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Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
1
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Drahbeck

Weisung erhalten - sofort einer stationären Langzeittherapie zu unterziehen

Startbeitrag von Drahbeck am 06.12.2013 02:17

Eine doppelte Langzeitwirkung ist auch in dem Fall zu beobachten. Aus der Sicht des 26jährigen Angeklagten in dem in Rede stehenden Verfahren,
Zitat

„Angeblich hätten Angehörige der Religionsgemeinschaft (der Zeugen Jehovas) das Familienleben des Angeklagten zerstört."

Bei diesem Zitat könnte man ohne weiteres das „angeblich" ersatzlos streichen.
Verkraftet indes hat der Beschuldigte die Situation nicht. Abgerutscht unter anderem dann in Drogen-Mißbrauch. Damit hat er letztendlich seine bereits angeschlagene desolate Lage nur noch verschärft.

Kein Fall gleicht dem anderen, aber meines Erachtens kann ein Fall welcher in dem Film „Die Hochstapler" ebenfalls mit Zeugen Jehovas Background geschildert wird, durchaus Vergleichsweise mit herangezogen werden.
Er ist zwar prinzipiell anders abgelaufen. Indes die tiefer liegenden Wurzeln sind durchaus ähnlich.
Zum Film „Die Hochstapler" siehe
Forumsarchiv 256

Fragte die Zeitschrift „Brücke zum Menschen" einmal auf einem ihrer Titelbilder
„Eine Religion die krank macht?"
So kann man auch in diesem Fall das angefügte ? durch eine definitives ! ersetzen.


www.sz-online.de/nachrichten/bombendrohung-bei-den-zeugen-jehovas-2723682.html

www.doebelner-allgemeine.de/doebeln/web/doebeln-nachrichten/detail/-/specific/Racheakt-bringt-Bewaehrungsstrafe-ein-1807880917

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