Zu billig ...

Startbeitrag von Drahbeck am 31.07.2009 13:25

Nun fühlt sich Springers "Welt" - aus welchen Gründen auch immer (möglicherweise im Kontext des Falles in Bielefeld???) genötigt ein paar Worte über die Zeugen Jehovas zu verlieren.

Schon mal bezeichnend die geschönte Zahl von 222000 deutschen Zeugen Jehovas.
Aber das hat ja mitlerweile schon System.
Dann braucht man nur noch - offiziell - die Kindertaufe einzuführen, und man hat dann mit weiten Bereichen der übrigen Religionsindustrie gleichgezogen, für welche das Mitzählen von
Karteileichen
schon immer "Ehrensache" war.
Ein Leser und "Klugscheisser" meint am angegebenen Ort gar noch;:

"Warum schreibt ihr nicht mal die positiven Aspekte dieser Gemeinschaft, z.B. die Nächstenliebe die sie allen zukommen lassen durch ihre aufopfernde soziale Arbeit?"

O ho mag man dazu nur sagen. Das wären ja ganz neue Töne!
Pech nur, sie sind nicht bewiesen.
Oder soll man die Teilnahme - zusammen etwa mit Kleingärtnerverbänden und ähnliches - an einmal jährlich, von Kommunen veranstalteten Mullsammelaktionen, als diesbezüglichen "Beweis" gelten lassen?
Das wäre dann doch wohl etwas zu billig.

www.welt.de/vermischtes/article4231912/Religion-Wer-sind-die-Zeugen-Jehovas.html

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