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Informationen zum Thema:
Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
2
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Drahbeck

Ein notwendiger Kommentar

Startbeitrag von Drahbeck am 03.04.2014 12:30

Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden.
3. April 2014 um 12:11

Kann es sein, dass mein nun schon jahrelang im Internet vorfindlicher Kommentar in Sachen des Uraniabuches
http:/www.manfred-gebhard.de/Uraniabuch.htm
noch nicht zu Ihrer Kenntnis gelangt sein sollte? Wenn sie etwa jetzt auch noch auf das Forumsarchiv 346
verlinken, so habe ich gegen letzteren Umstand zwar nichts einzuwenden. Ich bin mit Sicherheit kein "Freund" der hinter den Zeugen Jehovas stehenden "Wachtturmgesellschaft" in Vergangenheit und Gegenwart. Es stört mich allerdings massiv – das Sie mit zu den Befördern der Mär gehören, als entspreche jenes Uraniabuch noch meiner heutigen Meinung.
Ich würde mir wünschen, Sie würden auch mal mein 1999 erschienenes Buch "Geschichte der Zeugen Jehovas. Mit Schwerpunkt der deutschen Geschichte" zur Kenntnis nehmen, bei Ihren Voten. Selbiges ist weiterhin im Buchhandel erhältlich; auch in einigen wissenschaftlichen Bibliotheken ausleihbar, sofern sie den Anschaffungspreis scheuen sollten.
Sollten Sie von meiner Webseite, nicht bloß besagtes Forumsarchiv 346 zur Kenntnis genommen haben, sondern etwas mehr davon können Sie auch auf diesem Wege Ihre offenkundige Wissenslücke stillen.

Ich meine bei Ihnen auch mal eine Laudatio der Dame Hilde Benjamin gelesen zu haben, bei der sich mir mit Verlaub der "Magen umdrehte". Insofern ist auch mir bewusst, es gibt auch Unbelehrbare, bei denen dann "Hopfen in Malz" verloren ist. Bis auf weiteres ordne ich auch Sie dieser Kategorie zu.
Am heutigen Tage (3. 4. 2014) las ich in der "Berliner Zeitung" auch einen schockierenden Bericht über auf Vereinsebene organisierte "Ewiggestrige" die da in Galauniformen der NVA am sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow zu paradieren pflegten. Diese Art von „Traditionspflege" ist garantiert nicht die meinige.
Das Kapitel Überrumpelung in Sachen Uraniabuch im Stasistaat DDR kann ich selbstredend nicht rückgängig machen, habe dafür auch heutzutage noch diverse Prügel einzustecken, in der Folge. Lese ich indes Texte wie diesen, den Sie ja wohl erst dieser Tage ins Internet gestellt haben, dann ist bei mir allerdings die Schmerzgrenze überschritten.

sascha313.wordpress.com/2014/04/02/die-zeugen-jehovas/comment-page-1/#comment-307

Antworten:

Die Freischaltung des Kommentares ist jetzt wohl erfolgt, gekoppelt mit einem nicht unerwarteten Gegenkommentar.
Ich stimme wohl mit dem Gegenkommentator dahingehend überein, das es keinen Konsens gibt, geben kann mit diesem Gegenkommentator.
„Wer hat Sie gzwungen" fragt er scheinheilig? Die Antwort konnte er unter anderem bei
Andre Gursky nachlesen. Dort unter anderem der Bericht über die „Aktion Tasche".
Oder auch in der umfänglichen Auseinandersetzung mit dem WTG-Apologeten Waldemar Hirch.
Das alles auf den Nenner gebracht, das herrschende Terrorsystem hat auch diese „Blüte" in der bekannten Form zustande gebracht.
Das auch das Uraniabuch interessante Details enthält, wurde von mir noch nie ernsthaft bestritten. Die Gesamttendenz nach dem Motto das „Paradies" hört auf den Namen DDR ist es halt, welche bewirkt, dass die ungenießbaren Aspekte dominieren.
Mit solchen Nostalgikern weitere direkte Disputre zu praktizieren, die da ihrem „Paradies DDR" nachtrauern, ist in der Tat vergebliche Liebesmüh und von mir auch nicht beabsichtigt.
Ich wäre auch nicht auf seinen schon länger im Netz befindlichen Kommentar jetzt erst eingegangen, hätte der Betreffende durch die Hinzufügung zweier neuer Links, Google Altert veranlasst, diesen Kommentar jetzt im Jahre 2014 erneut nachzuweisen.
Der eine russischsprachig aus Rostow unterstellt der WTG-Literatur „extremstisch" zu sein listet eine ganze Batterie von WTG-Titeln dazu auf. Abgesehen davon, dass aktuelle WTG-Literatur nicht mehr zu meinem Standardkonsum des zu lesenden gehört. Es sei denn aufgrund anderer Umstände ergibt sich das so. Dafür sehr wohl aber im Gegensatz dazu, die ältere WTG-Literatur (zumindest für mich) Standardlektüre ist, sind für mich die russischen Vorhalte verdächtig ähnlich denen zu Nazizeiten.
„Gleiche Brüder - gleiche Kappen" halt.

von Drahbeck - am 03.04.2014 16:50
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