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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 10 Monaten
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vor 4 Jahren, 9 Monaten
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der einzig wahre Bauer, . +, offthehook, Gerd B., Frau von x, Drahbeck, sebe

Aus dem Wachtturmstudium für Sonntag, den 8.September 2013

Startbeitrag von Frau von x am 08.09.2013 10:41

WT vom 15.JULI 2013 S.3-8:

3 Eine ganze Anzahl von Jahren dachte man, ...
Als der Krieg 1918 endete, dachte man, ...

5 Außerdem erkannte man, dass der erste Teil der großen Drangsal nicht 1914 begann.

10 ... Früher dachten wir, ...

17 In der Vergangenheit hieß es in unseren Veröffentlichungen, ...
Ferner verstanden wir, ...
Doch ... muss unser Veständnis ... geändert werden.

19 Was haben wir bis jetzt gelernt? ... Zunächst ..., dass die große Drangsal nicht 1914 begann, sondern erst ausbricht, ... Dann ... Jesus nicht seit 1914 die Menschen als Schafe oder Ziegenböcke einstuft, sondern dies erst ... geschieht.
Schließlich ..., warum Jesus nach seiner Ankunft den treuen Sklaven über seine ganze Habe setzen wird und ... dies nicht 1919 geschah, ...
Wie berührt dieser geänderte Standpunkt ... unser Verständnis des Gleichnisses vom treuen Sklaven?

ENDNOTEN:
(Als Fußnoten bei den entsprechenden Absätzen mitlesen.)

Absatz 8 (2) ... Damit ändern sich die einschlägigen Erklärungen ... im Wachtturm ...





Ich habe daraus gelernt, daß das gestern von der WTG Gedachte, heute geändert und morgen neu verstanden wird.

Antworten:

Jetzt ist mir aber gerade der Löffel in die Suppe gefallen.

Das darf doch nicht wahr sein.
Zu erstmal mein Dank an Frau von X für die Info.

Das der treue und verständige Sklave nun nicht mehr von Jesus über die ganze Habe gesetzt wurde, ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.

Hierbei handelt es sich um nicht mehr und nicht weniger als das Aufgeben der Kernaussage zur Legitimation der Wachtturm Gesellschaft als Sprachrohr Gottes.

http://jessussirach.jimdo.com/speise-zur-rechten-zeit/

Wachtturm Artikel vom 15.Februar 2006:

Zitat
Die Welt um uns herum ist ganz eindeutig in dichtes Dunkel gehüllt. Die Kluft zwischen Jehovas Dienern, die von ihm stetig helleres Licht erhalten, und der Welt wird immer größer. Was bewirkt Jehovas Licht für uns? Ein Schlagloch auf einem dunklen Weg verschwindet durch das Licht eines Scheinwerfers zwar nicht, und genauso wenig verschwinden Fallgruben durch das Licht aus Gottes Wort. Aber dieses Licht kann uns auf jeden Fall helfen, ihnen auszuweichen, damit wir weiter auf dem Pfad des heller werdenden Lichts wandeln können.
Zitat ende.

…Jehovas Zeugen schlagen selber Schlaglöcher in die Straße.
Das stolpern in die eigenen Schlaglöcher hat als Glaubensbeweis zu gelten.
Und Licht wird mit allen zur Verfügung stehenden Mittel als Weisheit der Welt verdunkelt…



http://www.manfred-gebhard.de/Parsimony.23830.htm

"Lache nie über die Dummheit der anderen. Sie ist deine Chance."
Winston Churchill

von . + - am 08.09.2013 12:12

Jehovas Zeugen sind das Chamäleon unter den religiösen Gemeinschaften

Jehovas Zeugen sind das Chamäleon unter den religiösen Gemeinschaften. Keine verändert ihre Lehren so häufig, so radikal und so skrupellos.


Rutherford ein Atheist


Im guten Glauben und mangels besseren Wissens zu handeln,
dürfte eine richtige Klassifizierung von Zeugen Jehovas sein.

