie man bei Google nach Informationen sucht, stellt sich für jeden Autor, jede Webseite die Frage, wie erreiche ich Menschen? Wie werde ich besucht und wie kann ich meine Botschaft, meine Erkenntnisse und meine Arbeit anderen mitteilen.

Bei Facebook / Istagramm / Google+ / Tumblr / pinterest / twitter stellt sich also die Frage, wie man auf sich aufmerksam machen kann. Und genau darum geht es.

Offen und frei? Beim Haifischbecken habe ich den Eindruck, dass ähnlich wie bei Jehovas Zeugen eine Gedankenkontrolle und weniger die freie Meinung vorherrscht. Schon gar nicht die Vielfalt der Meinungen - die man dann auch akzeptiert. Ich habe dort den Eindruck, dass man Meinungen bilden und lenken will und die Vielfalt der Meinungen beschneidet. Schreiben kann ja jeder was, aber wie sind die Reaktionen? Die Bewertungen?

Ich nehme ja nur zur Kenntnis und sage meine Meinung. Ansonsten bleibt es jedem überlassen was er tun oder lassen möchte. Aber bitteschön, auch darüber bilde ich mir meine Meinung.

Also einfach noch mal lesen:

Facebook / Istagramm / Google+ / Tumblr / pinterest / twitter

Und ich betrachte das Haifischbecken das darum bemüht sein will (meine Beurteilung) Aussteigern zu helfen und aufzuklären, hier mehr im eigenen Saft schmort als aktiv zu sein und zu werden. Dieser Idiot von DZV (so idiotisch ist er garnicht, nur doof, weil er an wahrer Erkenntnis einen Mangel hat) ist doch offenbar schon vor Jahren auf der Höhe der Zeit gewesen. Weil er offenbar nicht die Speerspitze für Kaffee trinkende, telefonierende Aussteiger sein wollte, hat er seine Sache wieder einschlafen lassen. Aber für eines ist dies gut: Sie ist ein guten Beispiel wie man es machen kann, wie man Menschen erreichen kann.

Und da hilft nur der Weg: auf Menschen zugehen.. das hat man zu Beginn des Internet damit getan, dass man stundenlang seine Seite in irgendwelchen Spidern und Verzeichnissen eingetragen hat.. man ist auf Menschen zugegangen. Nur von google gefunden zu werden ist einfach nur etwas wenig - heutzutage. Die Welt dreht sich und verändert sich.

Gute Beiträge oder ein Anliegen gehört publiziert und es wird das besonders verkauft und gelesen, wofür meist auch die zielgerichtete Werbung gemacht wird.

Facebook ist Kacke. Ich bin da nur registriert und sonst nichts. Aber hier geht es darum nicht für Facebook Werbung zu machen, sondern zu zeigen, wie nützlich Facebook für die eigenen Interessen benutzt werden kann. Und es geht nur um das Interesse, Öffentlichkeit zu erreichen, ob die Jehovas Zeugen sind oder nicht.

Jeder der mehr über Jehovas Zeugen weiß, hat einen Vorteil. Es geht darum, möglichst vielen Menschen Vorteile zu verschaffen - möglichst viele Menschen über die Wahrheit zu informieren, was Jehovas Zeugen wirklich sind.

Wer junge Leute kennt der weiß, wie bei denen laufend das Handy surrt, weil neue Botschaften von Freunden eintreffen oder die Benachrichtigung über sonstiges Neues. Die sind alle paar Minuten mit ihrem Handy beschäftigt. Morgens der erste Blick auf das Handy und abends ist es der letzte Blick vor dem Einschlafen.

Und wer ist schuld?

Facebook / Istagramm / Google+ / Tumblr / pinterest / twitter

Hier spielt das Leben.
Das Internet ist hier im Vergleich schlichtweg tot.

