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Informationen zum Thema:
Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
der einzig wahre Bauer, offthehook, Drahbeck

Wieder eine Obdachlosen-Tragödie

Startbeitrag von Drahbeck am 30.09.2013 06:15

Mit Zeugen Jehovas Komponente.
Liest man den Bericht richtig, entpuppen sich in dem Fall die Zeugen Jehovas auch als Wohnungsvermieter - allerdings mit Folgewirkungen.
Zitat

„Als sie schließlich bei den „Zeugen Jehovas" ausstiegen, verloren sie ihre Wohnung, dann auch noch den Job."


www.express.de/koeln/gestrandet-am-breslauer-platz-wir-leben-auf-bus-steig-5,2856,24466578.html

Ein anderer Obdachlosenfall ist mit erwähnt in

Freital

Antworten:

Soziales Engagement sucht man bei den ZJ vergeblich. Darauf sind sie nicht programmiert...

von offthehook - am 30.09.2013 08:22
durchgekaut und ausgespuckt ...

so ist das mit den fremdsprachigen Zeugen Jehovas die aussteigen. Haben doch viele deutsche Aussteiger ein mehr oder minder großes Problem bei ihrem Ausstieg in einer anderen, als der Jehovas-Zeugen-Welt wieder Fuß zu fassen, so ist es für fremdsprachige Personen sicherlich um einiges schwerer.

:) schön, wie er seine Predigttasche noch präsentiert ;)

Jugendamt? Naja, vielleicht schaut mal ein Anwalt auf Bahnsteig 5 vorbei - dort sitzt womöglich zukünftige Mandantschaft.

Wer es sich in der Beurteilung leicht macht, der sollte berücksichtigen, dass hier viele Traumata in Betracht kommen und zusammen treffen. Hier ist nicht nur eine Welt zusammengebrochen, sondern viele Welten. Und damit muss das Paar klar kommen.
- Jehovas Zeugen
- die Wohnung
- das Kind
- alleine dastehen

da braucht man Zeit um es zu verarbeiten ...

von der einzig wahre Bauer - am 30.09.2013 10:48
erst rausschmeißen - sie zum Tode verurteilen

dann gibt es keinen Grund sich um die Menschen zu kümmern. Das mit dem sozialen Engagement hat sich dann erledigt.

Da sind dann andere zuständig, aber keinesfalls Jehovas Zeugen - denen ist es aus Glaubensgründen dann sogar verboten Hilfe zu leisten. Oder?

von der einzig wahre Bauer - am 30.09.2013 10:51
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