Gutgläubig geben die Anhänger in der Regel das weiter was ihnen vermittelt wird.


Unter einer göttlichen Leitung sollten keine Fehler passieren
Und denoch ist bei Jehovas Zeugen das, was vor Jahrzehnten in ihren Zeitschriften und Büchern gelehrt wurde, nach heutiger Lehre betrachtet vielfach gannz einfach: FALSCH !!!


http://gimpelfang.de/index.php?unter-einer-goettlichen-leitung-sollten-keine-fehler-passieren


Jehovas Zeugen erweisen sich als absolute Peinlichkeit für ihren Gott Jehova.

Die drei Affen: nichts sagen, nichts hören, nichts sehen
Was ist die Steigerung?
Ist das möglich?
Die Steigerung heiß: Zeuge Jehovas
nichts denken !!!

von der einzig wahre Bauer - am 09.09.2013 09:25
Zitat
. +
Jetzt ist mir aber gerade der Löffel in die Suppe gefallen.

Das darf doch nicht wahr sein.
Zu erstmal mein Dank an Frau von X für die Info.

Das der treue und verständige Sklave nun nicht mehr von Jesus über die ganze Habe gesetzt wurde, ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.


Keiner "normaler" ZJ darf die gegenwärtige Sicht der Meinungsgeber aus Brooklyn infrage stellen, aber diese angeblich Gottgeführten zweifeln doch immer wieder an ihren eigenen Ansichten. Nur aufgrund dieser Zweifel, können sie sich selbst beurteilen und neu überdenken und korrigieren.

Nun ein paar Sätze aus den Ergüssen des hlg. Geistes, noch vor einigen Jahren gültig, aus e i n e m WT-Artikel:

*** w72 1. 4. S. 204 Abs. 3 Jetzt mit der theokratischen Organisation vorangehen ***
3 Da die leitende Körperschaft, die Apostel, diese sieben Gehilfen ernannte und ihnen zum Zeichen der Anerkennung die Hände auflegte, wurden sie theokratisch, nicht demokratisch oder durch die Gemeinde eingesetzt. Später wurden „ältere Männer“ oder „Ältesten“ (Presbyter) auf theokratische Weise ernannt und in die leitende Körperschaft in Jerusalem aufgenommen. Als daher Paulus und Barnabas um das Jahr 49 u. Z. nach Jerusalem kamen, um die wegen der Beschneidung der nichtjüdischen Gläubigen entstandene Streitfrage vorzutragen, setzte sich die leitende Körperschaft, die diese Streitfrage behandelte und entschied, aus ‘den Aposteln und älteren Männern’ zusammen, die unter der Leitung des heiligen Geistes Gottes handelten. — Apg. 15:1-29; 16:4.

*** w72 1. 4. S. 205-206 Abs. 4-6 Jetzt mit der theokratischen Organisation vorangehen ***
Die ganze Versammlung war eine Dienstkörperschaft, deren Glieder alle Jehova, dem großen Theokraten, heiligen Dienst darbrachten. Ihre Glieder bildeten gemeinsam einen Kollektiv-„Knecht“ ihres göttlichen Herrschers, dessen Zeugen sie waren. Sie legten Zeugnis davon ab, daß er den verheißenen Messias in der Person Jesu Christi, seines Sohnes, gesandt hatte. Sie waren geistige Israeliten, und so trafen auf sie die Worte zu:
5 „Ihr seid meine Zeugen, spricht Jehova, und mein Knecht, den ich erwählt habe.“ — Jes. 43:10.
6 Die vielen Zeugen bilden also einen einzigen „Knecht“ der von Jehova „mein Knecht“ genannt wird, „den ich erwählt habe“. Diesen Kollektiv „Knecht“ meinte Jesus Christus, als er von seinem Weggehen und seinem Wiederkommen sprach und dann sagte: „Wer ist in Wirklichkeit der treue Verwalter, der verständige, den sein Herr über seine Dienerschaft setzen wird, um ihnen fortwährend ihr Maß an Speisevorrat zur rechten Zeit zu geben? Glücklich ist jener Sklave, wenn ihn sein Herr bei seiner Ankunft also tuend findet! Ich sage euch in Wahrheit: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen.“ — Luk. 12:42-44.

