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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Drahbeck, der einzig wahre Bauer, . +

Ín eigener Sache

Startbeitrag von Drahbeck am 18.02.2014 05:56

AOL, bekanntlich in den USA gehostet, hat mir jetzt einen empfindlichen Strich durch die Rechnung gemacht.
Nach Recherchen im Internet musste ich feststellen, auch anderen erging es schon ähnlich.
Und noch etwas lehren mich die Erfahrungen anderer.
AOL einige Besitzerwechsel hinter sich habend, wird von dem derzeitigen für Deutschland zuständigen Besitzer als „fünftes Rad am Wagen" wenn nicht noch weiter tiefer angesiedelt, behandelt. Und eine halbwegs erträgliche Einigung mit AOL ist unter diesen Umständen kaum möglich. Ich erspare es mir daher auch, die Option zu nutzen, in die USA zu telefonieren (zu diesem famosen „Angebot" hat man sich tatsächlich entblödet). Und dort englischsprachigen „Ansprechpartnern" das Anliegen vorzutragen, sofern man nicht wegen der telefonischen Warteschleifen schon vorab entnervt aufgibt.
Lässt sich das Problem nicht in Deutschland, auf schriftlicher Ebene, zu halbwegs vernünftigen, und praktikablen Bedingungen lösen, dann war es das. Dann ist für mich AOL „gestorben".

Die Sachlage besteht darin, am gestrigen Tag gab es in der Tat eine massive Spamattacke (bestückt mit Virenverseuchten Anhängen) auf mein AOL-Konto. Ich werde mich allerdings hüten, solche virenverseuchten Anhänge zu öffnen. Da bin ich schon mal bei früheren Anlässen ein „gebranntes Kind" geworden. Und nun heisst die Devise in der Tat:
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
Jedenfalls hat dann AOL, nachdem das mit der Spamattacke den ganzen Tag so ging, dann seinerseits in den späten Nachmittagsstunden das Konto gesperrt. Ich komme also dort nicht mehr rein, und eingehende Post, dürfte im Nirwana versinken.
Damit bin ich gezwungen mir über eine Alternative Gedanken zu machen. Für diverse Dienste, angefangen von ebay, und, und, und ist ja die Angabe einer eMail zwingend, und dafür wurde auch jenes AOL-Konto mit genutzt. Ich habe es bei AOL auch stets geschätzt, dass man eingehende eMails sofort mitbekam.
Ergo wollte ich meinerseits diese „Geschäftsbeziehung" auch nicht ändern.
Von AOL hatte ich neben dem Hauptkonto, noch ein zweites, mit anderem Passwort. Nach gegenwärtigem Stand, funktioniert letzteres auch (derzeit) weiterhin. Ergo habe ich mir die Mühe gemacht, die wichtigsten Mitverwendungszwecke, wie ebay und und und, auf diese zweite Konto umzustellen. Ich werde allerdings dieses Konto, im Gegensatz zum Hauptkonto von AOL, in der Öffentlichkeit nicht mehr mitteilen.
Damit ist dann aber dieses Trauerspiel keineswegs schon beendet.
Der Aufwand, noch diverse andere über die eMail-Veränderung zu informieren, dieser Aufwand steht mir noch bevor.
Ich bin daher zu dem Resultat gelangt, mir noch ein weiteres eMail-Konto zuzulegen, dass auch in der Öffentlichkeit, etwa auf meiner Webseite genannt wird.
Der Unterschied zwischen diesen beiden Konten liegt dann darin, dass ich jenes in der Öffentlichkeit genannte Konto, dann nur etwa einmal täglich sichten werde, um zu sehen, ob dort etwas eingegangen ist oder nicht.

Die Adresse des für die Öffentlichkeit sichtbaren eMail Kontos lautet daher:

mgzjk@web.de

Danke fürs Verständnis! Das ist jedenfalls der derzeitige Stand der Dinge. Sollte es noch weitere Veränderungen geben, wird zur gegebenen Zeit darüber noch Mitteilung gemacht.

Antworten:

Ich habe einen Spitznamen: ich bin der "lebst du auch noch"
Und für so einen Zeitgenossen wie mich reicht ein "web.de" konnto völlig.
Eines meiner 150 web.de Konten ist sogar ein bezahltes Mail.
Aber empfehlen würde ich web.de nicht als Mailprogramm.
Wenn Du also auf der suche nach einem vernünftigen E-Mail Programm bist würde ich web.de nicht unbedingt als erste Wahl empfehlen.
Das große Manko von web.de ist die begrenzung des Email Anhangs.
Auch bei der bezahl Version.

von . + - am 18.02.2014 21:10
Na ja, unbedingt „voll begeistert" von Web.de bin ich nicht. Unter den gegebenen Verhältnissen, zweite Wahl. Ich hätte es lieber gesehen, es hätte eine gütliche Einigung (ohne unverhältnismäßige Verrenkungen) mit AOL gegeben. Es hat nicht sollen sein.
Bei Web.de muss man höllisch aufpassen, nicht in den Status abzurutschen, dass aus einem ursprünglich „kostenlosen" Angebot, dann doch noch ein bezahlbares wird. Und dann zu unverhältnismäßigen hohen Preisen.
Das Trauerspiel kenne ich bereits auch aus anderen Anlässen. „Kostenlos" ist in den allerseltensten Fällen „umsonst". Das muss man wissen, und aufpassen, und sich keinen unverhältnismäßigen Illusionen hingeben.
Jedenfalls kommt ein eMail-Konto, direkt in den USA gehostet für mich prinzipiell nicht mehr in Frage. Damit entfällt für mich auch das von Google angebotene Kostenlos-Konto, und noch diverse andere, ebenfalls in den USA gehöstete Angebote.
A propos Google. Zu dessen Angeboten gehört auch der Google Alert, den ich auch nutze. Im Folge des Ausfalls der AOL email, wollte ich nun auch dort die Veränderung selbiger mitteilen. Bemerkenswert, ich war gezwungen (das kann man im „Kleingedruckten" bei Google auch nachlesen), sämtliche Alert-Angebote zu löschen, und unter einem anderen Namen neu aufzubauen. Unter dem bisherigen AOL-Namen, blockiert, trotz Löschung, Google sämtliche weitere Aktivitäten. Dabei mit gelesen. Spurt man nicht so, wie Google das haben will, haben diejenigen, die bei Google eine eMail haben, auch deren ersatzlose Löschung zu gewärtigen.
Übrigens, auch aus dem Internet entnehmbar, Amazon.de mit seinem Angebot an elektronischen Büchern. Die sind dann zwar bereits bezahlt. In dem Moment jedoch, wo eine Kündigung des damit verbundenen Amanzon-Kontos erfolgen sollte, verfallen auch sie der gnadenlosen Löschung, obwohl es sich um einmal bezahlte Objekte handelte.
Ergo der „Fallstricke" im Internet sind nicht wenige"
Da das zweite AOL-Konto aber - einstweilen - noch funktioniert, meine ich zur Zeit, eine halbwegs tragbare Kompromisslösung gefunden zu haben.

von Drahbeck - am 19.02.2014 00:19

AOL (Europa) - das ungeliebte Kind von O2

www.bild.de/digital/internet/aol/ein-bild-reporter-berichtet-meine-irre-odyssee-mit-dem-aol-kundenservice-38129036.bild.html

von der einzig wahre Bauer - am 14.10.2014 07:46
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