Und ganz ehrlich: die jungen Leute surfen heute alle nicht mehr. Die Kommunizieren. Oder genauer gesagt, sie konsumieren. Und Facebook / Istagramm / Google+ / Tumblr / pinterest / twitter sind einfach Wege auf junge Leute zuzugehen - ihnen etwas anzubieten das sie konsumieren können.

vergleiche:
http://www.golem.de/news/google-communities-google-startet-gegenstueck-zu-facebook-gruppen-1212-96192.html

http://www.stern.de/digital/online/25-jahre-ur-community-the-well-die-mutter-der-sozialen-netzwerke-1591395.html

von der einzig wahre Bauer - am 30.08.2013 08:02
Das mag sich dann ja alles ganz gut und schön anhören. Nur ein Aspekt ist in jener Betrachtung nicht berücksichtigt.
Meine Einschätzung ist weiter die. Die WTG gibt es noch in hundert Jahren.
Sie findet auch weiterhin ihr „Strandgut". Wenn hierzulande nicht mehr in dem Umfange in Deutschsprachigen Kreisen wie etwa in der Zeit um 1950, dann halt eben in Fremdsprachigen Kreisen hierzulande.
Was gibt es denn für Angebote für diese Fremdsprachigen Kreise? Sicherlich solche die da sagen wechselt mal den Regen durch die Traufe, kommt zu uns. Das war es dann aber auch schon.
Ergo sagt sich mancher, das familiäre Umfeld spielt ja auch eine wesentliche Rolle. Wieso soll ich den Regen verlassen, wenn doch bloß die Traufe auf mich wartet?
Ergo wird das hiesige Angebot weiterhin ein Nischenangebot bleiben.
Wer die WTG tatsächlich verlässt tut es weniger, weil hier beispielsweise nachgewiesen wurde, was ein Herr Franke zum Thema 1975 mal herum tönte. Da wirken die WTG-Abschottungsmechansmen weiterhin. Siehe auch den nächsten vorgesehenen Beitrag der Serie "Vor fünfzig Jahren", der eine kommentierte Fortsetzung des „Wachtturms" vom 15. 1. 1953 ist. Nur eben dann nachgewissen die selbe Tendenz noch zehn Jahre später.
Wer die WTG verlassen hat, kann dann hier - meiner Meinung nach - eine Fülle von eher intellektuell ausgerichteten Argumenten vorfinden, die ihn davor bewahren können WTGgefügig Rückfällig zu werden. Diese seelische Stabilisierung ist auch ein Wert.
Im übrigen hat jeder nur begrenzte Ressourcen. Das gilt auch für mich. Meine Biographie ist in der Tat anders verlaufen als die des Durchschnittes. Angefangen dann vom DDR-Uraniabuch und in der Folge dann, auch noch meine umfänglichen Studien in wissenschaftlichen Bibliotheken.
Letztere sind das „Pfund mit dem ich zu wuchern meine zu können". Diese Erkenntnisse stelle ich auch keineswegs unter den Scheffel. Aber mit dieser Konzentration ist dann schon mal zugleich auch meine Grenze an Leistungsvermögen erreicht.
Was nützt denn ein facebook Account beispielsweise auch von der Userin Xo Trance bei Infolink betrieben und unter ihren Postings auch angegeben, wenn man dann als Nicht bei facebook Angemeldeter zu lesen bekommt, nicht mal lesen sei gestattet, eben weil man die facebook Anmeldung nicht vornimmt.
Wenn sie denn meint mit solcher Art im eigenen Saft schmoren, sonderliches zu bewirken.
Ich habe da eine andere Meinung.
Und die hiesigen Beiträge sind auch alle so ausgerichtet, dass sie von Suchmaschinen erfasst werden können. Wenn auch nicht unbedingt die des Mysnip-Forums, dann aber auch diese noch - zeitersetzt - mittels der Forumsarchive
Im übrigen meine ich auch schon einige zeitweilig glühend hell leuchtende „Strohfeuer" beobachtet zu haben. Und anschliessend nur noch „Asche".
Dazu ich nehme mir mal die Freiheit, rechne ich auch das Buch einer Frau Maragarete Huber „Wenn Frauen nicht mehr schweigen".
Das gab es sowohl im Buchhandel (heute aber nicht mehr) als auch mal in einer Internet-Variante. Letztere Internetseite hat es dann aber nach einiger Zeit, auch zu seinem Aschenhaufen hinzugetan (oder hinzutun müssen, was auch nicht aussschliessbar ist).
Von letzterem Fall kann ich dann ja auch ein „Liedchen" singen.
Das Strohfeuer Willi Bühler veröffentlichte auch mal ein meiner Meinung nach lesenswertes Buch über seine Erfahrungen als WTG-Missionar in Portugal. Und wie ist es heute um dieses Buch bestellt? Da es auch bei BOD verlegt war, habe ich durchaus mitbekommen, der Verlagsvertrag ist gekündigt. Abgesehen davon dass seine Frau mir es mal telefonisch untersagt hat, weitere Internettexte von Willi Bühler, die er selbst mal publizierte, weiter auf meiner Webseite darzustellen. Bekommt man solch eine Aufforderung, muss man in der Tat dem Folge leisten.
Also auch der Fall Bühler ist der Kategorie Strohfeuer zuzuordnen.
Es würde mir nicht schwer fallen, jene Kategorie Strohfeuer noch mit weiteren Beispielen zu ergänzen.
Erwähnt sei auch noch, es ist bekannt, dass Internetbeiträge auch vom Zugriff der Suchmaschinen ausgeschlossen werden können. Infolink-Forum etwa betreibt das so.
Hier hingegen ist die größtmögliche Öffentlichkeit praktiziert. Ich stelle also das „Licht keineswegs unter dem Scheffel" wie es aber einige facebook-Anbieter durchaus tun.