*** w72 1. 4. S. 206 Jetzt mit der theokratischen Organisation vorangehen ***
BESICHTIGUNG, ERNENNUNG, „GABEN IN FORM VON MENSCHEN“
9 Im Jahre 1914 u. Z., am Ende der „bestimmten Zeiten der Nationen“, wurde der Herr Jesus Christus im himmlischen messianischen Königreich in sein Amt eingesetzt. Danach nahm er eine Besichtigung der „Sklaven“- oder „Verwalter“-Klasse auf der Erde vor. (Matth. 25:14-30; Luk. 19:11-27) Er fand Gott hingegebene, getaufte und gesalbte Jünger auf der Erde vor, die trotz des Ersten Weltkrieges und trotz Verfolgungen und anderer Schwierigkeiten bemüht waren, den Interessen des messianischen Königreiches Jehovas zu dienen. Sie bemühten sich, die treuen „Hausknechte“ oder die „Dienerschaft“ des nun regierenden Herrn und Meisters Jesus Christus in geistiger Hinsicht zu speisen.
10 Die neuzeitliche Geschichte zeigt, daß Jesus Christus im Jahre 1919 diese damals sehr bedrängten Jünger wiederbelebte und sie zu einer vereinten Gruppe zusammenbrachte. Dann setzte er sie als seine „Sklaven“-Klasse „über seine ganze Habe“, das heißt über alle seine königlichen Interessen auf der Erde. (Offb. 11:7-12)

*** w72 1. 4. S. 210 Abs. 28-29 Jetzt mit der theokratischen Organisation vorangehen ***
Die heutige Klasse des „treuen und verständigen Sklaven“ ist über die ganze Habe des Herrn Jesus Christus, über alle Königreichsinteressen, gesetzt worden, und als treuer Verwalter seiner Interessen teilt sie durch das Evangelisierungswerk geistige Speise aus.
29 Diese weltumspannende Evangelisierungsorganisation richtet sich nicht nach einer heute bestehenden, gesetzlich eingetragenen Körperschaft, die den gesetzlichen Bestimmungen einer der von Menschen geschaffenen Regierungen entsprechen mag, denen nun die Vernichtung im „Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“, in Har-Magedon, bevorsteht. (Offb. 16:14-16) Keine gesetzlich eingetragene Körperschaft der Welt steuert oder leitet diese Evangelisierungsorganisation. Im Gegenteil, sie leitet solche Körperschaften, die in diesem Werk des großen Theokraten vorübergehend nützliche Dienste leisten. Sie ist deshalb dem von Gott bestimmten Zweck entsprechend aufgebaut. Sie ist eine theokratische Organisation, die von oben, von Gott, nach unten, nicht von unten, von Menschen, nach oben regiert wird. Ihre Gott hingegebenen, getauften Glieder unterstehen einer Theokratie!

*** w72 1. 4. S. 211 Abs. 31 Jetzt mit der theokratischen Organisation vorangehen ***
31 Unsere lebengebende Botschaft, das Evangelium, das wir predigen und lehren, stammt von Gott und ist seinem geoffenbarten Wort der Bibel, entnommen. Unsere Botschaft ist zuverlässig, und ihre herzerfreuende Erfüllung steht kurz bevor. Wir betrachten es als eine große Ehre und als ein besonderes Vorrecht, sie den Menschen zu verkündigen und sie darüber zu belehren. Bald werden wir die wunderbare Belohnung dafür empfangen…

Unser wahres Bäuerlein sagte es treffend:
Jehovas Zeugen erweisen sich als absolute Peinlichkeit für ihren Gott Jehova.

von Gerd B. - am 09.09.2013 10:46
Wenn der treue und verständige Sklave erst bei Jesu Ankunft als solcher ernannt und eingesetzt wird, dann hat hier ein Religionsemporkömmling sich nun 130 Jahre lang ein Amt und Titel angemaßt den er von Gott nicht bekommen hat.

