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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
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1
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Drahbeck

Wenn die „Einäuigen" zu den „Blinden" ziehen

Startbeitrag von Drahbeck am 30.10.2013 00:08

Oder anders noch: Unter „Blinden" sind die „Einäugigen" Könige.
Der Bericht über solch einen Fall erreicht jetzt wieder mal das Internet.
Super-Rückständige Mennoniten sollen nun von Halb-Rückständigen Zeugen Jehovas nunmehr belehrt werden.

www.hna.de/lokales/witzenhausen/hausstand-drei-koffern-3193031.html

Dem vernehmen nach wollten die Akteure, nach dem Ende des „DDR"-Staates, eigentlich ihre „Lorbeeren" im Bereich Thüringen sich ersammeln. Zwar nicht mit ausgeführt, aber durchaus unterstellbar. Thüringen erwies sich als ein undankbares Pflaster für die Zeugen Jehovas „Lorbeer-Sammler".
Das mag dann an dem jetzigen alternativen Ort, in der Tat anders aussehen.

Ein sicherlich parteiisches Urteil, hat beispielsweise der sowjetische Autor Messerle mal formuliert. Zu Messerle hätte ich ausdrücklich zu kritisieren, in seiner Diktion bewegt er sich auf verdächtig ähnlicher Ebene wie die Nazis. Was für die Nazis „der Jude" war, sind halt für Messerle „die Mennoniten".
Das Beispiel der sowjetischen Nazis wird deshalb zitiert, weil es ihre zu verantwortende Politik in ihrer Machtphase war, die Mennoniten als Verstreute in alle Welt hinaus zu treiben.
Der sowjetische Nazi Messerle schrieb also (und auf die Charakterisierung als „Nazis" im Falle jener sowjetischen Publizisten lege ich ausdrücklichen Wert)
Zitat

„Von der Gesamtzahl der Mennoniten in Rußland vor der Revolution (ca. 100.000 Personen einschließlich Familienmitglieder) entfielen 30-40 Prozent auf die Gutsbesitzer, Industriellen und Kulaken.
Etwa 400 mennonitische Gutsbesitzerfamilien nannten insgesamt eine halbe Million Hektar ihr eigen. Weit über hundert Fabriken, Mühlen, Ölmühlen und andere Betriebe gehörten mennonitischen Kapitalisten. Hinzu kamen noch viele tausend Kulakenwirtschaften, in denen im Sommer fünf und mehr Lohnarbeiter beschäftigt wurden. Die Lohnarbeiter waren überall Russen bzw. Ukrainer. Die verarmten Mennoniten arbeiteten auf den Gütern und in den Fabriken ihrer reichen Brüder" in der Regel als Verwalter und andere kleine Angestellten, die sich durch die religiöse Solidarität" mit den Kapitalisten als deren gehorsames Werkzeug zur Ausbeutung ihrer russischen und ukrainischen Klassengenossen mißbrauchen ließen."

Über ein weiteres sowjetisches Urteil - das von Scheinmann - in Sachen Mennoniten wurde gleichfalls notiert:
Zitat

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