Im übrigen hindere ich ja überhaupt niemand, wer da wähnt facebook sei die „ultimative Wunderwaffe", dies dann auch zu praktizieren. Sollte er sein Angebot öffentlich zugänglich sein lassen, werde ich es mir bei Gelegenheit sicherlich mit ansehen.
Hält er indes das schmoren im eigenen Saft für das „Gebot der Stunde", dann hat sich jener Fall zumindest für mich, erledigt!

von Drahbeck - am 30.08.2013 09:27
Zitat
Drahbeck
Was nützt denn ein facebook Account beispielsweise auch von der Userin Xo Trance bei Infolink betrieben und unter ihren Postings auch angegeben, wenn man dann als Nicht bei facebook Angemeldeter zu lesen bekommt, nicht mal lesen sei gestattet, eben weil man die facebook Anmeldung nicht vornimmt.


Hallöchen Drahbeck...

Diese Seite auf Facebook, das ist meine Seite. Ich bin XoTrance. Und generell poste ich nicht nur dort, sondern paralel auf auf meinem Blog und im Infolink. Somit bin ich auf 3 Plattformen und schreibe dort und alle bekommen die selbe Info. Die Idee zu der Facebookgruppe entstand nachdem eine der anderen Ex-Zeugen Gruppe zusammengebrochen ist. Die Leute wollten die Informationen behalten und derzeit ist es so, das pro Monat 2 - 4 Leute neu hinzu kommen auf dieser Seite. Ich hatte auch überlegt hier zu posten. Ich bin schon ewig und drei Tage hier angemeldet. Aber ich kann nicht so qualifiziert schreiben wie das für dieses Forum hier angebracht wäre. Meistens schreibe ich wie mir der Schnabel gewachsen ist, das kommt nicht überall gut an. Daher bin ich hier nur stiller Mitleser und diskutiere mit "+" sehr angeregt über den einen oder anderen Artikel den es hier gibt.

Über Facebook kann man geteilter Meinung sein. Ich habe nur einen sehr kleinen Bereich, über den ich mich von dort Informieren lasse. Aber es steht fest das dort eine sehr breite Gruppe an Aussteigern ist die sich gern austauschen wollen. Somit richtet sich das Infoportal vorwiegend an die Leser in FB. Der Rest kann im Blog gerne mitlesen. Ich werd den Blog - Link demnächst auch im IL Forum hinterlassen.

LG Belli

von Belliwell - am 30.08.2013 16:27
Hallo Belli,
ich habe ja nur nachgedacht und die Realität erfasst. Es freut mich, dass meine Meinung hier eine Bestätigung findet.
Wünsche dir weiter guten Erfolg.
Welche Seite ist es genau?
Blog und FB?

Anregung: Überlege einmal, ob du deine Facebook-Seite nicht ganz öffentlich machst. So ein vorsichtiges reinschauen und beobachten regt womöglich an, sich "anzufreunden". ;) natürlich mag der bequeme Weg einfach nur gucken zu können davon abhalten, sich anzufreunden, was ja auch wichtig ist und gewünscht wird.