Wie in aller Welt soll ein auf der Erde Ankommender Jesus einen Diener als treuen Sklaven über die ganze Habe setzen, der sich in drei Jahrhunderten ein Amt und Titel angemaßt hat, zu dem ihn sein Herr nie akkreditiert hat?

Wie soll er einen Diener als treu und verständig belobigen, wenn dieser sich selbst zum Herrn über die Habe gekrönt hat?

Aber warum ist dieser Möchtegern Herr über Gottes Habe heute gezwungen zuzugeben das er sich ein Amt und Titel angemaßt hat, zu dem er nie von Gott berufen wurde?
Ganz einfach, weil seine Früchte über 130 Jahre jedem der es sehen will Beweisen das dieser Religionskomiker nie von Gottes Geist geleitet war.
Keine ihrer sogenannten Wahrheiten überstand eine menschliche Verfallsdauer.
Keine ihrer sogenannten göttlichen Weisheiten wurde seinem Anspruch gerecht.

Da war ein böser Sklave der sich die Habe Gottes aneignete und unter seinem Teppich des angeblichen Göttlichen Auftrags versteckt.
Doch Jahr für Jahr wird wieder und wieder sein Diebstahl durch irgendein neues Indiz ans Tageslicht gezerrt.

Und was antwortet der Dieb wenn man ihn sein Griff in den Klingelbeutel Gottes vorwirft?

„Ich habe doch alles nur für Gott und im Namen und Auftrag Gottes getan“
„Was ich eingenommen habe ist eine Gott gewidmete Gabe“
„Meine Besitztümer sind doch nur Beutegut aus unserem Kampf gegen die verderbte Welt“
„Mein Leben habe ich doch zur Gänze Gott gewidmet“
Oder was die Betrüger und Diebe schon immer im Namen Gottes so vortrugen wenn ihr verbrechen ans Tageslicht kam.

Und doch ist der Möchtegern treue Sklave nichts anderes als ein böser Sklave den Gott nie und nimmer bei seiner Ankunft auf seiner Feier dulden wird.

Er bereicherte sich selbstgerecht an der Habe Gottes anstelle demütig zuerst den Beweis zu erbringen das er einen Auftrag Gottes würdig wäre.
Seinen Lohn hat er sich längst als selbsternannter Vertreter und Sprachrohr Gottes auf Erden selbstherrlich genommen.

Und wenn Gott die Wachtturm Gesellschaft jetzt noch so richtet wie die Zeugen Jehovas die richten, die sie völlig zu recht, öffentlich und von Haus zu Haus kritisierten – dann bleibt den Zeugen des Wachtturms nur der göttliche Tritt in die Gosse.

von . + - am 09.09.2013 13:21
Tätige Reue würde übrigens bedeuten das die Wachtturm Bibel und Traktat Gesellschaft unverzüglich sämtliche Literatur, in der sie sich selber als treuer und Verständiger Sklave bezeichnet, aus dem Verkehr zieht.
Selbstverständlich auch die Literatur, die in der Bibliothek der Königreichssälen steht.

Außerdem müssen sie jeden Kritiker den sie mal als Abtrünnigen brandmarkten Rehabilitieren.
Namentlich, jeden einzelnen schriftlich und öffentlich in den Versammlungen in denen sie den Gemeinschaftsentzug bekannt gegeben hatten und den Versammlungen in denen die Abtrünnigen jetzt leben.
Eine öffentliche Entschuldigung wäre auch in den Zeitschriften fällig.

Und zwar bevor sie dazu aufgefordert werden.
Wenn sie das nicht tun beweisen sie nur ihren bösen Charakter.

von . + - am 09.09.2013 14:24
Ich denke gerade an die "Hure Groß-Babylon".

Jehovas Zeugen sind ja nun auch eine Religion und die Tendenz geht dahin, immer weniger Unterschied zu den anderen Religionen zu zeigen.

