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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
1
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Drahbeck

Der Mann (im) auf dem Mond

Startbeitrag von Drahbeck am 18.07.2009 06:17

Dem 40jährigen Jubiläum der ersten menschlichen Mondlandung, widmet die heutige Ausgabe der „Berliner Zeitung" schon auf Seite 1 einen Artikel, nebst weiteren zehn (!) thematischen Beiträgen.

www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0718/seite1/0155/index.html

(Detaillinks sofern gewünscht, bitte dann selbst raussuchen aus der heutigen Ausgabe).

Das erinnert dann wohl auch daran, dass seitens der Zeugen Jehovas ja auch schon dieses Thema aufgegriffen wurde.
Der Stil dabei - offenbar der - Satanswerk.
Da wird ja wohl Gott ins Handwerk gepfuscht (was ja schon bei ihrer damaligen Impfgegnerschaft die eigentliche Motivation war).

Solange solcherlei Entwicklungen einigermaßen positiv ablaufen, hüllt man sich (bis auf Ausnahmen) eher dazu im Schweigen.
Aufwind indes meinen religiöse Kreise besonders dann zu haben, treten denn etwa Katastrophenfälle ein.

Besonders plastisch trat jener Umstand etwa beim Untergang der Titanic ein.
Da konnten einige Unterbelichtete der Religionsindustrie sich förmlich vor Häme nicht mehr halten.
Das sei das „Strafgericht Gottes" so ihre damalige „Weisheit letzter Schluss".

Die WTG-Religion ging eigentlich einen anderen Weg. Sie suchte etwa in der „Harfe Gottes" die technische Entwicklung als Zeichen des heraufziehenden „Reiches Gottes" zu deuten.
Symptomatisch das man in der diesbezüglichen Aufzählung, gar „Rahm-Separatoren" und anderes mehr glaubte mit erwähnen zu sollen.

Die Weltraumfahrt indes brachte wohl auch einige WTG-Funtionäre „aus dem Häuschen".
In einem Tondokument (die „Qualität" selbigen ist nicht gerade „berauschend" kann man sich solch ein Beispiel anhören). Vielleicht aber ist so gesehen, die schlechte Tonqualität sogar „passend" zum Inhalt derAusführungen. Denn die sind wohl kaum „besser".

... Warum? ... Weil sie keine Zeit mehr haben bis 1975 ... Tondokument

Kommentar zu dem Buch des (späteren) Bischofs Lillje mit dem Titel
„Das technische Zeitalter"

Exkurs:
Der zeitgenössische Kommentar eines religiösen Narrens der Religionsindustrie mit Namen
Philipp Mauro in seinem 1912 erschienenen Buch mit dem Titel;
„Was hat uns der Untergang der Titanic zu sagen?
Von einem Mitreisenden des Rettungsschiffes Carpathia"

Darin verbreitet er sich unter anderem mit den Aussagen:

Am Sonntag, den 14. April 1912, gegen Mitternacht, stieß das Seeschiff Titanic auf der Fahrt von Southampton nach Neuyork auf einen Eisberg und sank gegen 2 Uhr.

In all den Ausführungen, die über das Unglück veröffentlicht sind, wird aber kaum je daraufhingewiesen, daß es ein Eingreifen Gottes war. Es ist in der Öffentlichkeit nicht das Verlangen ausgedrückt, was Gott dadurch zu den Menschen reden und was seine Absicht dabei ist

Das kolossale, kunstvolle Bauwerk stellte sehr anschaulich die Höhe der Zivilisation des menschlichen Tages" dar. Aber wichtiger als dieses ist, daß dessen plötzlicher Untergang und seine gänzliche Vernichtung ein Abbild, eine vorlaufende Darstellung ist von dem großen Weltuntergang, der herannaht, an dem Tage, wo der Herr sich aufmachen wird, um die Erde zu erschüttern.

Aber das schmucklose, unansehnliche Rettungsboot, auf welches das Wort Gottes den Sünder hinweist, der seinem Verderben entgegeneilt, wird nicht beachtet, sogar mit verächtlicher Gleichgültigkeit behandelt. Wird uns nicht auch von der modernen Theologie versichert, daß wir nichts zu befürchten haben, daß es veraltet sei, an eine Hölle zu glauben und an einen gerechten Gott, der alle Ungerechtigkeit und ungöttliche Leben bestraft.

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