Belli, ich würde sagen, du bist auf der Höhe der Zeit. So sollte moderne Kommunikation sein. So läuft es heutzutage. Top, ich drücke dir die Daumen.

Beste Grüße
Bauer

von der einzig wahre Bauer - am 30.08.2013 16:48
Eigentlich müsste sie öffentlich sein. Ich kann aber nochmal nachschauen. Es sollte nur die Möglichkeit geben das alle Lesen können, aber nicht schreiben können. Das sie nicht öffentlich ist könnte daran liegen das ich diesen Krampf der Einstellungen nicht ganz verstehe.....grübl*

Sodele.... nochmal nachgeschaut. Sie ist und bleibt öffentlich. Warum man dennoch nicht hinein schauen kann verstehe ich nicht. Ein Mysterium Facebooks... oder ich bin einfach mal nicht in der Lage es richtig einzustellen...



von Belliwell - am 30.08.2013 18:05


von . + - am 30.08.2013 18:26
Zitat
Belliwell
Eigentlich müsste sie öffentlich sein.


Dann kann ich dazu nur meine Erfahrungen berichten.
Der neu hinzugefügte Link
http://infoportal-exzj.myblog.de/

ist in der Tat erreichbar.

Unter dem Link
https://www.facebook.com/groups/InfoportalExZJ/

indes ist nach wie vor - für bei Facebook nicht Angemeldete - nach dem Anklicken nur dieses lesbar:



Offenbar will Facebook eine Anmeldung erzwingen. Wer sich zwingen lässt kann es selbstredend so halten ...

von Drahbeck - am 30.08.2013 21:29
Noch zwei Erfahrungen in Sachen Facebook
Unter
https://www.facebook.com/heinzpeter.tjaden
Bekomme ich die Mitteilung:
„Heinz-Peter Tjaden
ist bei Facebook.
Um dich mit Heinz-Peter zu verbinden, registriere dich noch heute für Facebook"
Desweiteren gibt es aber ein Bild
Und auch noch verschiedene Rubriken, angefangen von „Favoriten" und weiteres bis zu „Sonstiges mit „127 weitere Links"
Inhaltlich bietet seine Facebook-Seite somit weniger als seine dversen Blogs, die er ja auch betreibt. Aber immerhin, ein gewisses Grundangebot ist vorhanden.

Fallbeispiel 2
http://www.laizistische-sozis.eu/forum/aktuell
Auch dort gibt es einen Link zu Facebook der aber wiederum ergebnislos endet, dieweil eine Anmeldung zwingend verlangt wird.
Ich erinnere mich aber wie jene Seite „neu auf dem Markt war" hatte sie auch eine Art „Pinnwand" die jeweils in Kurzform Meldungen der letzten Zeit offerierte. Diese Pinnwand hatte ich dann auch genutzt als Info-Grundlage. Bis sie dann eines Tages auch Ersatzlos verschwand (zumindest für nicht bei Facebook Angemeldete).

von Drahbeck - am 30.08.2013 22:02
Um ohne Anmeldung Facebook-Profile aufrufen zu können, muss die Seite verifiziert sein.

http://www.thomashutter.com/index.php/2013/05/facebook-neu-verifizierte-seiten-und-profile/

Sich bei Facebook anzumelden sollte eigentlich kein Problem sein. Niemand muss auf Facebook seine Daten veröffentlichen und die mindestens erforderlichen Daten für die Registrierung sind die Üblichen. Da gibt man noch keine besonderen Daten preis. ... Kann aber gucken, gucken, gucken ... aber wenn man was schreibt, dann bleibt es auf ewig.

von der einzig wahre Bauer - am 30.08.2013 22:12
Ich hab den Blog jetzt mal verlinkt. Er ist nun im IL Forum unter meinen Postings (XoTrance) zu finden, oder aber über Google wenn man Infoportal-JZ eingibt....

von Belliwell - am 31.08.2013 06:38
Wenn ich noch Bewerbungen schreiben müsste, wäre ich auch vorsichtiger.

Habe gestern meine Einstellungen überprüft und einige Änderungen vorgenommen...

von offthehook - am 31.08.2013 07:58
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