Alles nur im eigenen Interesse. Eben wie eine Hure die auf ihren persönlichen Vorteil gerichtet handelt.

Auf einen Nenner muss man das ganze Geschwafel von Jehovas Zeugen bringen: Alles dient nur einzig dem Zweck, Geld zu erhalten.

Russel hat damit begonnen, mit religiösen Artikeln sein Geld zu verdienen. Er hat erkannt , dass es für ihn einfacher ist viel Geld in kurzer Zeit zu verdienen , wenn er sich als Bibeldeuter versucht und den Menschen Geschichten der Bibeldeutung verkauft.

Rutherford hat dies perfektioniert. Alle Bibelgläubigen in die "Wüste geschickt" (siehe die Abspaltungen die es deswegen gab, weil die Leute lieber fromm als Wachtturm-Verkäufer sein wollten).

Heute lässt man sich durch Professoren und andere "Spezialisten" beraten, wie man seine Interessen bestmöglich erreicht.

Die Lehre wird strategisch auf die Zukunft ausgerichet. Die Bibel und ihre Auslegung wird eben passend gemacht.

Und letztendlich ist das Handeln von Jehovas Zeugen damit zu vergleichen, wie einer Hure die sich herausputzt, um begehrlich zu sein und zu verführen ... und dafür zu kassieren..

Zitat

Offenbarung 17 führt uns ein prächtig geschmücktes Weib vor Augen,
Babylon entfaltet eine äußerliche Pracht und Herrlichkeit, die das natürliche Herz und die Phantasie des Menschen anzieht; er wird durch sie geblendet und betört.
Ein weiteres charakteristisches Merkmal der großen Hure Babylon ist ihr Sitzen "auf (den) vielen Wassern". Der Engel gibt hierzu die göttliche Erläuterung: "Die Wasser, die du sahst, wo die Hure sitzt, sind Völker und Völkerscharen und Nationen und Sprachen"

http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/34/Babylon%2C+die+gro%DFe+Hure


Gehören Jehovas Zeugen auch zur religiösen Hure Groß-Babylon? Haben sich Jehovas Zeugen in der Vergangenheit prostituiert? Beispiel: Schweiz und Hitler oder 1933er Erklärung. Worauf die „verschmähte Braut“ dann offenbar zum Krieg überging, was sicherlich tausenden Anhängern das Leben kostete.

In Deutschland gingen Jehovas Zeugen nach ihrem verschmähten politisch-religiösen Prostitutionsversuch sichtbar zum Kampf und Krieg über. Zur gleichen Zeit, als Jehovas Zeugen in Deutschland den Kriegsdienst verweigerten und sich gegen den Staat stellten, überwogen wohl die Finanzinteressen von Jehovas Zeugen und sie gingen in der Schweiz sichtbar auf einen erfolgreichen Schmusekurs, der wieder stark nach religiös-politischer Prostitution aussah, so ganz im Sinne der Jehovas-Zeugen-Lehre von der Hure Groß Babylon.

Wendehälse


Die Geschichte vom nutzlosen Dublee

von der einzig wahre Bauer - am 09.09.2013 15:28

Jehovas Zeugen sind nicht die, die sie vorgaben zu sein.

Jehovas Zeugen:

Wir sind nicht die, die wir vorgaben zu sein.


vergleiche: Gedanken-MÜLL

von der einzig wahre Bauer - am 09.09.2013 15:36
Ein "Bibel"-Lexikon (Einsichten-Buch) mit solchen Feststellungen:

