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Forum:
Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
Beiträge im Thema:
1
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Drahbeck

so ausgemacht nicht ...

Startbeitrag von Drahbeck am 25.07.2009 05:31

" Neuling " "blue" fragt
Das "etwas andere" Geschichtenbuch
Was ist daraus geworden? Wann kommt es raus? ...
www.zeugenjehovas-ausstieg.de/01-forum-zj/index.php?PHPSESSID=60ce2d0a5f6fd736d080ea24a822b233&topic=1465.msg12103#msg12103

A ja, eine interessante Frage.
Dann mal dazu eine Antwort meinerseits (auch wenn sie nicht genehm ist), wie so die Lage auf dem Buchsektor so zu sein pflegt.
Nun mag es ja Leute geben, welche wähnen selbst Verlag zu sein. Die mögen dann ja auch die "Quadratur des Kreises" beherrschen.
Da ich persönlich nicht die "Quadratur des Kreises" beherrsche, kann ich also zu diesen Künstlern nichts weiter sagen.

Nun mag es ja einem "Neuling" vielleicht gelingen, ein Buch zusammenzustellen. Genauso, wie er es sich vorgestellt hat. Und dann mag er an dem Punkt angelangt sein, wo er sich fragt. Wie nun weiter?
Ergo mag er meinen, ein "renomierter" Verlag wäre doch wohl für sein mit viel Schweis erstelltes Kunstwerk angemessen.
Und dann mag er ja mal die Google-Suchmaschine anwerfen. Und siehe da, was registrieren seine erfreuten Augen. Google hat sogar (allerdings bezahlbare) Inserate im Angebot, wo vermeintlich "renommierte" Verlage mitteilen, sie würden sogar Autoren suchen, welche Bücher veröffentlichen möchten.

Ergo mag "Neuling" sich sagen. Na so ein "Glücksfall", und lässt sich auf auf das Angebot ein.
Kommt eine Pferdefuss? Er kommt, garantiert!

Da weis man beispielsweise von einem erklärten Zeugen Jehovas, dass er sein Buch mit dem Titel veröffentlichte "Erlebte Höhen und Tiefen eines Zeugen Jehovas"
Just in einem Verlag mit dem doch wohl erfolgverheischendem Namen; August von Goethe Verlag
Insider wissen zwar, dass ist halt ein "Zuschussverlag", jene Spezies, welche sich immer mehr ausbreitet.
Da müssen die Autoren dafür bezahlen, dass sie dort publizieren dürfen.
Und nicht uninteressant zu lesen: Besagter Verlag pflege solchen Autoren sogar Summen von 8 - 10000 Euro abzuknöpfen.
Siehe dazu: www.gutefrage.net/frage/kennt-jemand-den-novum-verlag
"Selbst der August von Goethe Verlag verlangt von Erstlingsautoren Publikationskosten. Und dass nicht zu knapp. Zwischen 8.000 und 10.000 Euro".

"Schwimmt einer im Geld", mag einer ja solcherlei Summen unter der Rubrik "Pinups" ablegen.
Entweder, ist meine Bekanntenkreis zu klein (kann ja sein). Ich kenne jedenfalls kaum einen, von dem ich ehrlich sagen würde. Na ja der schwimmt ja im Geld. Dem tut es demzufolge nicht weh.

Ob "Neuling" sich auch über diese skizzierten Konsequenzen wirklich so im klaren ist, erscheint mir indes, so ausgemacht nicht zu sein.

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