*** it-1 S. 372 Bestimmte Zeiten der Nationen ***

Es ist eine beachtenswerte historische Tatsache, daß das Jahr 1914 aufgrund der oben dargelegten Punkte und Beweise in der Ausgabe der Zeitschrift The Watch Tower vom März 1880 als die Zeit identifiziert wurde, in der die „bestimmten Zeiten der Nationen“ (und die den heidnischen Herrschern gewährte Macht) endeten. Das war 34 Jahre vor diesem Jahr und den bedeutsamen Ereignissen, die es einleitete. In der Ausgabe vom 30. August 1914 der damals führenden New Yorker Zeitung The World erschien in der Sonntagsbeilage ein Sonderartikel, in dem es u. a. hieß: „Durch den entsetzlichen Kriegsausbruch in Europa ist eine außergewöhnliche Prophezeiung in Erfüllung gegangen. Während des vergangenen Vierteljahrhunderts haben die ‚Internationalen Bibelforscher‘ . . . der Welt durch ihre Prediger und durch die Presse angezeigt, daß der Tag der Rache, der in der Bibel prophezeit wird, im Jahre 1914 anbrechen werde.“

Die Ereignisse, die sich vom Herbst des Jahres 1914 u. Z. an zugetragen haben, sind allgemein bekannte Geschichte, angefangen mit dem Ausbruch des großen Krieges, des ersten Weltkrieges in der Menschheitsgeschichte...

Ob der WTG-Verlag im Jubiläumsjahr 2014 diese Sicht aufrecht erhalten wird?

Begannen die "Zeiten der Nationen" denn vor unserer Zeitrechnung (v. Ch.)? Man beachte die Zeitform bei den Worten Jesu!

Lukas 21 NWÜ:
24... Jerusalem w i r d von den Nationen zertreten w e r d e n, bis die bestimmten Zeiten der Nationen erfüllt sind.

607 vor u. Z. ?

von Gerd B. - am 10.09.2013 10:16

Re: Aus dem Wachtturmstudium für Sonntag, den 29.September 2013

WT vom 15.Juli 2013 S.20-25:

3... Wie also ist Jesu Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven zu verstehen? Bisher haben wir in unseren Veröffentlichungen Folgendes erklärt: Der "Sklave" steht für die Gesamtheit aller geistgesalbten Chisten, die sich jeweils auf der Erde befinden, und zwar in der Zeit von 33 bis heute. ... Aber: Weiteres gründliches Studium verbunden mit intensivem Nachsinnen unter Gebet führt zu dem Schluss, dass unser Verständnis der Worte Jesu über den treuen und verständigen Sklaven präzisiert werden muss (...).

4 Aus dem Zusammenhang des Gleichnisses vom treuen und verständigen Sklaven geht hervor, dass es sich nicht von Pfingsten 33 an erfüllte, sondern sich heute erfüllt, in der Zeit des Endes. ...

6 ... Warum ist diese Schlussfolgerung logisch?

8 Zusammensetzen muss sich der treue und verständige Sklave aus geistgesalbten Christen auf der Erde. ...

9 Setzt sich der treue Sklave aus allen geistgesalbten Christen auf der Erde zusammen? Nein.

10 ... Dem Muster entsprechend, ..., handelt es sich um eine kleine Gruppe geistgesalbter Brüder, ... Während der gesamten "letzten Tage" haben die gesalbten Brüder, die den treuen Sklaven bilden, gemeinsam in der Weltzentrale gedient.

20 ... Sind wir dafür nicht sehr dankbar? Bestimmt ...

HAST DU ES VERSTANDEN?


von Frau von x - am 26.09.2013 10:44

Re: Aus dem Wachtturmstudium für Sonntag, den 29.September 2013

Danke für die Info! Aha, neus Licht, wobei der Fokus der Machtkonzentration auf jetzt gerichtet ist!

von sebe - am 26.09.2013 13:11

Re: Aus dem Wachtturmstudium für Sonntag, den 29.September 2013

Die WTG muss halt ab und zu etwas Neues bringen...

von offthehook - am 27.09.2013 09:11

Re: Aus dem Wachtturmstudium für Sonntag, den 29.September 2013

Ein Kontrast-Zitat zu dem derzeitigen WTG-Gesäusel dann vielleicht noch.
In der Zeitschrift „Lutherische Monatshefte" Jahrgang 1962 (S. 313f.) spießte der damalige Sektenexperte der Evang. Kirche, Kurt Hutten, auch ein WT-Zitat auf, und zwar aus dem „Wachtturm" vom 15. 8. 1952. Auch hier wurde jener WT schon mal erwähnt. Siehe etwa:

http://27093.foren.mysnip.de/read.php?27094,132939,135166#msg-135166
16. August 2012 01:43
Ein WT Grundsatzartikel

Hutten spannt den Bogen in seinem Artikel weiter, indem er über die Sektenlandschaft in Deutschland im allgemeinen berichten will. Und zu der sind eben auch die Zeugen zuortbar. Und bezogen auf die Zeugen erschien ihm dieses von ihm ausgewählte Zitat, besonders aussagekräftig.
Zwei Aspekte seien ergänzend zu jenem Zitat noch hinzugefügt. Damals wandte die WTG ganz unverblümt, solche Bibelstellen wie Römer 13 auf sich selbst, als angeblich „Höhere Obrigkeit" an. Einschließlich des auf dieser Basis beruhenden Konfrontationskurses etwa gegen weltliche Regierungen, und ihre der WTG nicht genehmen Entscheidungen.
Zum anderen die fast wörtliche Gleichsetzung der famosen „Sklavenklasse" mit der WTG selbst.
Die derzeitigen kosmetischen Korrekturen der WTG, zum vertieften „Sand in die Augen streuen", ändern an dieser wesentlichen Sachlage wohl nichts.
Genannter WT, führte nach der Zitierung via Hutten, auch dieses aus:
Zitat

„Gott hat einen „Mitteilungskanal" gehabt, so erst in Adam, dann in Abel, Henoch, Noah, schließlich in Jesus und nach seiner Himmelfahrt in den Aposteln.
Es ist nur vernünftig, zu erwarten, daß Gott auch heute einen Mitteilungskanal hat, besonders da jetzt die Endzeit ist. Jesus hat in Matthäus 24, 25 bis 47 den „treuen und verständigen Sklaven" als den Mitteilungskanal bezeichnet, den Gott in dieser Endzeit haben werde. Wer ist denn dieser „Sklave"?
Nicht bloß eine Einzelperson, sondern eine aus den Gott hingegebenen gesalbten Fußstapfennachfolgern Jesu Christi bestehende Körperschaft. Diese Körperschaft benützt die Wachtturm-Gesellschaft als ihr „gesetzliches Werkzeug". [Hervorhebung nicht im Original]
Diesen theokratischen höheren Obrigkeiten ist große Macht zu Strafsanktionen anvertraut. Sie haben die Macht, das Gericht an allen Gegnern zu vollziehen. Indem Paulus vor dieser Tatsache warnt, schreibt er als nächstes:
„Wer sich daher wider die Obrigkeit aufstellt, hat Stellung genommen wider die Anordnung Gottes; jene, die Stellung wider sie genommen haben, ziehen sich ein Gericht zu. Denn die da herrschen, sind ein Gegenstand der Furcht, nicht für die gute Tat, sondern für die üble. Willst du also keine Furcht vor der Obrigkeit haben, dann beharre im Gutestun, und du wirst Lob von ihr haben; denn sie (die Obrigkeit) ist Gottes Dienerin für dich zum Guten. Wenn du aber übel willst, so fürchte dich: denn nicht ohne Zweck trägt sie das Schwert; denn sie (die Obrigkeit) ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Kundgabe des Zornes (zu Strafaktionen) an dem, der übles tut." Röm. 13, 2-4). Wahrlich, als Untergeordneter unter Gottes theokratische Organisation gebracht zu werden, bedeutet ein äußerst ernstes Verhältnis. Nie darf vergessen werden, daß Übeltun, grobe Untreue und Widerstand gegen Gottes theokratische Regierungsobrigkeiten furchtbare Folgen nach sich ziehen."


von Drahbeck - am 27.09.2013 12:11

Re: Aus dem Wachtturmstudium für Sonntag, den 29.September 2013

Demütige Christen waren sie nie und werden sie auch nie...

von offthehook - am 27.09.2013 12:35
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